The Infinite-Monkey-Idiocy

Wikipedia schreibt zur Evolution:

„Durch zufälliges Tippen von unendlicher Dauer auf einer Schreibmaschine werden fast sicher alle Texte Shakespeares oder einer beliebigen Nationalbibliothek entstehen.

Das Theorem ist wissenschaftlichen Ursprungs und hat einen mathematisch fundierten Hintergrund. Es verdeutlicht in Form eines Beispiels eine Aussage der Wahrscheinlichkeitstheorie, das Lemma von Borel und Cantelli. Das aus dem Theorem resultierende Gedankenexperiment kann bei der Vorstellung von Unendlichkeit und der Einordnung von Wahrscheinlichkeiten nützlich sein und wird auch zu diesen Zwecken gebraucht.

Dawkins beschreibt dazu ein Computerprogramm, welches die Hamlet-Zeile „METHINKS IT IS LIKE A WEASEL“ produziert, um zu zeigen, inwieweit sich die kumulative Auslese von einem hypothetischen Schreibmaschine schreibenden Affen (gleichgesetzt mit der Einzelschritt-Auslese) unterscheidet.[13] Dazu wird zunächst ein Zufallstext erzeugt. Dieser Text wird mit dem Hamlet-Text verglichen, wobei nur diejenigen Buchstaben in den nächsten Schritt übernommen werden, die mit dem Hamlet-Text bereits übereinstimmen. Die anderen Buchstaben werden erneut zufällig erstellt, der neu entstandene Text wiederum mit der Hamlet-Zeile verglichen, usw. Das geschieht solange, bis der Text mit dem Hamlet-Text übereinstimmt. Dieser Algorithmus mit kumulativer Auslese erweist sich als sehr viel effizienter, das heißt es werden sehr viel weniger Schritte benötigt, als es mit „Einzelschritt-Auslese“ der Fall wäre. Dawkins selbst weist in seinem Buch darauf hin, dass mit diesem Gedankenexperiment nur ein Teilaspekt der Evolution, die Effektivität der kumulativen Auslese, demonstriert werden soll und nicht die biologische Evolution selbst, da diese nicht auf ein speziell vorgegebenes Ziel hin ausgerichtet ist.“

https://de.wikipedia.org/wiki/Infinite-Monkey-Theorem

Kommentar:

Das Theorem ist nicht Entferntesten geeignet die Entstehung des Lebens und Lebensvorgänge zu beschreiben. Dawkins hat dieses Theorem als Hilfsmittel verwendet um ungeeignete Vergleiche anzustellen.

Wenn wir die ursprüngliche Idee des Theorem betrachten wollen müssten wir die erforderlichen Voraussetzungen dafür untersuchen.

Wie lange müsste eine unendliche Anzahl von Affen, mit unendlicher Dauer, zufällig tippen, damit ein Shakespeares Werk entstehen könnte?

Das scheitert bereits an den Voraussetzungen.

Zuerst einmal gibt es keine unendliche Anzahl von Affen, die auch noch unendlich lange auf einer Schreibmaschine sinnlos herumtasten könnten.

An der Betrachtung zeigt sich, dass dieses Theorem von vornherein Unfug ist.

Dann sehen wir uns die modifizierte Theorie von Dawkins an.

Hier erfolgt die Auslese bereits durch ein Computerprogramm. Das hat also mit Zufall nichts gemeinsam. Damit ist von ihm selbst bereits dargelegt, dass die Evolution nichts mit Monkey-Idocy zu tun hat.

Wie kann man sich die Evolution besser vorstellen?

Dazu erinnern wir uns an die beiden Sprüche des real existierenden Kommunismus:

„Im Kapitalismus herrscht die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen und im Kommunismus ist es umgekehrt.“

Der zweite Spruch stammt ebenfalls aus dem Kommunismus:

„Der Kluge lebt von Dummen und der Dumme der geht arbeiten.“

Mit den beiden volkstümlichen Sprüchen ist das ganze Prinzip des Lebens und der Lebenskraft formuliert.

Das Leben ist auf zellulärer Ebene entstanden, in dem ein Energiegradient von intelligenten Molekülen für Stoffwechselvorgänge ausgenutzt worden ist.

