Thora mit Verstand

Die NZZ schreibt:

„Auch Gott schützt nicht vor Viren: Warum die Corona-Pandemie gläubige Menschen härter trifft als andere“

Der Autor konstruiert einen Zusammenhang zwischen Gott und dem Virus.

Dabei soll nicht bestritten werden, dass ein solcher Zusammenhang existiert.

Er ist jedoch nicht auf einen einfachen folgerichtigen direkten Eingriff Gottes in die Welt anzusehen.

Wie wir aus der Bibel lernen, erfolgt Gottes Wirken über die Evolution.

Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde …

Und er erschafft weiterhin Himmel und Erde.

Zu diesem Wirken gehören von Anfang an auch Viren, die nicht lediglich eine zerstörerische Aufgabe sondern auch eine göttliche Schöpfungsaufgabe haben.

Das Prinzip Evolution besteht aus dem Überleben des anpassungsfähigeren und leistungsfähigeren Organismus.

Anders formuliert heißt das: Der Stärkere lebt vom Schwächeren und der Schwächeren geht arbeiten.

Daraus machen die Kommunisten: Es gibt nur gleichwertige Menschen und alle gehen arbeiten.

Dass dieses Gesetz im real existierenden Kommunismus gescheitert ist, braucht hier nicht erläutert zu werden. Die Massenmorde des letzten Jahrhunderts gehen auf kommunistische Regime zurück. Offenbar gab und gibt es bei den Kommunisten weniger gleichwertige Menschen, die es zu erschießen gilt.

Nun versuchen die Kommunisten erneut das angeblich Böse zu vernichten. Diesmal ist es das Corona Virus, das nächste Mal das geistige Virus der anderweitigen Denkweise. Werden die Menschen, die sich dieser Ideologie verschließen dieses mal wieder erschossen?

Die WHO hat sich ganz in kommunistischer Manier vorgenommen alle angeblich schädlichen Viren zu vernichten, indem sie eine Impfkampagne nach der anderen fordert.

Das führt jedoch nicht zur Ausrottung aller Infektionskrankheiten, sondern lediglich zur Entstehung von immer aggressiveren und bösartigeren Infektionskrankheiten, die letzten Endes immer größere Schäden verursachen und den die so vorbehandelt Menschen mit immer weniger Abwehrkraft entgegentreten, um letztlich vorzeitig zu versterben.

Das Einsperren der anders Denkenden wurde bereits angekündigt, wann erfolgt das Erschießen aus diesen Gründen?

Der Autor der NZZ schreibt:

„Weltweit sind vom Coronavirus besonders diejenigen hart betroffen, die sich strikt an die religiösen Gebote halten und sich trotz der Pandemie weiter regelmäßig zum gemeinschaftlichen Gottesdienst in die Kirche, die Synagoge oder die Moschee begeben. Die Fakten sind gnadenlos: Gerade da, wo Gottesdienste in überfüllten Synagogen oder Moscheen stattfinden und Menschen dicht gedrängt beten, wo also wirklich jeder «Gott einlässt», werden überproportional viele Personen infiziert. 40 bis 50 Prozent aller in Israel während der letzten Wochen Infizierten sind orthodoxe Juden. Vergleichbare Horrorzahlen kennen wir als Folge überfüllter Kirchen und Moscheen.“

Mit diesen Ausführungen unterstellt der Autor eine Mitschuld Gottes an der Ausbreitung des Corona Virus.

Das Coronavirus verhält sich aggressiver als ein normales Grippevirus.

Es ist zu bezweifeln, dass ein Gott oder eine Religion im hergebrachten Sinne Auswirkungen auf die Virusverbreitung hat.

Stattdessen hat der Umgang mit Strategien und Vermeidung von akuten Infektionskrankheiten in der Kindheit und dem weiteren Leben erheblichen Einfluss auf die Ausbreitung chronischer Krankheiten.

Wir dürfen davon ausgehen, dass Coronaviren Bestandteil unseres normalen Lebens sind und gelegentlich zu Krankheitserscheinungen führen.

Wenn wir bereits in der Kindheit und im Laufe des weiteren Lebens mit Coronaviren in Kontakt gekommen sind dürfen wir davon ausgehen, dass wir eine gewisse Kreuzresistenz entwickelt haben, die uns vor schweren Verläufen der Infektion schützt.

Wer alle Infektionskrankheiten bekämpfen will wird eine immer größere Anfälligkeit für neue Krankheitserreger entwickeln.

