Thora mit Verstand

Die NZZ schreibt:

„Auch Gott schützt nicht vor Viren: Warum die Corona-Pandemie gläubige Menschen härter trifft als andere“

Der Autor konstruiert einen Zusammenhang zwischen Gott und dem Virus.

Dabei soll nicht bestritten werden, dass ein solcher Zusammenhang existiert.

Er ist jedoch nicht auf einen einfachen folgerichtigen direkten Eingriff Gottes in die Welt anzusehen.

Wie wir aus der Bibel lernen, erfolgt Gottes Wirken über die Evolution.

Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde …

Und er erschafft weiterhin Himmel und Erde.

Zu diesem Wirken gehören von Anfang an auch Viren, die nicht lediglich eine zerstörerische Aufgabe sondern auch eine göttliche Schöpfungsaufgabe haben.

Das Prinzip Evolution besteht aus dem Überleben des anpassungsfähigeren und leistungsfähigeren Organismus.

Anders formuliert heißt das: Der Stärkere lebt vom Schwächeren und der Schwächeren geht arbeiten.

Daraus machen die Kommunisten: Es gibt nur gleichwertige Menschen und alle gehen arbeiten.

Dass dieses Gesetz im real existierenden Kommunismus gescheitert ist, braucht hier nicht erläutert zu werden. Die Massenmorde des letzten Jahrhunderts gehen auf kommunistische Regime zurück. Offenbar gab und gibt es bei den Kommunisten weniger gleichwertige Menschen, die es zu erschießen gilt.

Nun versuchen die Kommunisten erneut das angeblich Böse zu vernichten. Diesmal ist es das Corona Virus, das nächste Mal das geistige Virus der anderweitigen Denkweise. Werden die Menschen, die sich dieser Ideologie verschließen dieses mal wieder erschossen?

Die WHO hat sich ganz in kommunistischer Manier vorgenommen alle angeblich schädlichen Viren zu vernichten, indem sie eine Impfkampagne nach der anderen fordert.

Das führt jedoch nicht zur Ausrottung aller Infektionskrankheiten, sondern lediglich zur Entstehung von immer aggressiveren und bösartigeren Infektionskrankheiten, die letzten Endes immer größere Schäden verursachen und den die so vorbehandelt Menschen mit immer weniger Abwehrkraft entgegentreten, um letztlich vorzeitig zu versterben.

Das Einsperren der anders Denkenden wurde bereits angekündigt, wann erfolgt das Erschießen aus diesen Gründen?

Der Autor der NZZ schreibt:

„Weltweit sind vom Coronavirus besonders diejenigen hart betroffen, die sich strikt an die religiösen Gebote halten und sich trotz der Pandemie weiter regelmäßig zum gemeinschaftlichen Gottesdienst in die Kirche, die Synagoge oder die Moschee begeben. Die Fakten sind gnadenlos: Gerade da, wo Gottesdienste in überfüllten Synagogen oder Moscheen stattfinden und Menschen dicht gedrängt beten, wo also wirklich jeder «Gott einlässt», werden überproportional viele Personen infiziert. 40 bis 50 Prozent aller in Israel während der letzten Wochen Infizierten sind orthodoxe Juden. Vergleichbare Horrorzahlen kennen wir als Folge überfüllter Kirchen und Moscheen.“

Mit diesen Ausführungen unterstellt der Autor eine Mitschuld Gottes an der Ausbreitung des Corona Virus.

Das Coronavirus verhält sich aggressiver als ein normales Grippevirus.

Es ist zu bezweifeln, dass ein Gott oder eine Religion im hergebrachten Sinne Auswirkungen auf die Virusverbreitung hat.

Stattdessen hat der Umgang mit Strategien und Vermeidung von akuten Infektionskrankheiten in der Kindheit und dem weiteren Leben erheblichen Einfluss auf die Ausbreitung chronischer Krankheiten.

Wir dürfen davon ausgehen, dass Coronaviren Bestandteil unseres normalen Lebens sind und gelegentlich zu Krankheitserscheinungen führen.