Jedes weiterentwickelte Leben hat sich diese grundlegenden Energiestoffwechselvorgänge zunutze gemacht und das eigene Leben darauf aufgebaut.

Es ist als eine grundlegende Eigenschaft jedes Lebens anzusehen Energie aufzunehmen, die von anderen weniger hochentwickelten Lebewesen zur Verfügung gestellt worden ist und letztendlich vom Schöpfer des Himmels und der Erde stammt.

Dieser Vorgang nennt sich in der menschlichen Gesellschaft die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen.

Wer die Auffassung vertritt, das Leben sei von Maschine schreibenden Affen zufällig entstanden, der hat das Wesen des Lebens und der Lebenskraft nicht verstanden und versucht damit mehr oder weniger das Wesen des Lebens zu verleugnen oder den Ausbeutercharakter jedes Lebens zu ignorieren. Anders formuliert: Leben ist kein Ergebnis irgend eines Zufalls oder einer Wahrscheinlichkeit sondern Ergebnis der gesetzmäßigen und zielgerichteten Ausnutzung von Energie des Kosmos für eigene Lebenswahrscheinlichkeit.

 

Alterung im Quadrat

Das Deutsche Ärzteblatt berichtet:

„Im Alter werden viele Krankheiten häufiger. Bei 92 von 293 Krankheiten, deren weltweite Verbreitung Forscher vom Institute for Health Metrics and Evaluation (IHME) in der Global Burden of Disease Study 2017 ermittelt hatten, nimmt die Inzidenz sogar mit dem Quadrat des Alters zu. Angela Chang und Mitarbeiter am IHME in Seattle haben für jedes Land die Summe der DALYs an den 92 Erkrankungen errechnet. Ein DALY oder „disability-adjusted life year“ ist ein durch Krankheit verlorenes Lebensjahr.“

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/101586/Menschen-in-aermeren-Laendern-altern-um-30-Jahre-schneller

Kommentar:

Wir wissen von den Lebensbeendigungsprogrammen, dass sie die Stammzellen angreifen und vernichten. Aus dieser Sicht ist die Mitteilung im Deutschen Ärzteblatt als Bestätigung anzusehen. Die Anzahl der Alterskrankheiten nimmt mit dem Quadrat des Alters zu. Verständlich wird die Aussage, wenn wir davon ausgehen, dass die Stammzellen ab dem 50. Lebensjahr gleichmäßig weniger werden. Damit verringert sich das Regenerationspotenzial des Organismus. Die chronischen Krankheiten können sich exponentiell ausbreiten. Das führt zu einer statistischen Lebenserwartung um das 80. Lebensjahr.

Wenn wir diesen Selbstzerstörungsmechanismus aufhalten wollen müssen wir die Zerstörung der Stammzellen durch den Organismus infolge der Lebensbeendigungsprogramme verlangsamen oder beenden. Davon hat Mr. life extension nicht gesprochen.

Schmerzensgeld für Sterbeverhinderung

N-tv berichtet über Amerikanischen Kläger dessen Vater in aussichtsloser Lage zwei Jahre lang  künstlich am Leben erhalten wurde  und dabei Schmerzen erlitten hätte.

https://www.n-tv.de/panorama/Sohn-will-fuer-Ubertherapie-Schmerzensgeld-article20901535.html

Es handelt sich um ein wegweisendes Urteil. Ärzte können nicht machen, was ihren Geldbeutel füllt, sondern was im Interesse des Patienten erforderlich ist.

Life Extension

Hier sind die Bunker vorgestellt, mit denen der Untergang des Besitzers verhindert werden soll:

https://www.youtube.com/watch?v=m1nSssA2xpM

Im nächsten Beitrag geht es weiter mit den Hochbegabten, welche philosophisch die Voraussetzungen des unbegrenzten Lebens ersinnen:

https://www.youtube.com/watch?v=1ITmm1mhiFc&t=492s

Und hier kommt gottähnlich der Mann des ewigen Lebens:

https://www.youtube.com/watch?v=K4vBDXdytRk

Nun schauen wir uns die Tricks an, die das Leben verlängern sollten:

  • Vitaminpillen ohne Ende

Dazu wurde in früheren Beiträgen bereits aufgezeigt, dass die Pillen nicht geeignet sind das Leben zu verlängern, in Überdosierung aber das Leben verkürzen.

