die apokalyptischen Reiter

Prof. Walach hat sich zu den apokalyptischen Reitern geäußert:

„Im Moment straucheln die apokalyptischen Reiter also. Ich hoffe, alle die mit ihnen im Sattel sitzen, steigen rechtzeitig ab. Wir wissen: Die Endzeit, die Johannes wohl für die Zeit Neros erwartet hatte, kam nicht, jedenfalls noch nicht. Genauso wenig ist eine nationale Bedrohung da. Es ist nur der politische Wille erkennbar, so zu tun als ob. Eine Weile lang konnte man das noch mit mangelnder Kenntnis rechtfertigen. Die Zeit ist eigentlich schon vorbei.“

Plasmatherapie bei Covid 19

Die NZZ berichtet:

Die als Rekonvaleszenzplasma bekannte Therapie, bei der schwer an Covid-19 Erkrankten das Blutplasma von Genesenen verabreicht wird, verbessere den Gesundheitszustand von Patienten nicht signifikant. Zudem verringere sich die Sterblichkeitsrate nicht. Das sind die Ergebnisse in einer in der Nacht auf Mittwoch (25. 11.) im New England Journal of Medicine veröffentlichten Studie. Die Therapieform zeige im Vergleich mit einem Placebo bei 333 Probanden keine höhere Wirksamkeit, hiess es weiter.

https://www.nzz.ch/international/coronavirus-weltweit-die-neusten-entwicklungen-ld.1534367

Aus dem Versagen der Plasmatherapie läßt sich schlussfolgern, dass virusbedingte Schädigungen durch die Therapie im fortgeschrittenen Stadium wohl nicht aufzuheben sind.

Daraus folgt, dass die Therapie sofort nach Einsetzen der ersten Symptome beginnen sollte, um schwerwiegende Schäden zu vermeiden.

Wissenschaftsunterdrückung durch Politik

RT Deutsch lässt den britischen Wissenschaftler Abbasi zu Wort kommen:

„Die Politisierung der Wissenschaft wurde von einigen der schlimmsten Autokraten und Diktatoren der Geschichte enthusiastisch betrieben und ist heute in Demokratien bedauerlicherweise alltäglich. Der medizinisch-politische Komplex tendiert zur Unterdrückung der Wissenschaft, um die Machthaber zu bereichern und ihr Ansehen zu steigern. Und während die Mächtigen immer erfolgreicher und reicher werden und sich weiter von der Macht berauschen, werden die unbequemen Wahrheiten der Wissenschaft unterdrückt. Wenn gute Wissenschaft unterdrückt wird, sterben Menschen.“

https://deutsch.rt.com/gesellschaft/109376-britischer-mediziner-wissenschaft-wird-durch/

Kommentar:

Wir interessieren uns hier auf diesen Seiten besonders für die Alternativmedizin.

Sie wird von vielen Wissenschaftlern nicht als Wissenschaft wahrgenommen, sondern als Scharlatanerie.

Das ist insofern berechtigt, als sich auf diesem Gebiet zahlreiche Scharlatane betätigen, die meinen schlauer zu sein als Hahnemann.

Wenn Alternativmedizin als Wissenschaft wahrgenommen werden will, darf sie keine Scharlatanmethoden anwenden, wie das heute leider auch in der Homöopathie oft genug der Fall ist.

Wenn wir uns auf die streng wissenschaftliche Arbeitsweise des Gründers Hahnemann besinnen würden, hätten wir die Möglichkeit Homöopathie an die modernen Anforderungen der Wissenschaft umzugestalten.

Das wäre in der heutigen Covid-Krise von besonderer Bedeutung.

Wir wissen, dass das Virus nur einigen wenigen oft älteren Patienten schadet. Die Frage aus welchem Grund einige Patienten an der Erkrankung schwer leiden oder sterben kann die bisherige schulmedizinische Wissenschaft nicht beantworten. Als Alternatimediziner stehen wir mit dieser Frage jedoch nicht im Dunkeln, weil wir die Lebenskraft als Grundlage der Behandlung ansehen und nicht ein Virus.

Die Angst vor dem Virus in der Schulmedizin führt zu blinden Panikreaktionen wie der Absperrung der gesamten Weltwirtschaft und dem Einsperren großer Menschenmengen in ihre Wohnungen.