Wenn wir bereits in der Kindheit und im Laufe des weiteren Lebens mit Coronaviren in Kontakt gekommen sind dürfen wir davon ausgehen, dass wir eine gewisse Kreuzresistenz entwickelt haben, die uns vor schweren Verläufen der Infektion schützt.

Wer alle Infektionskrankheiten bekämpfen will wird eine immer größere Anfälligkeit für neue Krankheitserreger entwickeln.

Vor diesem Hintergrund ergibt die Aussage plötzlich einen Sinn:

„Epidemiologisch setzte der greise Rabbi damit Zehntausende dem Corona-Risiko aus. Theologisch wurde er von seinen Jüngern gefeiert. Brav wiederholten sie vor den Kameras und Mikrofonen der Weltmedien: «Die Thora schützt und rettet» oder «Wer braucht ein Beatmungsgerät, wenn es die Thora gibt?“.

Anders formuliert würde man sagen: Wer von Beginn des Lebens auf die Selbstheilungskräfte des Organismus setzt wird sich keinen Vermeidungsstrategien aussetzten, sofern dies nicht unbedingt erforderlich sind.

Die bisher bekannten Statistiken zu Corona Virusinfektionen zeigen, dass das Virus ab einer Altersgruppe des fünften Lebensjahrzehnts und für chronisch Kranke kritisch werden könnte.

Es dürfte also wenig gerechtfertigt sein die gesamte Weltwirtschaft stillzulegen, wenn es ausreichend ist diese Risikogruppen zu schützen.

Thora schützt und rettet denjenigen, der seinen Verstand sachgemäß eingesetzt und keinen Unfug treibt. Das ist das Gegenteil von dem, was gegenwärtig der Fall ist.

Auch Herr Scobel hat einen wenig geglückten Vergleich mit dem dritten Reich gestartet:

Scobel Beitrag

Er führt  aus, dass es fürchterliche Dummheit gibt, die allen schadet, auch den Dummen selbst.

Nur woran wir erkennen, wer die Dummen sein sollen, diese Erklärung bleibt er uns leider schuldig. Ich fürchte, er hält die Falschen für die Dummen und die gute Antwort bleibt aus. Und ideologische Ausgrenzung ist bereits der Beginn der Vernichtung des angeblichen Gegners, auch wenn er aus der Sicht von Herrn Scobel einfach dumm ist und sich und andere schadet. Ob das auf lange Sicht der Fall ist wird in der Schulmedizin nicht mal ansatzweise untersucht, wenn hier zur Virusbekämpfung der Zusammenbruch der Weltwirtschaft als Therapie verordnet wird.

Es sei noch ein irdischer Spruch gestattet:

Bodo Schäfer „Der Versuch den Himmel auf Erden zu schaffen, endet stets mit der Hölle.“

Frei übersetzt heißt das: Der Versuch alle Krankheiten auszurotten endet stets mit einem kurzen und kranken Leben.

Oder entgegen Goethe: Wer sich bemüht das „Gute“ zu schaffen, bewirkt stets das Gegenteil.

[Ich bin] ein Teil von jener Kraft,
Die stets das Böse will und stets das Gute schafft. ...

Und damit sind wir bei Hahnemann und dem Simileprinzip mit der Erkenntnis, dass Krankheiten nur durch ähnliche Krankheiten geheilt werden können, also durch homöopathische Mittel, die nach diesem Prinzip ausgesucht wurden. Davon ist die heutige Schulmedizin weit entfernt. Bisher wurden nicht einmal homöopathische Behandlungsansätze in Studien gefördert um deren Wirksamkeit durch erfahrene ärztliche Homöopathen zu überprüfen.

Jesus in Indien und Esoterik der Kirchen

Hier ist ein N24 Beitrag zu Jesus in Indien:

Jesus in Indien?

Das Thema Jesus in Indien wird seit Jahren diskutiert. Einerseits haben die Inder möglicherweise ein Interesse Jesus für sich zu vereinnahmen und behaupten deshalb er sei in Kaschmir gestorben.

Andererseits haben christlich religiöse Kreise ein Interesse bestehende Lehrmeinungen nicht anzutasten.