  • Metformin: Wirkt gegen Diabetes 2, verlängert möglicherweise das Leben,
  • Rapamycin

supprimiert das Abwehrsystem und verlängert das Leben. Das gilt jedoch nur für Menschen, in denen die Lebensbeendigungsprogramme bereits früh Wirkung entfalten. M. Alzheimer ist nach dieser Auffassung das Produkt der Lebensbeendigungsprogramme, die so verzögert werden könnten. Dazu existiert keine ausreichende Forschung.

https://de.wikipedia.org/wiki/Sirolimus

Als weiteres Medikament wurde Deprenyl genannt. „Eine diskutierte mögliche Wirksamkeit von Selegilin zur Verbesserung der Symptome der Alzheimer-Krankheit wurde nach einer Metaanalyse von Patientendaten negativ beurteilt.“Wikipedia

Damit scheidet es aus den in Frage kommenden Stoffen bereits aus. Es hat offenbar keinen Effekt auf die Lebensbeendigungsprogramme.

Mr. unbegrenzt Leben nimmt alles, was das Leben verlängern könnte nach der Schrotschussmethode oder Schrottschussmethode?

Die angeführten Medikamente sind zwar geeignet das Leben im Mäuseversuch zu verlängern. Das trifft jedoch nicht für jeden Menschen zu.

Wenn ich supprimierende Medikamente einnehme müssen die Voraussetzungen dafür vorliegen. Wir sollten bei diesem Patienten beobachten können, ob das Abwehrsystem den eigenen Organismus angreift und zerstört. Das sehen wir an den chronischen Krankheiten die sich bei den meisten Patienten ab dem 50. Lebensjahr entwickeln.

Dann sind wir in der Lage anhand der Symptomatik zu entscheiden ob ein immunsupprimierendes Medikament geeignet sein könnte das Leben des konkreten Probanden zu verlängern.

Ich habe im Grundsatzbeitrag zu den homöopathischen Behandlungsfehlern bereits herausgearbeitet, dass das Gleichgewicht zwischen Autoaggression und Krebsabwehr im Laufe des Älterwerdens leicht außer Kontrolle gerät. Um das Leben zu verlängern muss dieses Gleichgewicht stets neu justiert werden unter Beachtung der Fluktuation der Lebenskraft.

In dem Filmbeitrag werden keine Details zum Gesundheitszustand des Probanden mitgeteilt. Aus den vorgelegten Blutuntersuchungen lassen sich keine Rückschlüsse auf den Gesundheitszustand ziehen. Sie machen insbesondere keine Aussagen über den Zustand der Lebensbeendigungsprogramme und der Krebsabwehr im Organismus. Dieser lässt sich bisher nicht durch Laboruntersuchungen bestimmen sondern lediglich im Hahnemannschen Sinne anhand der Symptome.

Dazu gehören unter anderem das Ergrauen der Haare, die Faltenbildung der Haut, das Gedächtnis, die körperliche Fitness und andere Symptome einer chronischen Krankheit.

Letztlich ist die Beobachtung einer Einzelperson niemals aussagefähig über die Wirksamkeit von Antiagingstrategien. Voraussetzung wäre eine größeren Anzahl von Teilnehmern, die bereit sind unter kontrollierten Bedingungen möglicherweise lebensverlängernde Präparate einzunehmen. Dann könnte im Nachhinein kontrolliert werden, ob der gewünschte Effekt eingetreten ist. Dazu sind wir bisher nur in der Lage die genaue Beobachtung der Alterungsprozesse im Organismus heran ziehen.

Falls sich unter den Lesern jemand ab 50. Lebensjahr finden sollte, der an derartigen Beobachtungsstudien teilnehmen möchte würde ich um Mitteilung bitten.