Vor diesem Hintergrund ergibt die Aussage plötzlich einen Sinn:

„Epidemiologisch setzte der greise Rabbi damit Zehntausende dem Corona-Risiko aus. Theologisch wurde er von seinen Jüngern gefeiert. Brav wiederholten sie vor den Kameras und Mikrofonen der Weltmedien: «Die Thora schützt und rettet» oder «Wer braucht ein Beatmungsgerät, wenn es die Thora gibt?“.

Anders formuliert würde man sagen: Wer von Beginn des Lebens auf die Selbstheilungskräfte des Organismus setzt wird sich keinen Vermeidungsstrategien aussetzten, sofern dies nicht unbedingt erforderlich sind.

Die bisher bekannten Statistiken zu Corona Virusinfektionen zeigen, dass das Virus ab einer Altersgruppe des fünften Lebensjahrzehnts und für chronisch Kranke kritisch werden könnte.

Es dürfte also wenig gerechtfertigt sein die gesamte Weltwirtschaft stillzulegen, wenn es ausreichend ist diese Risikogruppen zu schützen.

Thora schützt und rettet denjenigen, der seinen Verstand sachgemäß eingesetzt und keinen Unfug treibt. Das ist das Gegenteil von dem, was gegenwärtig der Fall ist.

Auch Herr Scobel hat einen wenig geglückten Vergleich mit dem dritten Reich gestartet:

Scobel Beitrag

Er führt  aus, dass es fürchterliche Dummheit gibt, die allen schadet, auch den Dummen selbst.

Nur woran wir erkennen, wer die Dummen sein sollen, diese Erklärung bleibt er uns leider schuldig. Ich fürchte, er hält die Falschen für die Dummen und die gute Antwort bleibt aus. Und ideologische Ausgrenzung ist bereits der Beginn der Vernichtung des angeblichen Gegners, auch wenn er aus der Sicht von Herrn Scobel einfach dumm ist und sich und andere schadet. Ob das auf lange Sicht der Fall ist wird in der Schulmedizin nicht mal ansatzweise untersucht, wenn hier zur Virusbekämpfung der Zusammenbruch der Weltwirtschaft als Therapie verordnet wird.

Es sei noch ein irdischer Spruch gestattet:

Bodo Schäfer „Der Versuch den Himmel auf Erden zu schaffen, endet stets mit der Hölle.“

Frei übersetzt heißt das: Der Versuch alle Krankheiten auszurotten endet stets mit einem kurzen und kranken Leben.

Oder entgegen Goethe: Wer sich bemüht das „Gute“ zu schaffen, bewirkt stets das Gegenteil.

[Ich bin] ein Teil von jener Kraft,
Die stets das Böse will und stets das Gute schafft. ...

Und damit sind wir bei Hahnemann und dem Simileprinzip mit der Erkenntnis, dass Krankheiten nur durch ähnliche Krankheiten geheilt werden können, also durch homöopathische Mittel, die nach diesem Prinzip ausgesucht wurden. Davon ist die heutige Schulmedizin weit entfernt. Bisher wurden nicht einmal homöopathische Behandlungsansätze in Studien gefördert um deren Wirksamkeit durch erfahrene ärztliche Homöopathen zu überprüfen.

Great Reset Gipfel Davos

Hier ist die Begründung für die Maßnahmen gegen die

Coronapandemie:

Epoch Times

Epoch Times schreibt:

„Der Great-Reset-Gipfel des Weltwirtschaftsforums im Januar 2021 plant, die „vierte industrielle Revolution einzuleiten und die Welt in einen besseren Zustand zu versetzen“ – mit der Einführung digitaler Identitäten (ID2020) und dem darauf aufbauenden „Internet der Dinge“. Hinzu kommen globale COVID-Impfungen und (digitales) Zentralbankgeld, schreibt Dr. Daniel Hoffmann“

Kommentar:

Den „besseren Zustand“ haben wir bereits bei den Kommunisten kennen gelernt. Dann viel Glück bei der kommenden Revolution.