Unter dem Gesichtspunkt der Homöopathie nach Hahnemann erscheinen dieser Maßnahmen jedoch als unangemessen. Hahnemann hat dem Begriff der Lebenskraft in der Homöopathie einen Inhalt gegeben, der bis heute nicht von der Schulmedizin anerkannt wird aber die Grundlage für die Herstellung der Gesundheit ist. Ohne die Behandlung der Lebenskraft ist sie nicht denkbar. Physikalisch chemische Vorgänge bilden dagegen keine Grundlage für Krankheiten, wie Hahnemann bereits vor zweihundert Jahren gelehrt hat, jedoch von der Schulmedizin bis heute dogmatisch behauptet wird.

Wenn wir in der Lage sind die Menschen zu erkennen, denen das Virus keinen Schaden zufügt könnten wir mit der Situation wesentlich besser umgehen und die Gefährdeten schützen.

Anstatt nun Homöopathie und Alternativmedizin als eine Möglichkeit zu betrachten um das Virus einzugrenzen, wird einseitig durch Politik ausschließlich auf einen Impfstoff gesetzt, statt auf Alternativmedizin.

Die Erfahrung der letzten Jahrzehnte zeigen jedoch, dass ein Impfstoff gegen das Virus keine Lösung des Problems darstellen dürfte.

Das Nichtzulassen der Homöopathie bei der Bekämpfung der Seuche wird als eine Art Wissenschaftsunterdrückung angesehen die politisch motiviert ist und durch Glaubensvorgaben statt durch Wissenschaft bedingt ist.

Der Arzt Abbasi sagte: Durch die Unterdrückung guter Wissenschaft sterben Menschen. Homöopathie ausschließlich nach Hahnemann ist gute Wissenschaft. Wir sollten uns ausschließlich auf sie besinnen. Alle angeblich „modernen“  selbsternannten Homöopathen sollten wir aus unserer Weiterbildung streichen. Mit ihren Methoden entfernen wir uns von der Wissenschaft.

Wir haben uns in diesem Blog seit Jahren mit dem Begriff der Lebenskraft beschäftigt und wissen, dass sie die alleinige Grundlage des Lebens, der Evolution, des Sterbens und der göttlichen Schöpfung darstellt.

Die Kontaktverbote in der Kritik

Die NZZ schreibt:

„Hausarrest für alle, Kontaktverbote für Kinder: Vieles, was sich jetzt Regierungen ausdenken, geht gegen die menschliche Natur. In der Corona-Krise ist Nachhaltigkeit so wichtig wie Risikovermeidung. Alles andere führt nur zu einem Jo-Jo-Effekt.“

https://www.nzz.ch/meinung/merkel-und-kurz-duerfen-niemanden-zum-sozialen-tod-verurteilen-ld.1587822

Der schwedische Weg wird als erfolgreicher angesehen:

„Man verhängte im Frühjahr keinen Shutdown, lockerte aber auch im Sommer die – verglichen mit dem restlichen Europa – milden Regeln nicht. Ausdauer wurde also höher gewichtet als die möglichst schnelle Senkung der Anzahl Infektionen.“

Aus alternativmedizinischer Sicht ist das Wichtigste bisher nicht einmal versucht worden: Die Behandlung mit Alternativmedizin.

Es gibt in der Datenbank keine einzige Untersuchung, welche die Wirksamkeit der Alternativmedizin in den akuten schwerwiegenden Erkrankungen untersucht.

Statt Kontaktverbote das Zulassen von harmlosen Infekten zu Entwicklung des Abwehrsystems in jungen Jahren dient dem besseren Überwinden von  Infektionen im fortgeschrittenen Lebensalter und ist die Strategie der Alternativmedizin seit Jahrhunderten.

Cholera und Epidemien

Hahnemann hat 1831 bereits Cholerakranke ohne Antibiotika, allein mit Homöopathie heilen können. Bei der Vorgehensweise von Hahnemann ist zu bemerken, dass er für jedes Krankheitsstadium ein meist anderes Mittel als wirksam erkannt hat.

In acuten Krankheiten richtet sich die Wiederholungs- Zeit der passend gewählten Arznei nach dem mehr oder weniger schnellen Verlaufe der zu bekämpfenden Krankheit, so dass sie, wo nöthig, nach 24, 16, 12, 8, 4, auch wohl in weniger Stunden zu wiederholen ist, wenn die Arznei zwar ohne Anstoss – ohne neue Beschwerden zu erzeugen, – bessert, aber für den reissend schnellen und gefährlichen Fortgang des acuten Uebels nicht hinlänglich schnell, so dass in der schnellst tödtlichen Krankheit, die wir kennen, in der Cholera, beim Anfange der Erkrankung, alle 5 Minuten ein (bis zwei) Tropfen dünner Kampher-Auflösung eingegeben werden muss, um schnelle und gewisse Hülfe zu verschaffen, bei der mehr entwickelten Cholera aber ebenfalls Gaben von Cuprum, Veratrum, Phosphor u.s.w. (X°) oft alle 2, 3 Stunden, auch wohl Arsenik, Holzkohle u.s.w. in ähnlich kurzen Zeiträumen.