Die Krise der Überheblichkeit

„Überlassen wir die Physiker, die Mathematiker und die Philosophen sich selber, treiben wir sie endgültig in die Ghettos ihrer Fachgebiete zurück, wo sie hilflos und unbemerkt den Raubzügen der Techniker und der Ideologien ausgeliefert sind; Raubzüge, die immer stattfanden und immer wieder stattfinden.“ – Friedrich Dürrenmatt: Albert Einstein – Ein Vortrag, 1979 gehalten zu dessen 100. Geburtstag.

Hier das Video von Herrn Gassner zur Kosmologiekritik (u. a. Min. 34,25):

https://www.youtube.com/watch?v=WONvwCp-DKM

Herr Unzicker weist auf die Ungreimtheiten hin.

„Es ist Kennzeichen einer Krise, wenn ich eine Wucherung von Naturkonstanten habe, die ich nicht mehr erklären kann“ (Unzicker Min 12).

https://www.youtube.com/watch?v=V4C8FI9GhA4

Kommentar:

Die Ungereimtheiten der Kosmologie sind symptomatisch für alle angeblich wissenschaftlichen Erkenntnisse der Gegenwart.

Wir sollten uns darüber klar sein, dass wir in der Medizin keinen Fortschritt der Erkenntnis zu verzeichnen haben.

Das Grundproblem ist das angebliche Schlüssel-Schloss-Prinzip der Pharmakologie. Es meint mit der Bindung eines Moleküls an einem Rezeptor irgendwelche Lebensvorgänge erklären zu können.

Dieses Konzept wurde in den vorangegangenen Beiträgen regelmäßig als unschlüssig kritisiert. Das bedeutet, dass es die Realität nicht ausreichend wiederspiegelt, die sich durch die quantenphysikalischen Vorgänge ergibt, welche letztendlich für die Lebenskraft zuständig ist.

Wir haben insofern eine Krise der Medizin, als sie nicht in der Lage ist zu erklären wieso die Patienten statistisch bereits mit 80 Jahren versterben statt mit 140 Jahren oder später.

Die angeblich so wissenschaftliche Medizin ist bis heute nicht in Lage das Leben zu verlängern.

Für eine derartige Medizin, die das Leben nicht verlängert bin ich nicht bereit Zwangsversicherungsbeiträge zu entrichten. Länder in denen weniger Geld für Schulmedizin aufgewendet wird haben die Patienten eine bessere Gesundheit.

Die Krise der Wissenschaften ist eine Krise der eigenen Überheblichkeit.

Eine alte Krankheit mit neuem Anstrich

Die NZZ lässt sich heute zu Michel Houellebecqs unerträglicher Sehnsucht nach Sinn aus:

https://www.nzz.ch/meinung/kolumnen/michel-houellebecqs-unertraegliche-sehnsucht-nach-sinn-ld.1465046

in diesem Blog wurde bereits mehrfach diskutiert wie der Mangel an Lebenssinn bereits als die erste Stufe einer chronischen Erkrankung anzusehen sein kann.

Wer sich auf die Bibel besinnt, braucht keine Romane zu lesen:

„Alles dieses habe ich gesehen, indem ich mein Augenmerk auf alles Geschehen4 richtete, das unter der Sonne stattfindet, solange ein Mensch über andere herrscht zu ihrem Unglück.“ (Menge Bibel)

https://www.bibleserver.com/start

Wer den Sinn seines Lebens sucht ist bereits auf dem falschen Weg.

Während die Schriftsteller der Gegenwart, wie auch zu allen früheren Zeiten, die Sinnlosigkeit des Lebens in der Verderbtheit des Menschen erkennen wollen spricht die Bibel klare Worte:

Das Unglück des Menschen ist die Herrschaft des Menschen über den Menschen, die Karl Marx meinte in den Grundstrukturen des Kapitalismus erkennen zu können.

Wer sich die Entwicklung des Lebens von der unbelebten Materie ansieht wird feststellen das Leben selbst ist Herrschaft über die unbelebte Materie und des besser Angepassten und Lebensfähigen gegenüber den einfacheren Lebensformen.

Die Herrschaft des Menschen über den Menschen ist in dieser Reihenfolge nur die logische Fortsetzung des Lebens von Anfang an.