Die NZZ schreibt:

„Assange hatte recht in seinem Buch über Google, das eigenartigerweise kaum zur Kenntnis genommen wurde: Um zu verstehen, wie unser Leben heute geregelt ist und wie wir diese Regulierung als Freiheit erfahren, müssen wir lernen, die Schattenbeziehung zwischen privaten Unternehmen, die unsere öffentlichen Güter kontrollieren, und den geheimen staatlichen Agenturen zu verstehen. Und über allem muss die Einsicht stehen, dass Ereignisse, die so unterschiedlich sind wie Bannons Entlassung, Oprahs Rede und die Angriffe auf Assange, Ausdruck des gleichen globalen Kampfes sind: hier die reichen Privatprofiteure staatlicher Privilegierung, dort die einfachen Steuerzahler.“

Luzern statt Davos – hier findet das Weltwirtschaftsforum 2021 statt

Wegen der Corona-Krise musste das jährliche Treffen der Mächtigen verschoben werden. Nun stehen Zeit und Ort fest. Im Mai trifft man sich in der Luxusherberge oberhalb des Vierwaldstätter Sees, Motto: „The Great Reset“.

Das unspezifische Abwehrsystem bei Cov 19

Die NZZ berichtet:

Ähnlich wie Antikörper werden diese spezialisierten Immunzellen, sogenannte T-Helferzellen, erst während des Kontakts mit einem Erreger gebildet. Sie erkennen Viren an charakteristischen Oberflächenstrukturen und setzen eine zielgerichtete Eliminierung in Gang. Nach einer Infektion bleiben einige dieser Zellen als Gedächtniszellen erhalten, um bei einer erneuten Ansteckung schneller reagieren zu können.

Aufgrund von epidemiologischen Daten kann man extrapolieren, dass jeder Erwachsene alle zwei bis drei Jahre eine solche Virusinfektion durchmacht. Aber die hierbei entstehende Immunität scheine nicht besonders langlebig zu sein, erklärt Andreas Thiel, einer der leitenden Forscher. Da Kinder und junge Erwachsene meist besonders viele sozialen Kontakte hätten, seien sie den Viren jedoch häufiger ausgesetzt. Das könnte erklären, warum sie meist nur leichte Symptome entwickelten, mutmassen die Forscher.

https://www.nzz.ch/wissenschaft/ein-drittel-der-personen-hat-gedaechtnis-immunzellen-die-das-neue-virus-erkennen-ld.1570720

Kommentar:

in dem Beitrag wird der Mechanismus beschrieben, wie das Cov 19 Virus durch die unspezifische Abwehr vom Organismus erkannt und bekämpft wird. Das sei zwar noch nicht ausreichend untersucht. Dennoch ist der Mechanismus lange bekannt.

Die gegenwärtig weltweit angestrebte Isolierung der Menschen untereinander zur Vermeidung der  Virusübertrag ist zur Ausbildung von Abwehrkräften gegen das Virus vollständig ungeeignet. Mehr als fragwürdig ist ob eine Impfung eine ausreichende Immunität bewirkt.

Wenn die WHO das Virus lediglich als krankmachendes Agens betrachtet, das mit Gewalt auszurotten sein soll, wird sie weltweit bei der Bekämpfung des Virus nicht erfolgreich sein.

Grippe und grippeähnliche Viren lassen sich nach aller Erfahrung der Menschheit nicht ausrotten. Sie haben sogar eine wichtige Funktion bei der Aufrechterhaltung des Abwehrsystems und sorgen dafür, dass wir gesund alt werden können. Je mehr wir Viren versuchen auszurotten, um so aggressiver können nachfolgen geänderte Viren dem Organismus schaden zufügen. Akute Krankheiten sind nach alternativmedizinischer Auffassung geeignet chronische Krankheiten vorzubeugen und haben eine wichtige Funktion in der Evolution des Lebens. Wir leben in einem Gleichgewicht zwischen Abwehrsystem und Viren bzw. Bakterien, welches von Anfang des Lebens und der Evolution besteht, sowie das Leben erst möglich gemacht hat.

Es ist also nur eine Frage der Zeit bis ein wesentlich gefährlicheres Virus kommt, dem der Organismus  keine ausreichende Abwehr entgegen setzen kann, weil dieser vorher durch Vermeidungsstrategien (Vermeidung von harmosen Kinderkrankheiten) geschwächt wurde.

Wir haben nur die Möglichkeit das Immunsystem jedes einzelnen Menschen so zu stärken, dass es in der Lage ist das Virus früh zu erkennen und ausreichend zu bekämpfen. Dazu dient vorrangig das Zulassen von harmlosen Erkrankungen, nicht jedoch ein Rundumschlag von fragwürdigen Impfstrategien. Dazu verweise ich auf die Ausführungen von Prof. Peter C. Gøtzsche.

