Der Kampf um die Lebensbeendigungsprogramme

Die Pharmaforschung versucht über pharmakologische Präparate den aussichtslosen Kampf gegen Morbus Alzheimer.

Dazu schreibt der Spiegel:

„Derzeit sind in Deutschland drei Medikamente gegen Alzheimer zugelassen (Donepezil, Galantamin und Rivastigmin), die zu den sogenannten Cholinesterasehemmern zählen. Diese sollen den Austausch von Informationen zwischen den Gehirnzellen verbessern. Sie dürfen zur Behandlung einer leichten bis mittelschweren Demenz gegeben werden und können den Abbau der mentalen Leistungsfähigkeit leicht verzögern.

Daneben ist in Deutschland auch der Wirkstoff Memantin zugelassen. Er kann verhindern, dass ein bestimmter Botenstoff, der bei Alzheimer-Patienten vermutlich vermehrt anfällt, die Zellen schädigt. Studien zufolge kann die Arznei den geistigen Abbau bei etwa zehn Prozent der Betroffenen etwas verlangsamen.

Viele Alzheimer-Patienten nehmen auch Ginkgo, das nicht verschreibungspflichtig ist. Das pflanzliche Mittel soll die Durchblutung verbessern und die Nervenzellen schützen.“

Kommentar:

In diesem Blog wurde bereits mehrfach über die untauglichen Versuche der Pharmaindustrie berichtet die Erkrankung Morbus Alzheimer pharmakologisch aufzuhalten oder zu heilen.

Wer das Prinzip der  Hahnemannschen Lebenskraft auch nur ansatzweise verstanden hat, dem ist sofort einsichtig, dass Lebensbeendigungsprogramme nicht durch pharmakologische Präparate aufgehalten oder umgekehrt werden können.

Die Lebensbeendigungsprogramme sind seit Anfang der Evolution ein Bestandteil der Lebenskraft. Sie funktionieren auf quantenphysikalischer Grundlage in Form von abgespeicherten Routinen (Resonanzkreisen).

Umso abenteuerlicher scheint es, diese Lebenskraftprogrammierung mit ihren Unterroutinen durch einzelne pharmakologische Präparate umprogrammieren zu wollen.

Was wir in der Gegenwart erleben, ist eine Form von Gottspielertum der Hasardeure, für die immer noch das Hahnemannsche Gleichnis gilt. Für ihn war der Schulmediziner vergleichbar einem Verrückten, der in das Kabinett des Künstlers eindringt, alle Kunstwerke klein schlägt und gegenüber den erstaunten Zuschauern behauptet er habe nun ein völlig neues Kunstwerk geschaffen.

Ein ähnliches Gleichnis haben wir von Goethe überliefert bekommen (Faust).

Auch heute gilt: Der Umgang der Schulmedizin mit Krankheiten ist leider oftmals die eigentliche (wirkliche) Krankheit.

Alle Versuche zur Heilung des Parkinsons sind bisher ohne erkennbares Ergebnis verlaufen.

Auch weitere und neue Präparate sind nicht geeignet die Programmierung der Lebensbeendigungsprogramme in Richtung einer Verlängerung eines gesunden langen Lebens zu bewirken. Das wäre das alleinige Kriterium jeglicher Medizin. Die Gottspieler scheitern immer und stets von neuem.

Ergänzung Homöopathie:

Auch Homöopathie in der kent´schen Variante ist nicht geeignet die Lebensbeendigungsprogramme umzuprogrammieren.
Um das zu bewirken müssen wir eine dynamische Homöopathie betreiben, mit welcher die Lebenskraft gestärkt und das Leben verlängert wird.

Wie das zu bewirken ist, überschreitet die Möglichkeiten eines Blogbeitrages. Homöopathische Laien sollten sich nicht auf das wenig bekannte Feld begeben.