Da macht es wenig Sinn in der Verderbtheit des Menschen den Untergang der Menschheit erkennen zu wollen.

Vom Europa der großen Versprechungen sind heute nur noch Einkaufszentren übrig geblieben.

Die Sinnlosigkeit des Lebens in Form von überdimensionierten Einkaufszentren besteht einzig in der Aufgabe den armen und getriebenen Geschöpfen einen Lebenssinn vorzutäuschen. So wie man dem Esel eine Karotte vor die Nase hält um ihn zum Laufen zu bewegen werden die vielen armseligen Kreaturen mit häufig völlig überflüssigen Konsumartikeln an der Nase herum geführt und zur Arbeit bewegt.

Die Religion des Konsumierens ist bei der jüngeren Generation durch die Klimareligion, Grünspeech und Vegetarismus oder schlimmeren Unfug ersetzt worden.

Die Krankheit ist geblieben nur der Bazillus hat seine Farbe verändert.

Lebensverlängerung

Die Ärztezeitung berichtet von einem Tierversuch zur Lebensverlängerung:

https://www.aerztezeitung.de/medizin/med_specials/grundlagenforschung/article/969359/altersforschung-cocktail-verlaengert-leben.html?fbclid=IwAR0FRSawNqJYWiPaZqoVGrFl0WSTmLvvnySrmh6ztVhMkcAanUN171hwf4U

Kommentar:

Die Medikamente Dasatinib und aus Quercetin wurde in Tierversuchen Mäusen verabreicht. Im Ergebnis konnte gezeigt werden, dass die gealterten Zellen durch diesen Eingriff eliminiert worden sind. Die Lebensverlängerung  betrug 36 %.

Eine Anwendung beim Menschen wurde bisher nicht beschrieben. Der Versuch legt die Annahme nahe, dass die beiden Wirkstoffe beim Menschen ebenfalls eine lebensverlängernde Wirkung haben dürften.

Da mit einer gesunden Lebensverlängerung keine Pharmafirma Geld verdienen wird ist nicht anzunehmen, dass eine groß angelegte Studie zu diesem Thema aufgelegt wird.

Eine Offlabelverordnung einem durch einzelne Ärzte ist mit dem Risiko verbunden, dass sie wegen der nicht erforschten Wirkung beim Menschen Probleme bekommen könnten. Es wird sich also kaum ein Arzt finden, der diese beiden Präparate beim Menschen mit dem Ziel der Lebensverlängerung verordnen wird. Das könnte nur anders zu bewerten sein, wenn die Lebenskraft bereits erheblich geschwächt ist und anders nicht hergestellt werden kann.

Aus alternativmedizinischer Sicht ist bei dem Versuch zu ergänzen, dass die Lebensbeendigungsprogramme auf zwei verschiedenen Ebenen funktionieren.

Die erste auf der Ebene der Autoaggression und die zweite auf der Ebene des zellulären Stoffwechsels.

Von den beiden genannten Präparaten dürfte die Stoffwechselebene erfasst werden. Eine wirkliche Lebensverlängerung wird nur möglich sein, wenn auch die Autoaggression  mit den angemessenen alternativmedizinischen Methoden aufgehalten werden kann.

vgl. https://link.springer.com/article/10.1007%2Fs11356-015-5036-z

(Das Bild ist von der Sternwarte Jaipur, Indien)

und wieder grüßt das Placebo

Die FAZ äußert sich zum angeblichen Placeboeffekt:

https://www.faz.net/aktuell/wissen/die-macht-der-einbildung-ein-placebo-ist-die-beste-medizin-16045174.html

Wir wissen aus den früheren Beiträgen, dass der angebliche Placeboeffekt ein Einbildungseffekt ist, der auf eine Erwartungshaltung zurück geht, nicht jedoch mit Gesundung oder auf Besserung zu tun hat.

Natürlich können wir uns die Welt schön reden, nur bei objektiver Überprüfung wird der Effekt nicht dauerhaft nachweisbar sein.

Die eingebildete Besserung löst sich von selbst wieder auf.