Krebs in der Verkennung durch Schulmedizin

Das Deutsche Ärzteblatt bringt eine Reihe von Beiträgen zu den angeblichen Fortschritten der Krebsbehandlung:

https://epaper.aerzteblatt.de/collection/de.aerzteblatt.perspektiven.y2020.i26-1275

Wer sich diese Beiträge ansieht, stellt schnell fest, dass sich der Fortschritt in der Krebsbehandlung um eine monatelange Verlängerung des Lebens handelt, die mit Verlust von Lebensqualität oft kompensiert werden muss.

Aus alternativmedizinischer Sicht ist ein derartiger Herangehensweise unangemessen.

Es kann bei der Krebsbehandlung nicht darum gehen das Leben um einige wenige Monate zu verlängern auf Kosten möglicherweise von Verlust der Lebensqualität.

Zielstellung einer Krebsbehandlung muss es von vornherein sein den Ausbruch eines Krebses vorbeugend zu behandeln, den Ausbruch zu verhindern und sofern das nicht möglich ist mit möglichst minimalem Eingriff die Lebensqualität und die Lebensspanne dennoch zu verlängern.

Diesen Anforderungen werden die Beiträge in der deutschen Ärztezeitung in keiner Weise gerecht.

Aus diesem Grunde möchte ich die alternativmedizinische Sicht gegenüberstellen:

  • Zuerst muss sich der Arzt darüber im Klaren sein worauf er sich einlässt, wenn er sich mit Krebs beschäftigt oder diesen behandelt. Aus dieser Sicht ist Krebs keinesfalls ein vom Himmel herabfallendes Unglück welches völlig unvorhersehbar das Einzelindividuum trifft, sondern ein mit der Evolution verbundenes Lebensbeendigungsprogramm, welches letztendlich der Aufrechterhaltung der Art und der Evolution dient.
  • Als nächstes muss sich der Arzt darüber im Klaren sein, dass Krebs im Sinne von Hahnemanns chronischen Krankheiten eine chronische Krankheit darstellt, oder im Sinne der neueren Erkenntnisse der letzten zehn Jahre der Biologen ein Lebensbeendigungsprogramm, welches genetisch bereits vorprogrammiert ist.
  • Dann wissen wir auch, dass wir in genetische Programme nur mit großer Schwierigkeit eingreifen können. Hahnemann hat bei den chronischen Krankheiten bereits aufgezeigt wie Lebensbeendigungsprogramme sachgemäß auf quantenphysikalischer Ebene zu behandeln sind.
  • Wie diese Vorgänge molekularbiologische einzuordnen sind ist in den letzten Jahren gut erforscht worden, hat jedoch bisher keinen Eingang in die Krebsforschung gefunden.
  • Dazu gehört die Methylierung der DNA in Abhängigkeit der Alterung. Dieser Vorgang schaltet nach und nach im Laufe des Älterwerdens die Regulationsfähigkeit der Gene zunehmend ab und bewirkt eine Abnahme der Anpassungsfähigkeit des Organismus sowohl an die Umwelt als auch an Bakterien und Viren.
  • Ein weiterer Nebeneffekt der Methylierung besteht in der Abnahme der Quantensynchronisation der einzelnen Zellen des Organismus sowie des Abwehrsystems.
  • Der Organismus ist dadurch nicht mehr ausreichend in der Lage gealterte und veränderte Zellen zu erkennen und mithilfe des Abwehrsystems auszusondern. Der Organismus verliert seine Integrität und neigt dadurch zu Tumor und Krebsentstehung oder sonstigen chronischen Krnakheiten.
  • Wenn wir diese Vorgänge stoppen und rückgängig machen wollen, müssen wir demzufolge die Quantensynchronisation im Organismus wieder herstellen. Das erfolgt jedoch nicht durch Chemotherapie, sondern durch Schwächung der gealterten Zellen und Aktivierung der Quantensynchronisation der noch gesunden Zellen.
  • Zur Quantensynchronisation wurden in diesem Blog regelmäßig Beiträge veröffentlicht, auf die ich verweise.

DHEA für Patienten

Das Hormon ist in Deutschland nicht zugelassen, wurde jedoch von den amerikanischen Forschern bei Versuchen zu Lebensverlängerung verwendet.