Es spricht jedoch einiges dafür, dass die im Film Beitrag vertretene Auffassung, Jesus könnte in Kaschmir begraben sein, der historischen Realität entspricht.

Dann wären alle Auferweckungsfantasien, wie sie besonders im Johannesevangelium in dogmatischer Weise vertreten werden, als reine Esoterik einzusehen. In der Zeit wo sich die christliche Religion selbst zerstört, indem sie meint einen politischen Auftrag erfüllen zu wollen, wäre die Klärung dieser historischen Fragen von besonderem Interesse.

Ein schlechtes Beispiel von Einmischung der dafür bekannten Vertreterin der evangelischen Luthermeinung mit kommunistischen Tendenzen ist hier wiedergegeben: Käßmanns versuchte Wahleinmischung

Wenn Jesus zwar körperlich auferstanden sein sollte, jedoch danach nach Indien ausgewandert ist, um seinen staatlichen Mördern zu entgehen, dann hätte die Lehre von der himmlischen Auferweckung Jesu keinen Bestand und Theologen wie Frau Käßmann würden kein auf Jesus zurück gehendes Mandat beanspruchen können. Jesus hat sich nicht in politische Fragen eingemischt, ein entsprechendes Mandat hat demzufolge kein Vertreter einer christlichen Religion, also auch nicht Frau Käßmann.

Great Reset Gipfel Davos

Hier ist die Begründung für die Maßnahmen gegen die

Coronapandemie:

Epoch Times

Epoch Times schreibt:

„Der Great-Reset-Gipfel des Weltwirtschaftsforums im Januar 2021 plant, die „vierte industrielle Revolution einzuleiten und die Welt in einen besseren Zustand zu versetzen“ – mit der Einführung digitaler Identitäten (ID2020) und dem darauf aufbauenden „Internet der Dinge“. Hinzu kommen globale COVID-Impfungen und (digitales) Zentralbankgeld, schreibt Dr. Daniel Hoffmann“

Kommentar:

Den „besseren Zustand“ haben wir bereits bei den Kommunisten kennen gelernt. Dann viel Glück bei der kommenden Revolution.

Die NZZ schreibt:

„Assange hatte recht in seinem Buch über Google, das eigenartigerweise kaum zur Kenntnis genommen wurde: Um zu verstehen, wie unser Leben heute geregelt ist und wie wir diese Regulierung als Freiheit erfahren, müssen wir lernen, die Schattenbeziehung zwischen privaten Unternehmen, die unsere öffentlichen Güter kontrollieren, und den geheimen staatlichen Agenturen zu verstehen. Und über allem muss die Einsicht stehen, dass Ereignisse, die so unterschiedlich sind wie Bannons Entlassung, Oprahs Rede und die Angriffe auf Assange, Ausdruck des gleichen globalen Kampfes sind: hier die reichen Privatprofiteure staatlicher Privilegierung, dort die einfachen Steuerzahler.“

Luzern statt Davos – hier findet das Weltwirtschaftsforum 2021 statt

Wegen der Corona-Krise musste das jährliche Treffen der Mächtigen verschoben werden. Nun stehen Zeit und Ort fest. Im Mai trifft man sich in der Luxusherberge oberhalb des Vierwaldstätter Sees, Motto: „The Great Reset“.

Bericht Impfung Covid 19

Das Wichtigste in Kürze zur Impfung covid 19

• Unter den Impfstoffkandidaten gegen SARS-CoV-2 befindet sich ein signifikanter Anteil genetischer Impfstoffe (62 von 132 = 47%), das heisst: Impfstoffe, die auf der Transduktion von ­Nukleinsäuren (DNA oder RNA) in die menschlichen Zielzellen basieren.

• Genetische Impfstoffe können jedoch Gesundheitsrisiken wie beispielsweise inflammatorische Autoimmunreaktionen und (im Fall der DNA-Plattform) Aktivierung von Onkogenen bergen.