„Als Joseph Lister 1867 die Hypothese aufstellte, die hohe Sterberate nach Operationen werde durch Infektionen verursacht, war dies noch ein Schenkelklopfer der Zunft. Man wusch sich nicht vor, sondern nach Operationen die Hände. John Hughes Bennett, ein führender Mediziner der Zeit, meinte dazu: „Wo sind diese kleinen Biester? Zeigen Sie sie uns, und wir werden daran glauben. Hat sie bisher schon irgendwer gesehen?“

Das ist immer noch der gegenwärtige Stand der Medizin: Wo sind sie denn die kleinen informationsartig wirkenden Quanteninformationen der Lebenskraft und ihre Programme, die angeblich alleine heilen können?

Man zeige sie uns und wir werden daran glauben.

Denselben Aberglauben, wie vor 150 Jahren haben wir heute wieder nur ist der Gegenstand des Glaubens auf die Chemie ausgewichen.

Seit Hahnemann wissen wir jedoch, dass Krankheit keine Veränderung von chemischen Substanzen im Organismus ist, sondern eine Fehlregulation der Lebenskraft.

Und das ist bereits das grundlegend missverstandene Thema der modernen Medizin.

Sie akzeptiert keine Lebenskraft und folgerichtig auch keine Fehlregulation der Lebenskraft.

Damit ist jede Zustandsänderung des Organismus per definitionem bereits eine Krankheit. Diese Auffassung verkennt, dass der Organismus Heilungsreaktionen produziert, die sich für den Schulmediziner als akute Krankheit darstellt und von ihm meist unterdrückt wird, statt sie für Heilung zu nutzen.

F. A. Mesmer stellte dazu richtig fest, die Schulmedizin könne nicht einmal eine akute Heilungsreaktion von einer akuten Krankheit unterscheiden.

Das trifft leider bis heute zu.

Der Autor des FAZ Beitrages folgert, dass ein großer Teil der angeblichen Heilerfolge der Medizin auf dem Placeboeffekt beruhen würden. Dem muss aus alternativmedizinischer Sicht widersprochen werden. Heilung erfolg nicht durch Placebo oder irgendeinen Glauben, sondern durch eine Heilungsreaktion. Doch die ist in der Schulmedizin eben gerade nicht bekannt, also bezeichnet sie alles, was nicht in die Chemiedoktrie passt einfach als Placeboeffekt.

Das alles hat mit wissenschaftlicher Medizin nicht das Geringste zu tun.

Krebs vor 240 Millionen Jahren

Das Deutsche Ärzteblatt berichtet:

„Berlin – Ein in Süddeutschland gefundenes Fossil ist der bisher älteste Hinweis auf eine Krebserkrankung in der Natur. Der in JAMA Oncology (2019; doi: 10.1001/jamaoncol.2018.6766) vorgestellte Pappochelys, ein Vorfahr der Schildkröten, war vermutlich an einem Osteosarkom im Oberschenkelknochen erkrankt.“

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/100994/Krebs-vor-240-Millionen-Jahren

Kommentar:

Im Beitrag wird beschrieben, dass Krebs nicht eine Eigenart des Menschen der Neuzeit ist sondern bereits seit 240 Millionen Jahren existiert.

Nach der hier vertretenen Auffassung ist Krebs eine mangelnde Quantensynchronisation im Organismus, die letztlich zum ungehinderten Wachstum nicht synchronisierter Zellen führt.

Da die Theorie der Quantensynchronisation bis heute nicht in der Schulmedizin angekommen ist erscheint es sehr unwahrscheinlich, dass in absehbarer Zeit eine Krebsheilung möglich werden könnte. Die bisherigen Versuche mit Methoden der Genforschung Antikörper zu entwickeln die das Krebswachstum hemmen beachtet nicht die Gesetzmäßigkeiten der Lebenskraft und ist von daher zum Scheitern verurteilt.