Der Arzneimittelbrief ist nachfolgend aufrufbar.

https://der-arzneimittelbrief.de/de/textdateiupload/2007,41,14_9866.pdf

Er kommt zu der Auffassung DHEA sei ohne wesentliche Wirkung.

Kommentar:

Die Einnahme von DHEA wurde in einer Studie über zwei Jahre beobachtet um einen behaupteten Antiagingeffekt überprüfen zu können. Das Ergebnis fiel negativ aus.

Hier wird es für Patienten verwendet um zusammen mit alternativmedizinischer Behandlung zumindest ein Fortschreiten der Lebensbeendigungsprogramme zu verlangsamen und so ein verlängertes Leben mit weniger Altersbeschwerden zu ermöglichen. Es hat in der beschriebenen Studie keine gravierenden Nebenwirkungen gezeigt. Damit dürfte es vertretbar sein es als off-label Medikament zusätzlich zur normalen alternativmedizinischen Behandlung einzusetzen.

„Krebsmittel“ als solche gibt es nicht

Unter dem Titel: “Homoeopathic approach for the treatment of cancer” wurde von indischen Homöopathen folgender Beitrag veröffentlicht:

 

„Homöopathie wird bei den allgemein verwendeten alternativen Heilungs- bzw. Besserungsmethoden beim Krebs verwendet. Es kann als Linderungs- und Heilmittel bei Patienten verwendet werden, die unter Krebs leiden. Obwohl Studien über die Anwendung der Homöopathie bei Krebs nach der Chirurgie, Radiotherapie und Chemotherapie vorhanden sind,  sind klinische Versuche über den Effekt der Homöopathie bei Krebs selten.

Es wurde berichtet, dass eine günstige Wirkung der homöopathischen Medizin bei einigen Krebszelllinien über Apoptosis und Immunmodulation funktionieren könnte…“

 

http://www.ijrh.org/temp/IndianJResHomoeopathy123157-2398431_063944.pdf

 

Kommentar:

Wir sehen hier den Versuch der Forscher Homöopathie mit Krebszelllinien zu erforschen.

Das ist ein typisch schulmedizinische Ansatz der aus homöopathischer Sicht zum Scheitern verurteilt sein dürfte.

 

Ich fasse die hier im Blog aufgestellte alternativmedizinische Theorie der Krebsentstehung in wenigen Sätzen zusammen:

 

– Krebs ist ein aktiver Vorgang des lebenden Organismus zur Beendigung des Lebens.

– Wer die Vorgänge der Krebsentstehung im Ansatz bekämpfen will, muss sich um die erst seit etwa zehn Jahren bekannten Lebensbeendigungsprogramme des Organismus bemühen.

– Diese haben die Eigenschaft genetisch bereits mit Beginn des Lebens über Generationen vererbt zu werden um eine bestimmte Lebensdauer des Einzelindividuums nicht zu überschreiten und damit eine phylogenetische Reinigungsfunktion auszuüben.

– Aus alternativmedizinischer Sicht ist Krebsentstehung relativ einfach verständlich, wenn wir uns vorstellen, dass alle Körperzellen des Organismus mit einer Quantensynchronisation verbunden sind und auf dieser Basis ein Lebensprogramm absolvieren.

– Krebsentstehung ist aus dieser Sicht also nicht über ein äußeres schädliches Ereignis zu erklären oder über eine angebliche Vergiftung oder eine angebliche Infektion, sondern über ein gezieltes körpereigenes Programm welches darauf abzielt die Quantensynchronisation der einzelnen Zellen im Laufe des Lebens schrittweise zu vermindern bis die einzelnen Zellen nicht mehr ausreichend synchronisiert sind und Krebs oder ähnlich aggressiv bösartige Erkrankung entstehen, die letztlich zum Lebensende führen.

– Diese Lebensbeendigungsprogramme sind selbstverständlich in jeder einzelnen Körperzelle vorhanden, lassen sich jedoch nicht durch irgendwelche Tricks oder Medikamente einfach ausschalten.

– Ob die kürzlich entdeckte Genschere CRISPR/Cas in der Lage ist diese Programmierung zu verändern ist ebenfalls zu bezweifeln, weil wir bisher nicht einmal wissen wo die Mutter-Matrix für die Quantensynchronisation des Organismus existiert, um dort gegebenenfalls genetisch eingreifen zu können.