[Samuel Hahnemann: Organon der Heilkunst (5. Auflage), S. 397. Samuel Hahnemann: Gesammelte Werke, S. 21506 (vgl. Organon-5, S. 304)]

Daraus läßt sich die Regel ableiten, je schneller eine Krankheit verläuft, desto häufiger muss das homöopathische Mittel an die aktuellen Symptome angepasst werden.

Homöopathiebashing der alten Art(e)

Filmbeitrag Arte

In dem Beitrag kommt erneut eine Skeptikerin zu Worte. Das von ihr untersuchte Präparat besteht aus Laktose und Saccharose, also zwei Hilfsstoffen der Homöopathie. Daraus schlussfolgert sie, es sei kein Wirkstoff vorhanden also könne das Präparat nicht wirken.

Dieser Argumentation ist uns seit Jahren bei Physikern begegnet, die sich zu Homöopathiekritikern aufspielen. Wer als Physiker nicht verstanden hat, dass Quantenphysik keinen pharmakologischen Wirkstoff benötigt um zu wirken, sollte erneut Physik studieren aber nicht als Professor an einer Universität lehren.

Dem steht gegenüber, dass die Homöopathie immer mehr Menschen überzeugt und das nicht nur in Spanien, wo der Filmbeitrag gedreht worden ist, sondern auch in anderen Ländern. Speziell in der Schweiz wurde dazu eine Volksabstimmung durchgeführt, ob Homöopathie von den gesetzlichen Kassen zu erstatten ist. Diese Befragung ist zugunsten der Homöopathie ausgegangen. Die Mehrheit ist der Auffassung Homöopathie wirkt. Da entsteht sehr schnell der Verdacht die gegenteilige Auffassung ist durch wirtschaftliche Interessen der an Pharmakologie verdienenden Pharmafirmen beeinflusst.

Thora mit Verstand

Die NZZ schreibt:

„Auch Gott schützt nicht vor Viren: Warum die Corona-Pandemie gläubige Menschen härter trifft als andere“

Der Autor konstruiert einen Zusammenhang zwischen Gott und dem Virus.

Dabei soll nicht bestritten werden, dass ein solcher Zusammenhang existiert.

Er ist jedoch nicht auf einen einfachen folgerichtigen direkten Eingriff Gottes in die Welt anzusehen.

Wie wir aus der Bibel lernen, erfolgt Gottes Wirken über die Evolution.

Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde …

Und er erschafft weiterhin Himmel und Erde.

Zu diesem Wirken gehören von Anfang an auch Viren, die nicht lediglich eine zerstörerische Aufgabe sondern auch eine göttliche Schöpfungsaufgabe haben.

Das Prinzip Evolution besteht aus dem Überleben des anpassungsfähigeren und leistungsfähigeren Organismus.

Anders formuliert heißt das: Der Stärkere lebt vom Schwächeren und der Schwächeren geht arbeiten.

Daraus machen die Kommunisten: Es gibt nur gleichwertige Menschen und alle gehen arbeiten.

Dass dieses Gesetz im real existierenden Kommunismus gescheitert ist, braucht hier nicht erläutert zu werden. Die Massenmorde des letzten Jahrhunderts gehen auf kommunistische Regime zurück. Offenbar gab und gibt es bei den Kommunisten weniger gleichwertige Menschen, die es zu erschießen gilt.

Nun versuchen die Kommunisten erneut das angeblich Böse zu vernichten. Diesmal ist es das Corona Virus, das nächste Mal das geistige Virus der anderweitigen Denkweise. Werden die Menschen, die sich dieser Ideologie verschließen dieses mal wieder erschossen?

Die WHO hat sich ganz in kommunistischer Manier vorgenommen alle angeblich schädlichen Viren zu vernichten, indem sie eine Impfkampagne nach der anderen fordert.

Das führt jedoch nicht zur Ausrottung aller Infektionskrankheiten, sondern lediglich zur Entstehung von immer aggressiveren und bösartigeren Infektionskrankheiten, die letzten Endes immer größere Schäden verursachen und den die so vorbehandelt Menschen mit immer weniger Abwehrkraft entgegentreten, um letztlich vorzeitig zu versterben.