Lebensbeendigungsprogramme und KI und deep learning

Das Deutsche Ärzteblatt berichtet:

„In den Zeiten, in denen Patienten mit bipolarer Störung mit einem Statin behandelt wurden, mussten sie seltener wegen Exazerbationen in psychiatrischen Kliniken behandelt werden (adjustierte Hazard Ratio aHR 0,86; 95-%-Konfidenzintervall 0,83-0,89). Das gleiche traf auf Patienten mit Schizophrenie (aHR 0,75; 0,71-0,79) und nichtaffektiven Psychosen zu (aHR 0,80; 0,75-0,85). Während der Behandlung mit Statinen kam es bei Patienten mit bipolaren Störungen seltener zu Selbstverletzungen (aHR 0,76; 0,66-0,86), ein Phänomen, das auch bei Schizophreniepatienten beobachtet wurde (aHR 0,58; 0,45-0,74).

Auch für Kalziumantagonisten wurden in den schwedischen Patientenregistern Hinweise auf günstige Wirkungen gefunden. Patienten mit bipolaren Störungen, die Kalziumantagonisten einnahmen, mussten seltener in psychiatrischen Kliniken behandelt werden (aHRs 0,92; 0,88-0,96), und es kam seltener zu Selbstverletzungen (aHRs 0,81; 0,68-0,95). Ähnliche Auswirkungen wurden für Patienten mit Schizophrenie (aHRs 0,80; 0,74-0,85 beziehungsweise 0,30; 0,18-0,48) und nichtaffektiven Psychosen gefunden (aHRs 0,89; 0,83-0,96 beziehungsweise 0,56; 0,42-0,74).

Die Behandlung mit Metformin (oder anderen Biguaniden) hatte ebenfalls günstige Auswirkungen auf die 3 Erkrankungen. Ein Rückgang der stationären psychiatrischen Aufenthalte wurde für Patienten mit bipolaren Störungen (aHR 0,80; 0,77-0,84), Schizophrenie (aHR 0,73; 0,69-0,77) und nichtaffektiven Psychosen (aHR 0,85; 0,79-0,92) nachgewiesen. Zu weniger Selbstverletzungen kam es bei Patienten mit bipolaren Störungen (aHR 0,73; 0,62-0,84) und Schizophrenie (aHR 0,64 0,48-0,85).

Die Ergebnisse der Studie dürften nicht ausreichen, um psychiatrische Indikationen für die Wirkstoffe zu etablieren. Es gibt aber nach Ansicht von Hayes schon heute gute Gründe für die Verordnung der Medikamente. So hätten praktisch alle männlichen Psychiatriepatienten im Alter von über 60 Jahren kardiovaskuläre Risiken, die den Einsatz von Statinen angezeigt erscheinen lassen.“

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/100271/Statine-Kalziumantagonisten-und-Metformin-koennten-bei-psychiatrischen-Erkrankungen-helfen

Kommentar:

Hier werden drei Medikamente vorgestellt, die sich günstig auf psychiatrische Erkrankung auswirken.

Wir wissen von den Lebensbeendigungsprogrammen, dass sie sich nur wenig von homöopathischen Mitteln beeinflussen lassen. Aussichtsreicher sind pharmakologisch Präparate, die ihre günstige Wirkung bereits durch klinische Studien belegt haben.

Am unproblematischsten durften die Statine sein. Die wirken sich günstig auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen aus. Der Zusammenhang mit den psychiatrischen Erkrankungen ist insofern interessant, als diese bereits als eine Spezialform von Ungleichgewichten im Organismus anzusehen sein dürften, die mit den Lebensbeendigungsprogrammen gesteuert werden. Freud verwendete den Begriff der des Todestriebes. Da sich jedoch ein Gleichgewicht handelt, welches keinesfalls triebhaft auf ein Ziel hingerichtet ist, sondern genetisch vom Anbeginn des Lebens als Gleichgewicht den Fortschritt und die Beendigung des Lebens regelt, kann schlecht einseitig von einem Todestrieb gesprochen werden, auch nicht wenn man Eros als Gegentrieb etablieren will. Das Leben ist auf alle Elemente des Lebens ausgerichtet, nicht lediglich auf die Fortpflanzung (Stoffwechsel, Anpassung an die Umwelt und Reproduktion).

Die drei Präparategruppen sollten in diesem Zusammenhang weiter beobachtet werden und könnten im Zusammenhang mit der KI (künstlichen Intelligenz und deep learning) für weitergehende Erkenntnisse sorgen.