– Die oben zitierte Krebsforschung mit Homöopathie ist vom Ansatz her aus alternativmedizinischer Sicht deshalb nicht geeignet einen Fortschritt bei der Krebsforschung zu erbringen, genausowenig wie das angebliche „Heilmittel“ gegen Krebs der Pharmaforschung.  Der eigentliche Entstehungsmechanismus des Krebses wird bei dieser Art von Forschung nicht berücksichtigt.

vgl. Quantensynchronisation

Lebensbeendigungsprogramme

Der Beitrag Neurologie beschäftigt sich mit Atorvastatin bei Multipler Sklerose:

München, 17. September 2014 – Kostengünstige Statine als Behandlungsoption bei Multipler Sklerose? Vor Jahren erzeugten spektakuläre Therapieerfolge bei Mäusen mit MS-artiger Hirnentzündung hochfliegende Erwartungen – nicht zuletzt bei den Patienten, die große Hoffnungen in solche, auf den ersten Blick einfache, Behandlungsoptionen legen. Seitdem flackert die Diskussion über den möglichen Nutzen von Statinen bei Autoimmunerkrankungen immer wieder auf – jüngst befeuert durch eine britische Studie, die unter Atorvastatin eine verringerte Hirnatrophie festgestellt hatte. Doch die Ergebnisse lassen eher mehr Fragen offen als sie beantworten.

http://www.schattenblick.de/infopool/medizin/fachmed/m1nl0824.html

Kommentar:

Statine wurden schon vor längerer Zeit bei der Behandlung von Multiple Sklerose in Studien einbezogen. Nach diesen Beiträgen ist bei Menschen keine besondere Wirksamkeit erkennbar.

Wenn Statine auf dem Hintergrund der Lebensbeendigungsprogramme und der chronischen Krankheiten von Hahnemann betrachtet werden, können Sie zusammen mit einer homöopathischen Behandlung durchaus hilfreich sein.

Eine Studie die sowohl homöopathisch behandelt als auch Statine verwendet wird nicht beschrieben.

Wir wissen von den Lebensbeendigungsprogrammen, dass sie die Eigenschaft haben den Organismus zu zerstören. Das bezieht sich auch auf das Gehirn. Wenn bei Mäusen mit MS-artigen Hirnentzündungen Therapieerfolge erzielt wurden müssen wir davon ausgehen, dass sie auch auf die Lebensbeendigungsprogramme zumindest eine dämpfende Wirkung ausüben und somit das Leben verlängern.

Es wäre also durchaus sinnvoll Studien zu Erkrankungen, die das Gehirn betreffen, wie Morbus Alzheimer, Morbus Parkinson und andere mit dieser Substanz in Verbindung mit einer homöopathischen Behandlung durchzuführen.

MS ist zuerst eine chronische Erkrankung, die nach den Grundsätzen der chronischen Krankheiten von Hahnemann behandelt werden sollte und keinesfalls nach neumodischen Richtungen der Geistheilungen. Wunder sollten nicht erwartet werden.

Hinweis: Der Beitrag ist für Ärzte geschrieben und dient nicht der Selbstdiagnose oder Selbsttherapie.

Der Glaube des Homöopathen bei Kent

Herr Kent ging davon aus, dass nur ein gläubiger Mensch Homöopath werden könne. Ich habe vorangehenden Beitrag bereits darauf aufmerksam gemacht, dass die Heilung chronischer Krankheiten ein Eingriff in das Geschehen der Evolution ist und damit dem alten Mann mit dem weißen Bart in das Handwerk pfuscht.

Man kann deshalb die Auffassung vertreten es stehe dem Menschen nicht zu Gottes Werk zu boykottieren.

In der Tat kommt aus katholischen Kreisen regelmäßig Kritik an der Homöopathie, die darin eine Art Hexerei sehen wollen.

Damit sind wir bereits mitten in den Grundfragen jeder Religion angelangt.

Wer Medizin und noch mehr die Menschwerdung als das Ergebnis chemischer Reaktionen ansieht wird weder das Wesen der Lebenskraft noch das der Lebensbeendigungsprogramme verstehen können.

Wenn ich Medizin und die Menschwerdung jedoch als eine Fortsetzung des Werkes Gottes ansehe wird die Auffassung von Herrn Kent verständlich.

Richtige Homöopathie ist die Fortsetzung des Werkes Gottes ohne Hexerei und übersinnlichen Unfug oder sonstiger Heilslehren.