• Der Autor argumentiert, dass Vereinfachungen und Verkür­zungen von Zulassungsverfahren einen Verstoss gegen das Vorsorgeprinzip darstellen würden.

https://saez.ch/article/doi/saez.2020.18982

Prof. Walach: Homöopathie als systematisierte Magie

Zitat:

IzH: Was ist unter den von Ihnen in Bezug auf die Homöopathie genannten Ähnlichkeiten mit magisch-symbolhaften Prozessen zu verstehen?

Prof. Harald Walach: Das ist für ein Interview etwas zu komplex; ich habe mich dazu mehrfach ausführlich geäussert. Aber vielleicht in Kürze: Wir sind es gewohnt in Kausalbeziehungen zu denken, deren Basis der Austausch von Energie ist. Ich bin der Meinung, dass es darüber hinaus auch noch andere, regelhafte Zusammenhänge gibt. Aristoteles hat dies unter dem Begriff der „formalen Kausalität“ gefasst. Diese Zusammenhänge kann man auch zur Veränderung nutzen. Sie sind natürlich und regelhaft, basieren aber auf einem anderen Prinzip. Sie kommen nicht durch „Informationsträger“ oder „Energie“ zustande, sondern rein durch die formalen Zusammenhänge. Das ist die Basis der Wirkung verschiedener Prozesse, von denen die Homöopathie ein Beispiel ist. Andere Beispiele sind magische Entsprechungen, bei denen durch Manipulation an inneren oder äusseren Bildern entsprechende Wirklichkeit beeinflusst wird. Homöopathie ist meiner Meinung nach einfach sehr systematisierte Magie. Deshalb wird man auch wahrscheinlich auf Dauer keine kausalen Signale in homöopathischen Arzneien finden. Das ist auch das Problem einer experimentellen Homöopathieforschung, die genau von dieser Voraussetzung ausgeht.

https://www.informationen-zur-homoeopathie.de/?p=502

Kommentar:

Professor Walach hat sich umfangreich mit Homöopathie beschäftigt und vertritt offenbar die Meinung Homöopathie sei eine sehr systematisierte Magie.

Wenn Homöopathie ausschließlich aus einem Anamnesegespräch und einer Arzt Patienten Beziehung bestehen würde hätte diese Auffassung sicher eine gewisse Berechtigung.

Die Auffassung übersieht jedoch, dass Homöopathie auch dann wirkt, wenn keine personelle Beziehung zwischen dem behandelnden Arzt und dem Patienten besteht. Der Patient muss nicht einmal Kenntnis davon haben, dass er ein homöopathisches Mittel bekommt. Auch dann ist die Homöopathie wirksam nachweisbar. Von einer Magie kann insofern keine Rede sein.

Beispiele für die Wirkung von Homöopathie ohne Kenntnis des Probanden sind Doppelblindversuche bei denen der Patient nicht einmal weiß, ob er ein homöopathisches Mittel erhält, Behandlung von Komapatienten, die in ihrem tiefen Koma keine Beziehung zur Umwelt aufbauen können und durch ein homöopathisches Mittel dennoch gebessert oder geheilt werden können.

Auch einfache Lebewesen ohne Bewusstsein in menschlichen Sinne können homöopathisch behandelt, gebessert und oder geheilt werden.

Wie sieht die eher plausible Gegentheorie aus?

Dabei handelt es sich um die von Professor Walach verworfene Informationstheorie. Diese besagt, dass in den homöopathischen Mittel in höheren Potenzen keine chemische Substanz von Bedeutung ist, sondern eine Quanteninformation die in der Lage ist auf das Nervensystem derart einzuwirken, dass es die Information als Steuerungssignal für eigene Lebensabläufe umsetzen und verstehen kann.

Diese Theorie ist bereits von Hahnemann vor 200 Jahren aufgestellt worden. Er kannte allerdings noch nicht das theoretische Gebäude der Quantenphysik und behalf sich demzufolge mit dem Hilfsausdruck der “geistartigen Wirkung“ homöopathischer Mittel, was bei ihm mit Esoterik oder Geistheilung nichts zu tun hat. Von Albert Einstein ist uns die Skepzis gegenüber der Quantephysik überliefert. Er nahm an, dass Gott nicht würfelt und stand der spukhaften Fernwirkung der Quantenphysik ablehnend gegenüber.