 

Covid 19 – die Kritik

Prof. Walach hat sich mit der Erkrankung auseinander gesetzt und kommt zu folgendem Ergebnis:

Fazit

Zurück zu meiner Ausgangsüberlegung: Wenn viele Menschen ohnehin eine Grundimmunität haben – Kinder, junge Menschen, gesunde Erwachsene – und wenn wir einen Schwerpunkt auf Stärkung der Immunität legen würden oder gelegt hätten, dann wäre zu vermuten, dass wir mit einer gemischten Strategie – sowohl, als auch – am besten gefahren wären und vielleicht in Zukunft fahren würden:

  1. Schutz der Schwachen, Alten und Kranken durch sorgfältige Schleusen in Krankenhäusern, Altenheimen, Wohnheimen; diese könnte man durchaus durch Teststrategien sichern

  2. Die breite Bevölkerung in Ruhe lassen, vor allem Kinder, Jugendliche, gesunde Erwachsene

  3. Diejenigen, die Krankheitssymptome haben mit einem klugen, aufsuchenden öffentlichen Gesundheitssystem zu Hause versorgen, um Ansteckungsgefahr in Arztpraxen und anderen öffentlichen Räumen zu reduzieren

  4. Alle, die krank sind, verpflichtend zu Hause lassen und durch entsprechende Sozialunterstützung dafür sorgen, dass niemand arbeiten gehen muss, der symptomatisch ist

  5. Aufhören mit unsinnigen Zahlenspielen Panik zu verbreiten

  6. Schutzmaßnahmen nur dort verpflichtend einführen, wo sie wirklich sinnvoll sind – in Krankenhäusern, Arztpraxen, Altenheimen, etc. und vielleicht in dicht gedrängten öffentlichen Verkehrsmitteln

  7. Alle Maßnahmen, die oben erwähnt wurden, um die Wirtsabwehr zu stärken, öffentlich bewerben und unterstützen

  8. Angstbotschaften dringend vermeiden

  9. Einige repräsentative Kohorten organisieren, die über längere Zeiträume systematisch immunologisch und psychologisch untersucht werden

  10. Mit klugen statistischen Modellen, die vor allem harte Indikatoren berücksichtigen und diese entsprechend verketten, den Verlauf beobachten um allenfalls Engpässe vorher zu entdecken und nötige Maßnahmen zu empfehlen

  11. Eine potente Behörde schaffe, die sich um all das kompetent kümmert, inkl. der entsprechenden Führungsfiguren

Kommentar:

Die aufgeführten Behandlungsmethoden sehe ich mit den angeführten Methoden nicht ausgeschöpft.

Da chronisch Kranke am stärksten von der Erkrankung betroffen sind, ist eine Behandlung der chronischen Grundkrankheiten am sinnvollsten. Dazu gibt es die bereits von Hahnemann eingeführte homöopathische Behandlung chronischer Krankheiten. Die Empfänglichkeit für Krankheitserreger wird durch diese Methode vermindert, aber möglicher weise nicht vollständig aufgehoben.

Der Gesichtspunkt der Verminderung der Empfänglichkeit für Krankheitserreger wurde bereits von Koch mit dem Selbstversuch von Pettenkofer im Zusammenhang mit Cholera diskutiert. Er wird in Zukunft eine immer größere Rolle spielen und hat für den Homöpathen Vorrang vor anderen Maßnahmen.

Je mehr sich die Lebenskraft entfalten kann, um so geringer ist die Anfälligkeit für Krankheiten. Unterdrückende Maßnahmen bewirken eher das Gegenteil.

Weshalb Schulmedizin noch lange keine Wissenschaft ist

Die Welt berichtet über ein angeblich wirksames Medikament gegen Covid 19:

„Die Wissenschaftler untersuchten 146 erwachsene Teilnehmer aus Großbritannien, die seit wenigen Tagen milde Covid-Symptome zeigten. Die eine Hälfte erhielt die übliche Behandlung nach einer Corona-Infektion. Dazu zählte die Einnahme von Paracetamol oder Aspirin. Die andere Hälfte nahm zweimal täglich zwei Inhalationen Budesonid ein (je 800 Mikrogramm), bis die Symptome abgeklungen waren. Im Durchschnitt dauerte das sieben Tage. Die Studie lief vom 16. Juli bis zum 9. Dezember 2020.