Wer dabei die Heilslehren der Religion beiseite schiebt, Medizin nicht als Nächstenliebe begreift, sondern als Gelderwerbsquelle und dabei möglicherweise sogar noch mit betrügerischen Mitteln arbeitet, der ist als Fortsetzer der Werke Gottes nicht geeignet, sondern eher Vertreter des Faustischen Alltagsmenschen in Mitteleuropa, wie er uns bereits in der Schule nahe gelegt wird.

Wer wissen möchte was Nächstenliebe ist, der sollte zum Sikhtempel nach Delhi fahren und sich die Speisung der Zehntausenden ansehen.

Die Ursünde bei Kent

Die Skeptiker erklären Kent wie folgt:

„Kent war ein gläubiger Mensch. Nach dem Tod seiner zweiten Frau befasste er sich mit dem schwedischen Naturwissenschaftler und Mystiker Swedenborg.[7] Swedenborg hatte nach einem Erweckungserlebnis geäußert, „Gott“ habe ihm mitgeteilt, er solle eine neue Kirche gründen, wie es in der Apokalypse des Johannes verheißen sei. In der homöopathischen Literatur beschäftigen sich viele Schriften mit dem Einfluss Swedenborgs auf Kent und damit auf die Homöopathie.[7][8][9][10] Kent war der Ansicht, Homöopathie und Glaube seien nicht zu trennen[B 6] und ging davon aus, nur ein gläubiger Mensch könne Homöopath werden.[B 7][6] Gesundheit und Krankheit waren für Kent eine Frage der Moral.[B 8][B 9][B 10] Den Ursprung aller Erkrankungen, die durch „Psora“ ausgelöst wurden[B 11] (lt. Kent ca. 85%), gehe auf den Sündenfall im Paradies zurück:

Hier sei nur gesagt, dass sie [Anm: die Psora] zusammenhängt mit dem ersten großen Fehltritt des Menschen, der Ursünde, welche die erste Krankheit des Menschen gewesen ist, ich verstehe darunter die geistige Aberration, diesen Primärzustand, der der gesamten menschlichen Rasse die Anfälligkeit für die Psora einbrachte und welche ihrerseits die Grundlage für alle weiteren Krankheiten gab.[11]

Nach Kents Ansicht ist jeder Mensch von Geburt an krank und die Homöopathie dient dazu, ihn gesund zu machen.[B 12][B 13][B 14][B 15]

http://www.homöopedia.eu/index.php/Artikel:James_Tyler_Kent

Kommentar:

An den Äußerungen des Herrn Kent zur angeblichen Ursünde, wie sie von den Kirchen auch in der Gegenwart zum Teil noch gepredigt werden, sieht man deutlich, dass er sich nicht von den religiös philosophischen Vorstellung seiner Zeit befreien konnte.

Richtig ist die Auffassung von Herrn Kent, dass jeder Mensch von Geburt an krank ist und die Homöopathie dazu dient ihn gesund zu machen. Das bedarf jedoch einer Erläuterung. Hahnemann sprach von einer schlummernden Psora. Das meint, eine chronische Krankheit tritt in Abhängigkeit vom Lebensalter plötzlich hervor, die vorher nicht ansatzweise zu erkennen war.

Das ist jedoch ganz typisch für alle chronischen Krankheiten.

Nichts zu tun hat das hingegen mit einer angeblichen Ursünde. Die chronischen Krankheiten haben nur einen Sinn wenn sie evolutionsbiologisch als Lebensbeendigungsprogramme angesehen werden. Dann dienen sie zur Begrenzung der Lebensspanne und zum Räumen von Ressourcen für die Nachfahren.

Wer sich gegen die chronischen Krankheiten stellt und versucht sie zu heilen stellt sich gegen die evolutionären Lebensbeendigungsprogramme und damit letztlich auch gegen Gott, egal was darunter verstanden werden soll.

So weit ging Herr Kent jedoch nicht. Er war der Auffassung man könne diese Lebensbeendigungsprogramme homöopathisch heilen. Die relativ kurze Lebensspanne, die er selbst hatte, wurde durch seine eigene Homöopathie offenbar nicht unbedingt verlängert. Er wurde nach den obigen Ausführungen 67 Jahre alt (geb. 31. März 1849, verst. am 06. Juni 1916). Wenn Homöopathie in der Lage wäre Lebensbeendigungsprogramme erfolgreich abzuschalten, würde ich ein Leben mit einer Länge von mehr als 140 Jahren erwarten.