Das Einsperren der anders Denkenden wurde bereits angekündigt, wann erfolgt das Erschießen aus diesen Gründen?

Der Autor der NZZ schreibt:

„Weltweit sind vom Coronavirus besonders diejenigen hart betroffen, die sich strikt an die religiösen Gebote halten und sich trotz der Pandemie weiter regelmäßig zum gemeinschaftlichen Gottesdienst in die Kirche, die Synagoge oder die Moschee begeben. Die Fakten sind gnadenlos: Gerade da, wo Gottesdienste in überfüllten Synagogen oder Moscheen stattfinden und Menschen dicht gedrängt beten, wo also wirklich jeder «Gott einlässt», werden überproportional viele Personen infiziert. 40 bis 50 Prozent aller in Israel während der letzten Wochen Infizierten sind orthodoxe Juden. Vergleichbare Horrorzahlen kennen wir als Folge überfüllter Kirchen und Moscheen.“

Mit diesen Ausführungen unterstellt der Autor eine Mitschuld Gottes an der Ausbreitung des Corona Virus.

Das Coronavirus verhält sich aggressiver als ein normales Grippevirus.

Es ist zu bezweifeln, dass ein Gott oder eine Religion im hergebrachten Sinne Auswirkungen auf die Virusverbreitung hat.

Stattdessen hat der Umgang mit Strategien und Vermeidung von akuten Infektionskrankheiten in der Kindheit und dem weiteren Leben erheblichen Einfluss auf die Ausbreitung chronischer Krankheiten.

Wir dürfen davon ausgehen, dass Coronaviren Bestandteil unseres normalen Lebens sind und gelegentlich zu Krankheitserscheinungen führen.

Wenn wir bereits in der Kindheit und im Laufe des weiteren Lebens mit Coronaviren in Kontakt gekommen sind dürfen wir davon ausgehen, dass wir eine gewisse Kreuzresistenz entwickelt haben, die uns vor schweren Verläufen der Infektion schützt.

Wer alle Infektionskrankheiten bekämpfen will wird eine immer größere Anfälligkeit für neue Krankheitserreger entwickeln.

Vor diesem Hintergrund ergibt die Aussage plötzlich einen Sinn:

„Epidemiologisch setzte der greise Rabbi damit Zehntausende dem Corona-Risiko aus. Theologisch wurde er von seinen Jüngern gefeiert. Brav wiederholten sie vor den Kameras und Mikrofonen der Weltmedien: «Die Thora schützt und rettet» oder «Wer braucht ein Beatmungsgerät, wenn es die Thora gibt?“.

Anders formuliert würde man sagen: Wer von Beginn des Lebens auf die Selbstheilungskräfte des Organismus setzt wird sich keinen Vermeidungsstrategien aussetzten, sofern dies nicht unbedingt erforderlich sind.

Die bisher bekannten Statistiken zu Corona Virusinfektionen zeigen, dass das Virus ab einer Altersgruppe des fünften Lebensjahrzehnts und für chronisch Kranke kritisch werden könnte.

Es dürfte also wenig gerechtfertigt sein die gesamte Weltwirtschaft stillzulegen, wenn es ausreichend ist diese Risikogruppen zu schützen.

Thora schützt und rettet denjenigen, der seinen Verstand sachgemäß eingesetzt und keinen Unfug treibt. Das ist das Gegenteil von dem, was gegenwärtig der Fall ist.

Auch Herr Scobel hat einen wenig geglückten Vergleich mit dem dritten Reich gestartet:

Scobel Beitrag

Er führt  aus, dass es fürchterliche Dummheit gibt, die allen schadet, auch den Dummen selbst.

Nur woran wir erkennen, wer die Dummen sein sollen, diese Erklärung bleibt er uns leider schuldig. Ich fürchte, er hält die Falschen für die Dummen und die gute Antwort bleibt aus. Und ideologische Ausgrenzung ist bereits der Beginn der Vernichtung des angeblichen Gegners, auch wenn er aus der Sicht von Herrn Scobel einfach dumm ist und sich und andere schadet. Ob das auf lange Sicht der Fall ist wird in der Schulmedizin nicht mal ansatzweise untersucht, wenn hier zur Virusbekämpfung der Zusammenbruch der Weltwirtschaft als Therapie verordnet wird.

Es sei noch ein irdischer Spruch gestattet:

Bodo Schäfer „Der Versuch den Himmel auf Erden zu schaffen, endet stets mit der Hölle.“

Frei übersetzt heißt das: Der Versuch alle Krankheiten auszurotten endet stets mit einem kurzen und kranken Leben.