Das Ergebnis: In der Gruppe ohne Budesonid-Inhalation mussten zehn Teilnehmer wegen einer schweren Corona-Erkrankung die Notaufnahme aufsuchen oder im Krankenhaus behandelt werden. In der Budesonid-Gruppe war das nur bei einem Teilnehmer der Fall. Das Mittel verringere das Risiko für einen Krankenhausaufenthalt demnach um 91 Prozent, schreiben die Forscher.“

https://www.welt.de/wissenschaft/article230159491/Corona-Gamechanger-Asthmamittel-laut-Oxford-Forschern-hochwirksam.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

Kommentar:

Hier wird uns von der „Welt“ über einen Arzneimittelversuch berichtet der auf Anhieb als unwissenschaftlich eingestuft werden muss. Die Wirkung eines Arzneimittels wird im Doppelblindversuch ausschließlich gegenüber einer Placebogruppe bestimmt, was hier jedoch nicht geschehen ist.

In diesem Versuch gab es keine Placebogruppe, sondern eine Gruppe die mit den üblichen Arzneimitteln Paracetamol oder Aspirin behandelt wurde. Damit liegt kein objektiver Vergleich gegenüber einer Placebogruppe vor. Das angebliche Ergebnis von 91 % verringertem Risiko ist aus der Luft gegriffen. Wie so eine Studie in wissenschaftliche Magazine Einzug finden kann ist unerklärlich.

Warum kann eine Vergleichsgruppe unter der Behandlung mit Paracetamol oder Aspirin nicht als Placebogruppe angesehen werden?

Die Antwort auf diese Frage ergibt sich aus der Tatsache, dass Paracetamol und Aspirin bereits pharmakologisch Präparate sind die einen Einfluss auf das Krankheitsgeschehen ausüben. Paracetamol und Aspirin sind geeignet das Abwehrsystem zu schwächen und Fieber vorzubeugen. Durch diese Medikamente wird direkt in den Heilungsprozess eingegriffen und das Abwehrsystem geschwächt.

Dadurch ist zu vermuten, dass die angebliche Wirkung von Budesonid eine Scheinwirkung im Versuch war.

Wenn das Abwehrsystem in der Vergleichsgruppe durch Paracetamol und Aspirin künstlich geschwächt wird, kommt in der Verumgruppe möglicherweise ein nicht zu erwartendes  besseres Ergebnis zustande.

Damit haben die Kollegen unter Beweis gestellt, dass sie elementare Grundsätze der wissenschaftlichen Forschung nicht beachten.

Verwertbar wäre der Versuch lediglich, wenn in der Placebogruppe ein unarzneiliches Placebo gegeben worden wäre. Das ist jedoch nicht erfolgt.

Damit haben die Kollegen jedoch den Beweis erbracht, dass Schulmedizin heute immer noch keine Wissenschaft darstellt.

nichts drin und trotzdem wirksam

Hier beschreibt spektrum die Unzulänglichkeit der gegenwärtigen Biochemieforschung:

Schweres Wasser schmeckt süß
Experimente bestätigen ein altes Gerücht: Wasser schmeckt tatsächlich anders, wenn es Deuterium enthält. Der Grund dafür ist aber nach wie vor rätselhaft.

https://www.spektrum.de/news/isotope-schweres-wasser-schmeckt-suess/1856227?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

Kommentar:

Hier wird die Unzulänglichkeit der bisherigen Biochemieforschung beschrieben. Deuterium und Wasserstoff sind chemisch nicht unterscheidbar. Sie unterscheiden sich lediglich in ihren physikalischen Eigenschaften nicht jedoch in ihren Bindungseigenschaften an einem Rezeptor. Daraus haben andere Biochemiker bereits die Schlussfolgerung gezogen, dass der eigentliche Wirkungsmechanismus der Erkennung des süßen Geschmacks durch Probanden offenbar ein quantenphysikalischer Vorgang sein muss, der bisher nicht einmal ansatzweise verstanden worden ist.

Damit sind wir bereits beim Geheimnis der Homöopathie.

Homöopathie ist nur auf diesem Hintergrund verständlich. Bei der homöopathischen Mittelwirkung handelt es sich ganz offensichtlich um einen quantenphysikalischen Vorgang, bei dem einer Trägersubstanz eine Quanteninformation aus einer Ursprungssubstanz aufgeprägt wird.

Die Nervenzellen sind aufgrund ihrer Fähigkeit Quanteninformationen zu verarbeiten in der Lage diese auszulesen und im Organismus zu verarbeiten.

Dieser Nachweis ist ausreichend, um die unsinnige Skeptiker These: Nichts drin nichts dran, als reinen Aberglauben zu widerlegen.