Das ist bis heute nirgendwo glaubwürdig überliefert. Bis wir dieses Ziel erreicht haben müssen wir zuerst davon ausgehen, dass die genetische Programmierung sehr stabil ist und nicht durch Homöopathie oder sonstige Behandlung wesentlich verlängert werden kann.

Da die Lebensspanne keine feststehende Größe ist sondern von verschiedensten Faktoren abhängig ist, die wir zum Teil auch selbst beeinflussen können, sollte mit Homöopathie jedoch zumindestens der obere Durchschnitt des Lebensalter von bis zu 90 Jahren erreicht werden.

Davon sind die Anhänger der Kant’schen Homöopathie jedoch auch weit entfernt.

Der Wille des Lebens

Schopenhauer schreibt:

„An allen diesen Betrachtungen also wird uns deutlich, daß der Wille zum Leben nicht eine Folge der Erkenntniß des Lebens, nicht irgendwie eine conclusio ex praemissis und überhaupt nichts Sekundäres ist: vielmehr ist er das Erste und Unbedingte, die Prämisse aller Prämissen und eben deshalb Das, wovon die Philosophie auszugehn hat; indem der Wille zum Leben sich nicht in Folge der Welt einfindet, sondern die Welt in Folge des Willens zum Leben.“

[Schopenhauer: Die Welt als Wille und Vorstellung. Philosophie von Platon bis Nietzsche, S. 64873

(vgl. Schopenhauer-ZA Bd. 3, S. 421)

http://www.digitale-bibliothek.de/band2.htm ]

Kommentar:

Wir sind in den vorangehenden Beiträgen davon ausgegangen, dass die Lebenskraft die Ursache des Lebens darstellt. Bei Schopenhauer liest sich der Sachverhalt noch etwas anders. Für ihn ist der Wille zum Leben das Erste und Unbedingte, dass wovon die Philosophie auszugehen hätte.

Die Welt sei lediglich die Folge dieses Willens zum Leben.

Dieser Gedankengang greift medizinübergreifend den Gedanken der Theologie auf.

Während unsere Lehrmeister noch davon ausgingen, dass Krankheit eine Störung des organischen Lebens sei wissen wir heute, dass Krankheit zuerst eine Störung der Lebenskraft ist.

Diese Feststellung verdanken wir vorrangig Herrn Hahnemann und seinen Schülern.

Wenn wir den Gedanken noch weiter fassen wollen als Schopenhauer müssten wir von einer alles umfassenden Lebenskraft sprechen, die zuerst alles Seiende und den Kosmos geschaffen hat.

Im Sinne der Evolutionstheorie schuf diese Lebenskraft dann einfachste Lebensformen bis zur Menschheit.

Wenn wir diesen Gedanken ernst nehmen, stellen wir fest, dass die Lebenskraft eine theologische Komponente enthält die auf die Entstehung des Kosmos gerichtet ist.

Um Missverständnisse auszuschließen möchte ich in diesem Zusammenhang klarstellen, dass damit keinesfalls esoterischer Unfug gemeint ist.

Gesundheit im Sinne einer gesunden Lebenskraft heißt beim Menschen zuerst die Rückbesinnung auf die im Kosmos vorhandene Lebenskraft und ihre spezielle Ausbildung bei Menschen.

Während Hahnemann noch davon sprach, dass die Lebenskraft instinktartig und dumm sei und deshalb von dem überlegenen Homöopathen in die richtigen Bahnen gelenkt werden müsse, sollten wir diese besser auf dem Hintergrund des Kosmos und der Evolution sehen. Damit erhält das individuelle Leben mit seiner individuellen Lebenskraft eine cosmogenetische Ausrichtung.

Eine moderne Medizin, welche Lebenskraft in diesem Zusammenhang ignoriert, wird nicht in der Lage sein Krankheiten zu verbessern oder zu heilen. Sie ist nicht einmal in der Lage das Wesen der Krankheit zu erfassen und steht letztlich bei allen chronischen Krankheiten vor einem angeblichen Rätsel.

Die gesammelten physikalisch chemischer Kenntnisse nützen nichts zur Behandlung und Heilung von chronischen Krankheiten. Es müssen die Erkenntnisse über das Wesen und das Wirken der menschlichen Lebenskraft hinzu kommen um eine Medizin mit Heilwirkung für chronische Krankheiten zu ermöglichen.