Oder entgegen Goethe: Wer sich bemüht das „Gute“ zu schaffen, bewirkt stets das Gegenteil.

[Ich bin] ein Teil von jener Kraft,
Die stets das Böse will und stets das Gute schafft. ...

Und damit sind wir bei Hahnemann und dem Simileprinzip mit der Erkenntnis, dass Krankheiten nur durch ähnliche Krankheiten geheilt werden können, also durch homöopathische Mittel, die nach diesem Prinzip ausgesucht wurden. Davon ist die heutige Schulmedizin weit entfernt. Bisher wurden nicht einmal homöopathische Behandlungsansätze in Studien gefördert um deren Wirksamkeit durch erfahrene ärztliche Homöopathen zu überprüfen.

Jesus in Indien und Esoterik der Kirchen

Hier ist ein N24 Beitrag zu Jesus in Indien:

Jesus in Indien?

Das Thema Jesus in Indien wird seit Jahren diskutiert. Einerseits haben die Inder möglicherweise ein Interesse Jesus für sich zu vereinnahmen und behaupten deshalb er sei in Kaschmir gestorben.

Andererseits haben christlich religiöse Kreise ein Interesse bestehende Lehrmeinungen nicht anzutasten.

Es spricht jedoch einiges dafür, dass die im Film Beitrag vertretene Auffassung, Jesus könnte in Kaschmir begraben sein, der historischen Realität entspricht.

Dann wären alle Auferweckungsfantasien, wie sie besonders im Johannesevangelium in dogmatischer Weise vertreten werden, als reine Esoterik einzusehen. In der Zeit wo sich die christliche Religion selbst zerstört, indem sie meint einen politischen Auftrag erfüllen zu wollen, wäre die Klärung dieser historischen Fragen von besonderem Interesse.

Ein schlechtes Beispiel von Einmischung der dafür bekannten Vertreterin der evangelischen Luthermeinung mit kommunistischen Tendenzen ist hier wiedergegeben: Käßmanns versuchte Wahleinmischung

Wenn Jesus zwar körperlich auferstanden sein sollte, jedoch danach nach Indien ausgewandert ist, um seinen staatlichen Mördern zu entgehen, dann hätte die Lehre von der himmlischen Auferweckung Jesu keinen Bestand und Theologen wie Frau Käßmann würden kein auf Jesus zurück gehendes Mandat beanspruchen können. Jesus hat sich nicht in politische Fragen eingemischt, ein entsprechendes Mandat hat demzufolge kein Vertreter einer christlichen Religion, also auch nicht Frau Käßmann.

Great Reset Gipfel Davos

Hier ist die Begründung für die Maßnahmen gegen die

Coronapandemie:

Epoch Times

Epoch Times schreibt:

„Der Great-Reset-Gipfel des Weltwirtschaftsforums im Januar 2021 plant, die „vierte industrielle Revolution einzuleiten und die Welt in einen besseren Zustand zu versetzen“ – mit der Einführung digitaler Identitäten (ID2020) und dem darauf aufbauenden „Internet der Dinge“. Hinzu kommen globale COVID-Impfungen und (digitales) Zentralbankgeld, schreibt Dr. Daniel Hoffmann“

Kommentar:

Den „besseren Zustand“ haben wir bereits bei den Kommunisten kennen gelernt. Dann viel Glück bei der kommenden Revolution.

Die NZZ schreibt:

„Assange hatte recht in seinem Buch über Google, das eigenartigerweise kaum zur Kenntnis genommen wurde: Um zu verstehen, wie unser Leben heute geregelt ist und wie wir diese Regulierung als Freiheit erfahren, müssen wir lernen, die Schattenbeziehung zwischen privaten Unternehmen, die unsere öffentlichen Güter kontrollieren, und den geheimen staatlichen Agenturen zu verstehen. Und über allem muss die Einsicht stehen, dass Ereignisse, die so unterschiedlich sind wie Bannons Entlassung, Oprahs Rede und die Angriffe auf Assange, Ausdruck des gleichen globalen Kampfes sind: hier die reichen Privatprofiteure staatlicher Privilegierung, dort die einfachen Steuerzahler.“

Luzern statt Davos – hier findet das Weltwirtschaftsforum 2021 statt

Wegen der Corona-Krise musste das jährliche Treffen der Mächtigen verschoben werden. Nun stehen Zeit und Ort fest. Im Mai trifft man sich in der Luxusherberge oberhalb des Vierwaldstätter Sees, Motto: „The Great Reset“.