Hahnemann hatte die geistartige Wirkung homöopathischer Mittel  sehr genau beobachtet und im Organon ausreichend beschrieben. Es können demzufolge keine Missverständnisse auftreten, wenn man sein Werk gründlich zur Kenntnis nimmt und sich die Mühe des Verstehenwollens macht.

Hahnemann hat jedenfalls nirgendwo die Auffassung vertreten homöopathischen Mittel wirken über eine systematisierte Magie, über Gespräche oder sonstige psychische Einflussnahme auf den Patienten.

Er beschrieb, dass sich die homöopathische Mittelwirkung geistartig durch Berühren der Nervenenden auf den gesamten Organismus überträgt und Krankheit deshalb keine chemische Entität sein kann, sondern eine geistartige (§ 11 Org. 6. Aufl. vierter Absatz vor dem Ende). Dieser Ausführung ist auch heute nichts hinzuzufügen.

Damit soll natürlich nicht in Frage gestellt werden, dass eine psychische Einflussnahme bei jeder Arzt-Patient Beziehung von Bedeutung ist. Sie erklärt jedoch in keiner Weise die einzigartige erstaunliche Wirkung einer homöopathischen Behandlung, die oft weit über die schulmedizinisch erzielbaren Ergebnisse mit chemischen Substanzen hinausgeht.

Die Wirkung auf quantephysikalischer Ebene wird von den Kritikern in Frage gestellt. Sie argumentieren: „Information braucht einen Träger!

und: „Eine Nutzung von Wasser als Informationsspeichermedium ist unmöglich.“

Wer Physik studiert hat weiss, dass in der Quantenphysik nicht lediglich Teilchen, sondern auch Moleküle, wie die des Wassers, verschränkt werden können. Die homöopathischen Mittel haben also einen Träger der Information (Wasser oder Milchzucker), die durch diesen Träger verschränkte Quanteninformationen auf den Organismus übertragen werden können.

Diese Ausführungen machen deutlich, dass Hahnemann keine Esotherik betrieben hat, als er von „geistartiger“ Mittelwirkung schrieb, sondern lediglich den Informationscharakter unter Abgrenzung vom chemischen Bindungscharakter homöopathischer Mittel beschrieben hat.

Bei ihm gibt es in der Homöopathie keine geistige Fernwirkung, obwohl diese aus anderen Versuchen auch beschrieben wurde, nicht jedoch von Hahnemann im Zusammhang mit Homöopathie.

Infos zum Impfen

Die Masernimpflicht ist nun als Gesetz veröffentlicht:

https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?start=//*[@attr_id=%27%27]#__bgbl__%2F%2F*%5B%40attr_id%3D%27bgbl120s0148.pdf%27%5D__1581842596241

Der Gesetzestext lautet:

Folgende Personen, die nach dem 31. Dezember 1970 geboren sind, müssen entweder einen nach den Maßgaben von Satz 2 ausreichenden Impfschutz gegen Masern oder ab der Vollendung des ersten Lebensjahres eine Immunität gegen Masern aufweisen:

1. Personen, die in einer Gemeinschaftseinrichtung nach § 33 Nummer 1 bis 3 betreutwerden,

2. Personen, die bereits vier Wochen a) in einer Gemeinschaftseinrichtung nach § 33 Nummer 4 betreut werden oder b) in einer Einrichtung nach § 36 Absatz 1 Nummer 4 untergebracht sind, und

3. Personen, die in Einrichtungen nach § 23 Absatz 3 Satz 1, § 33 Nummer 1 bis 4 oder § 36 Absatz 1 Nummer 4 tätig sind. Ein ausreichender Impfschutz gegen Masern besteht, wenn ab der Vollendung des ersten Lebensjahres mindestens eine Schutzimpfung und ab der Vollendung des zweiten Lebensjah-res mindestens zwei Schutzimpfungen gegen Masern bei der betroffenen Person durchgeführt wurden. Satz 1 gilt auch, wenn zur Erlangung von Impfschutz gegen Masern ausschließlich Kombinationsimpfstoffe zur Verfügung stehen, die auch Impfstoffkomponenten gegen andere Krankheiten enthalten.