Auch wenn kein pharmakologischer Wirkstoff in der homöopathischen Verreibung enthalten ist besteht dennoch der Erfahrungswert, dass die homöopathische Trägersubstanz eine Information an den Organismus überträgt, die ihrerseits eine Reaktion und gegebenenfalls eine Heilwirkung entfaltet.

english:

Here spectrum describes the inadequacy of current biochemistry research: Heavy water tastes sweet Experiments confirm an old rumor: water actually tastes different when it contains deuterium. The reason for this is still a mystery.

https://www.spektrum.de/news/isotope-schweres-wasser-schmeckt-suess/1856227?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

Comment:

The inadequacy of previous biochemical research is described here. Deuterium and hydrogen are chemically indistinguishable. They differ only in their physical properties but not in their binding properties to a receptor. From this, other biochemists have already drawn the conclusion that the actual mechanism of action of the recognition of the sweet taste by test persons must evidently be a quantum physical process that has not been even rudimentarily understood so far.

This brings us to the secret of homeopathy.

Homeopathy can only be understood against this background. The homeopathic remedy is obviously a quantum physical process in which a carrier substance is impressed with quantum information from an original substance. Due to their ability to process quantum information, the nerve cells are able to read it out and process it in the organism. This evidence is sufficient to refute the nonsensical skeptic’s thesis: Nothing in it, but pure superstition. Even if no pharmacological active ingredient is contained in the homeopathic trituration, there is still empirical value that the homeopathic carrier substance transmits information to the organism, which in turn develops a reaction and possibly a healing effect.

Menschenrechte und Impfen

Der Europäische GH für Menschenrechte hat die Impflicht als grundsätzlich mit den Menschenrechten vereinbar erklärt.

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hält eine Impfpflicht für grundsätzlich zulässig. „Die Maßnahmen können in einer demokratischen Gesellschaft als notwendig angesehen werden“, urteilte das Gericht nach einer Klage mehrerer Familien gegen die in Tschechien bestehende Impfpflicht für Kinder. Die tschechische Gesundheitspolitik sei im „besten Interesse“ der Kinder.

Ziel müsse es sein, dass jedes Kind „gegen schwere Krankheiten geschützt ist, durch Impfung oder durch Herdenimmunität“, befanden die Straßburger Richter. Die Impfpflicht sei deshalb keine Verletzung von Artikel 8 der Europäischen Menschenrechtskonvention (Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens). Geldbußen und verwehrte Kindergartenplätze für ungeimpfte Kinder griffen zwar in das Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens ein. Insgesamt sei die tschechische Regelung jedoch angemessen.

Offene Tür für COVID-Impfpflicht?

In dem osteuropäischen Land müssen Kinder verpflichtend gegen neun Krankheiten – darunter Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten, Hepatitis B, Masern, Röteln und Mumps – geimpft werden. Kindergärten und Krippen können eine Aufnahme ohne nachgewiesenen Impfschutz ablehnen. Den Eltern droht zudem eine Geldbuße.

https://www.dw.com/de/egmr-h%C3%A4lt-impfpflicht-f%C3%BCr-zul%C3%A4ssig/a-57133306

Als Alternativmediziner sehe ich solche Entscheidungen kritisch, soweit es sich nicht um gemeingefährliche und anders nicht zu beherrschende Krankheiten handelt.

Der Schutzgrund durch Impfen gegen schwere Krankheiten liegt nach alternativmedizinischer Sicht nur in Ausnahmefällen vor, ist bei Kinderkrankheiten jedoch nicht von vornherein zu unterstellen.

Eine Verweigerung aus religiösen und weltanschaulichen Gründen kommt im Urteil des EGMR nicht vor und hat für die Mitgliedsländer der Konvention wegweisenden Charakter.

Das ist unter Trump in den USA geändert worden. Dort kann sich jeder auf seiner körperliche Unversehrtheit aus religiösen oder weltanschaulichen Gründen berufen.

https://connectiv.events/usa-trump-machts-moeglich-die-impfpflicht-wird-aufgehoben/?fbclid=IwAR3wx8YNPq0I-DoigjmSgOLnq9CK99L6h3JiifQoxA-m1bp3__pJjrf7K40

Hans Küng, Nachruf

Die NZZ hat einen Nachruf auf den „Welttheologen“ Hans Küng verfasst:

https://www.nzz.ch/feuilleton/hans-kueng-ist-tot-die-loyale-opposition-seiner-heiligkeit-ld.1316535?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

Seine Werke waren in den 70-er Jahren für Theologie interessierte eine Wohltat im Unfug vieler theologischer Dogmen.