Satz 1 gilt nicht für Personen, die auf Grund einer medizinischen Kontraindikation nicht geimpft werden können.(9) Personen, die in Gemeinschaftseinrichtungen nach § 33 Nummer 1 bis 3 betreut oder in Einrichtungen nach § 23 Absatz 3 Satz 1,§33Nummer 1 bis 4 oder § 36 Absatz1 Nummer 4 tätig werden sollen, haben der Leitung der jeweiligen Einrichtung vor Beginn ihrer Betreuung oder ihrer Tätigkeit folgenden Nachweis vorzulegen:

1. eine Impfdokumentation nach § 22 Absatz 1und 2 oder ein ärztliches Zeugnis, auch in Form einer Dokumentation nach § 26 Absatz 2 Satz 4 des Fünften Buches Sozialgesetzbuch, darüber, dass bei ihnen ein nach den Maßgaben von Absatz 8 Satz 2 ausreichender Impfschutz gegen Masern besteht,

2.ein ärztliches Zeugnis darüber, dass bei ihnen eine Immunität gegen Masern vorliegt oder sie aufgrund einer medizinischen Kontraindikation nicht geimpft werden können oder

3. eine Bestätigung einer staatlichen Stelleoder der Leitung einer anderen in Absatz 8 Satz 1 genannten Einrichtung darüber, dassein Nachweis nach Nummer 1 oder Num-mer 2 bereits vorgelegen hat.

(11) Personen, die bereits vier Wochen in Gemeinschaftseinrichtungen nach § 33 Nummer 4 betreut werden oder in Einrichtungen nach § 36 Absatz 1 Nummer 4 untergebrachtsind, haben der Leitung der jeweiligen Einrich-tung einen Nachweis nach Absatz 9 Satz 1 wiefolgt vorzulegen: 1. innerhalb von vier weiteren Wochen oder, 2. wenn sie am 1. März 2020 bereits betreutwerden oder untergebracht sind, bis zum Ablauf des 31. Juli 2021.

Kommentar:

Es ist angekündigt worden die Vorschrift von einer Gruppe von Ärzten dem Bundesverfassungericht zur Überprüfung vorzulegen.

Weitere impfkritische Informationen können hier bezogen werden:

https://www.impf-report.de/upload/Symp2020/Formular.pdf

https://kritisches-netzwerk.de/forum/wir-impfen-nicht-ein-dokumentarfilm-von-michael-leitner

https://www.youtube.com/watch?v=AwyM72ymszw

 

Homöopathie selbst von den Vertretern derselben nicht verstanden

BR-Alpha sendete eine Diskussion zur Kontroverse in der Homöopathie:

https://www.br.de/mediathek/video/alpha-thema-gespraech-20012020-homoeopathie-die-kontroverse-av:5de7dbff9a0e5e001a7378d0

Herr Behnke als Vertreter der Carstensstiftung gibt die naturwissenschaftliche Nichtplausibilität zu (Min. 5.03).

Nach Auffassung des Nichtarztes und Philosophen Herrn Mukerji widerspricht Homöopathie angeblich Naturgesetzen (Min 9,24). Auf die Nachfrage welche denn eigentlich kam das Argument: Wo kein Wirkstoff ist, könne auch nichts wirken.

Kommentar:

Der hier behaupteten angeblich fehlenden Plausibilität der Homöopathie aus naturwissenschaftlicher Sicht muss deutlich widersprochen werden.

Tatsächlich ist nicht das Modell der Homöopathie aus naturwissenschaftlicher Sicht unplausibel sondern die bisherigen unwissenschaftlichen Modelle in der Pharmakologie und Biochemie.

Hahnemann hat bereits vor 200 Jahren in seinem Organon ausführlich dargelegt, dass Krankheit keine stoffliche, sondern eine „geistartige“ Entität darstellt.

Da ihm zu dieser Zeit die Erkenntnisse der modernen Quantenphysik nicht bekannt waren konnte er den Sachverhalt der Homöopathie aus naturwissenschaftlicher Sicht nur so darstellen.

Die von der Pharmakologen bemühte Schlüssel-Schlosstheorie für Rezeptoren ist ungeeignet Informationsverarbeitungsprozesse im Organismus, insbesondere im Gehirn, richtig zu erfassen oder naturwissenschaftlich darzustellen. Auch ein Quantencomputer arbeitet nicht auf stofflicher Basis und funktioniert dennoch.

Die Fehlerhaftigkeit der heutigen pharmakologischen Forschung kann jedoch nicht als Argument für die Fehlerhaftigkeit der homöopathischen Theorie ausgelegt werden.

Insofern ist beiden Diskussionsteilnehmern deutlich zu widersprechen. Wer Hahnemanns Thesen der Homöopathie verstanden hat wird nicht behaupten wollen, dass Homöopathie aus naturwissenschaftlicher Sicht unplausibel sei.

Der Beitrag liefert also leider keine Aufklärungsarbeit über das geniale Wirken des Herrn Hahnemann.

Der Homöopathie fehle angeblich eine theoretische Grundlage

Das Deutsche Ärzteblatt führt aus:

„Kernproblem der Diskussion ist zum einen der fehlende wissenschaftliche Nachweis, dass homöopathische Mittel tatsächlich wirken. Für jede Studie, die Befürworter der Heilmethode als Nachweis anführen, wissen Kritiker mindestens eine zu nennen, die das Gegenteil zeigt. Zum anderen fehlt auch eine schlüssige Erklärung, wie Homöopathie überhaupt wirken könnte.“

https://www.aerzteblatt.de/archiv/77721/Alternative-Therapieverfahren-Homoeopathie-in-der-Kritik

Kommentar:

Im Blog wurde regelmäßig ausgeführt, dass schulmedizinische Theorien genauso wenig eine wissenschaftliche Grundlage haben wie die Homöopathie.

Es fehlt insbesondere in der Schulmedizin jede Theorie zur Signalverarbeitung im Gehirn, welche in der Lage ist die beobachteten Phänomene zu erklären.

Dabei handelt es sich um quantenphysikalische Vorgänge für die bisher keinerlei wissenschaftliche Grundlage existiert.

Die Schlussfolgerung, dass lediglich für die Homöopathie eine wissenschaftliche Grundlage fehlen würde ist deshalb glaubens- und religionsorientiert und hat keinerlei Nachweis in der wissenschaftlichen Literatur.

Generelle Impfpflicht durch Mehrfachimpfstoff

Die Apothekerzeitung hat sich mit der Frage befasst, ob ein Monoimpfstoff für Maser importiert werden soll in Anbetracht der nun verabschiedeten Impflicht.

Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, monovalente Masernvakzine zu importieren – in der Schweiz kommt ein von

für das Unternehmen  Berna zugelassener monovalenter Impfstoff in geringer Dosenzahl zum Einsatz. Die Fachinformation dazu findet man online unter dem Namen Measles Vaccine (live). Produzieren soll den Impfstoff das Serum Institute of India.

https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2019/08/29/kein-bedarf-an-masern-monoimpfstoffen/chapter:2

Kommentar:

Hier wird von Herrn Span eine generelle Impfpflicht ohne Notwendigkeit gegen mehrere Kinderkrankheiten eingeführt.

Dafür reicht der Gesetzentwurf jedoch nicht aus. Ob das Gesetz insgesamt überhaupt vor dem Bundesverfassungsgericht und der Menschenrechtskonvention Bestand haben wird ist mehr als fragwürdig.

Unzweifelhaft wird durch das Gesetz das Recht des Kindes auf harmlose Kinderkrankheiten, sowie auf Schutz vor Eingriffen des autoritären Staates verletzt.

Jedes Kind hat ein Recht auf ein gesundes Abwehrsystem. Dieses Recht wird durch die Unterdrückung von harmlosen Kinderkrankheiten verletzt.

vgl. Artikel 6 der Allgemeinen Erklärung über Bioethik und Menschenrecht