Die Dogmen sind geblieben und haben neue schlimme Formen entwickelt, ein großer Kritiker ist gegangen.

Wo ist heute der moderne Martin Luther, wo sind die Kritiker des Unfugs der modernen Gesellschaft? Ich kann sie einfach nicht erkennen.

Die Unwissenschaftlichkeit der Virusforschung

 

Die NZZ berichtet:

Das Lagos-Paradox: Laut einer Studie haben sich in der nigerianischen Metropole über drei Millionen Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Doch vor Ort sagen viele, Covid-19 gebe es nicht

https://www.nzz.ch/international/corona-in-afrika-drei-millionen-infizierte-allein-in-lagos-ld.1603834?reduced=true

Kommentar:

Die angebliche wissenschaftliche Schulmedizin ist bei der Corona Pandemie an ihre offensichtlichen Grenzen gestoßen. Einerseits wird mit Versprechungen der Pharmaindustrie der Eindruck vermittelt, als ob mit den Methoden der Schulmedizin fast jede Krankheit zu beherrschen und zu eliminieren sei. Andererseits zeigt sich gerade in der gegenwärtigen Corona Pandemie, dass sich die Natur nicht überlisten lässt.

Alles was die Pharmaindustrie zu bieten hat stößt zurzeit an ihre Grenzen. Selbst eine in kurzer Zeit entwickelte Impfung erreicht nicht die Beherrschbarkeit des Corona Virus.

Der Beitrag aus der NZZ ist hier zwar nicht ohne Abo einsehbar. Die Überschrift weist jedoch bereits auf das Problem hin: 3 Millionen Menschen sind in Lagos infiziert aber diese Infektion wird von vielen nicht als Problem angesehen.

Damit sind wir bereits beim Problem aller Infektionskrankheiten. Eine Infektionskrankheit kann dem einzelnen Individuum nur dann einen Schaden zufügen, wenn das Individuum für diese Infektion anfällig ist.

Wann ist das der Fall? Die Antwort ist ganz einfach: Wenn das Abwehrsystem sich in einem Zustand der Anfälligkeit befindet.

Was lernen wir daraus für die Covid Erkrankung?

Wir müssen das Abwehrsystem in einen Zustand versetzen in dem es nicht anfällig ist für die Covid Erkrankung ist.

Ist da der gegenwärtig eingeschlagene Weg der Kontaktvermeidung zur Unterbrechung von Virusinfektionen und die Massenimpfung der richtige Weg?

Diese Frage wird von den Schulmedizinern anders beantwortet als von den Alternativmedizinern.

In der Alternativmedizin bemühen wir uns das Abwehrsystem funktionsfähig zu halten um jede Form von akuten Erkrankungen beherrschen zu können. Dafür gibt es seit langem bewährte Heilmethoden der Alternativmedizin wie Akupunktur und Homöopathie.

Diese wurden bisher keinerlei Wirksamkeitsanalysen unterzogen und fallen deshalb als etablierte Methoden aus. Schlimmer noch, sie werden sogar von den Regierungen und ihren pharmaabhängigen Beratern untersagt bei der Anwendung auf gefährliche Erkrankungen.

Verwundert es da, dass ich die Gesellschaft langsam spaltet in Befürworter und Gegner der gegenwärtigen Coronapolitik?

Die Anregung an die Politik muss demzufolge darin bestehen größere Studien mit Homöopathie und Akupunktur bei Covid Erkrankten zu finanzieren, um eine mögliche Wirksamkeit zu erforschen, nicht jedoch einseitig auf Konzepte der Pharmaindustrie zu setzen, welche die Erlösung von Krankheiten in pharmakologischen Präparaten, nicht jedoch in der Abwehrkraft des Organismus sehen will. Beide Konzepte können hilfreich sein.

Das angebliche Lagos Paradoxon beweist, dass das Abwehrsystem alleine in der Lage ist die Menschen vor gefährlichen krankheitsbedingten Erregern zu schützen. Obwohl sie das Virus in sich tragen, entwickeln sie weder Symptome, noch werden sie krank. Das alleine ist der Beweis für ein funktionierendes Abwehrsystem.

Die gläubigen Menschen vieler Religionen weigern sich oft Impfungen aus religiösen Gründen zu akzeptieren. Dafür gibt es Gründe. Angebliche Wissenschaft wird das Problem mit Impfungen nicht lösen können. Sie macht statt dessen aus einer akuten Krankheit eine chronische, welche die Potenz hat das Leben zu verkürzen, statt es zu verlängern.

Ich rege deshalb an, dass die Beratung der Bundesregierung zu 1/2 aus erfahrenen alternativmedizinischen Ärzten bestehen sollte, die ausreichende Erfahrungen im Umgang mit akuten Virusinfektionen haben und jeweils ein Lehrstuhl für Alternativmedizin an den medizinischen Hochschulen nach dem Kriterium der Kenntnisse und Erfahrungen auf dem Gebiet der Alternativmedizin einzurichten ist. Dazu sollte zuerst überprüft werden, ob diese Lehrer überhaupt Hahnemann mit seinem einmalig genialen Werk in der Menschheitsgeschichte verstanden haben.

Das Wegsperren von Milliarden Menschen auf der Welt ist ganz offensichtlich der falsche Weg.

Translation:

The NZZ reports: The Lagos Paradox: According to a study, over three million people in the Nigerian metropolis have been infected with the corona virus. But on site, many say that Covid-19 does not exist https://www.nzz.ch/international/corona-in-afrika-drei-millionen-infierter-allein-in-lagos-ld.1603834?reduced=true

Comment: The alleged scientific conventional medicine has reached its obvious limits with the corona pandemic.

On the one hand, promises made by the pharmaceutical industry give the impression that almost every disease can be controlled and eliminated with the methods of conventional medicine.

On the other hand, the current corona pandemic shows that nature cannot be outwitted.

Everything the pharmaceutical industry has to offer is currently reaching its limits. Even a vaccination developed in a short time does not achieve the controllability of the corona virus. The contribution from the NZZ cannot be viewed without a subscription. However, the headline already indicates the problem: 3 million people are infected in Lagos, but this infection is not seen as a problem by many of the people. This brings us to the problem of all infectious diseases. An infectious disease can only harm the individual if the individual is susceptible to that infection. When is that the case? The answer is very simple: when the immune system is in a state of vulnerability.

What do we learn from this for Covid disease?

We have to put the immune system in a state in which it is not susceptible to Covid disease. Is the current path of avoiding contact to disrupt viral infections and mass vaccination the right path?

This question is answered differently by the conventional medicine than by the alternative medicine. In alternative medicine, we strive to keep the immune system functional in order to be able to cope with any form of acute illness. For this, there have long been proven alternative medicine methods such as acupuncture and homeopathy. These have not yet been subjected to any effectiveness analyzes and are therefore not established methods.

Worse, they are even banned from use on dangerous diseases by governments and their drug-dependent advisors.

Is it surprising that society is slowly dividing into supporters and opponents of the current corona policy?

The suggestion to politicians must therefore be to finance larger studies with homeopathy and acupuncture in Covid sufferers in order to research a possible effectiveness, but not to rely unilaterally on concepts of the pharmaceutical industry that relieve disease in pharmacological preparations, but not in the nesessity to investigate the immune system of the organism. Both concepts can be helpful.

The alleged Lagos Paradox proves that the immune system alone is able to protect people from dangerous disease-related pathogens. Even though they have capt the virus, they neither develop symptoms nor get sick. That alone is proof of a working defense system.

Believers of many religions often refuse to accept vaccinations for religious reasons. They have reasons therefore.

Wrongly alleged science will not be able to solve the problem with vaccinations. Instead, it turns an acute illness into a chronic one, which has the potential to shorten life but not lengthening life.

I therefore suggest that half of the advice given stuff to the federal government should consist of experienced alternative medical doctors who have sufficient experience in dealing with acute viral infections and a chair for alternative medicine at the medical universities according to the criterion of knowledge and experience in the field alternative medicine is to be set up. To do this, it should first be checked whether these teachers even understood Hahnemann with his uniquely brilliant work in human history. Locking up billions of people in the world is clearly the wrong approach.