Der Homöopathie fehle angeblich eine theoretische Grundlage

Das Deutsche Ärzteblatt führt aus:

„Kernproblem der Diskussion ist zum einen der fehlende wissenschaftliche Nachweis, dass homöopathische Mittel tatsächlich wirken. Für jede Studie, die Befürworter der Heilmethode als Nachweis anführen, wissen Kritiker mindestens eine zu nennen, die das Gegenteil zeigt. Zum anderen fehlt auch eine schlüssige Erklärung, wie Homöopathie überhaupt wirken könnte.“

https://www.aerzteblatt.de/archiv/77721/Alternative-Therapieverfahren-Homoeopathie-in-der-Kritik

Kommentar:

Im Blog wurde regelmäßig ausgeführt, dass schulmedizinische Theorien genauso wenig eine wissenschaftliche Grundlage haben wie die Homöopathie.

Es fehlt insbesondere in der Schulmedizin jede Theorie zur Signalverarbeitung im Gehirn, welche in der Lage ist die beobachteten Phänomene zu erklären.

Dabei handelt es sich um quantenphysikalische Vorgänge für die bisher keinerlei wissenschaftliche Grundlage existiert.

Die Schlussfolgerung, dass lediglich für die Homöopathie eine wissenschaftliche Grundlage fehlen würde ist deshalb glaubens- und religionsorientiert und hat keinerlei Nachweis in der wissenschaftlichen Literatur.

Erforschung der Gleichgewichtskreise in der Lebenskraft

Hier ein weiterer Auszug aus dem Interview mit Herrn Hall:

„Denn bereits zu dieser Zeit wusste man, dass Immunsuppressiva die Vermehrung von Immunzellen blockieren. Wie das geschieht, war jedoch eine Black Box. Hier sollte Heitmans Arbeit Licht ins Dunkel bringen. Wie erhofft, führte Rapamycin bei den Hefezellen zu einem Wachstumsstopp, worauf sie abstarben. Nur ein paar wenige überlebten. Diese Zellen mussten im Erbgut Mutationen tragen, die sie gegen das Medikament resistent machten.

Tatsächlich fanden die Forscher solche Mutationen in zwei bis dahin unbekannten Genen. Diese Gene nannte Hall «target of rapamycin» (TOR), weil sie in nicht mutierter Form die Wirkung von Rapamycin vermitteln. Das war die Geburtsstunde von TOR1 und TOR2. Der Durchbruch wurde 1991 in der Fachzeitschrift «Science» verkündet.

Einige Kollegen hätten die Idee, mit Hefezellen zu arbeiten, als «silly» bezeichnet, erinnert sich Hall. Denn es ging ja um den Einsatz des Medikaments beim Menschen. Diese Kollegen hätten nicht verstanden, dass Rapamycin von Bakterien gebildet wird – als Waffe gegen andere Mikroorganismen wie Hefepilze. Nur mit diesem Modellorganismus sei die Entdeckung von TOR so schnell möglich gewesen.“

https://www.nzz.ch/wissenschaft/medizin/molekulare-signalwege-der-zellenversteher-ld.1314947

Kommentar:

Wir können aus dieser Schilderung entnehmen, wie der Forschungsfortschritt auf dem Gebiet der Biochemie stattfindet.

Zuerst wurde beobachtet, dass Rapamycin bei Hefezellen zu einem Wachstumsstopp führte. Danach starben Sie ab. Die wenigen überlebenden Zellen wurden auf Mutationen hin untersucht und als TOR definiert, weil sie in nicht mutierter Form die Wirkung von Rapamycin vermitteln.

Diese schulmedizinische mikrobiologische Auffassung geht davon aus, dass sie die Wirkung eines Medikamentes ein bestimmtes Eiweiß zuständig sein soll in Verbindung oder Wechselwirkung mit der DNA.

Als Alternativmediziner gehe ich von der Fehlerhaftigkeit dieser Annahme aus.

Die Beobachtung der Lebenskraft lässt darauf schließen, dass es sich nicht um einen statischen Vorgang im Sinne einer Bindung an einen Rezeptor handelt.

Die Existenz der Lebenskraft setzt voraus, dass deren Programme eingerichtete Gleichgewichtskreise beeinflussen.

Die Gleichgewichtkreise werden von der DNA im stabilen Gleichgewicht gehalten bis der Organimus auf irgend etwas zu reagieren hat.

Wenn Rapamycin bei Hefezellen zu Wachstumsstopp führt ist die Annahme durchaus berechtigt, dass es an einen Rezeptor in der Zelle bindet.

Es führt demzufolge zu einer Unterbrechung der intrazellulären Signalwege oder Ausschaltung des zuständigen Gleichgewichtskreises.

Wenn ich diesem Gleichgewichtskreis eine Quanteninformation durch ein homöopathisches Mittel zuführe, verändert es lediglich seine Aktivität und sein Gleichgewicht zu weiteren verbundenen Schwingungskreisen.

An diesem Beispiel läßt sich der unterschiedliche Krankheitsbegriff in der Schulmedizin gegenüber der Alternativmedizin verdeutlichen.

Während Schulmedizin mit pharmakologischen Präparaten intrazelluläre Signalwege blockieren will, möchte der Alternativmedizin lediglich die Gleichgewichtszustände der Lebenskraft verändern.

Um die entsprechenden Gleichgewichte der Lebenskraft zu identifizieren wäre eine ähnliche Vorgehensweise wie durch Herrn Hall auch mithilfe von homöopathischen Mitteln möglich.

Dazu können die schulmedizinisch bekannten oralen Antidiabetesmittel soweit homöopathisch verarbeitet werden, dass der Wirkstoff keine physiologischen Auswirkungen auf den Stoffwechsel hat.

Dann könnte der Antidiabeteseffekt durch häufiges Wiederholen so weit gesteigert werden bis die Hefezellen absterben. Im nächsten Schritt wäre es möglich die überlebenden Hefezellen auf die daran beteiligten Gene zu untersuchen und diese zu identifizieren.

Die Vorgehensweise wäre vergleichbar mit der Schulmedizin. Das zu Grunde liegende theoretische Modell basiert jedoch auf quantenphysikalischen Überlegung die bis heute in der Schulmedizin keinen Einzug gefunden haben, wenn wir von den wenigen Ausnahmen absehen.

Lebenskraft: Quantensynchronisation

Leben kann als die Aufrechterhaltung der Lebenskraft mit Hilfe der dauerhaften Verschränkung der genetischen Information anzusehen sein. Die Unterbrechung der Verschränkung wäre dann als Tod zu definieren, bzw. als dessen Vorstufe, dem Krebs als Entartung und Informationsabbruch des betroffenen Gewebes. Krebs wäre dann nicht als gewöhnliche Entartung des Gewebes anzusehen, sondern als Dekohärenz der Quantenverschränkung der Gewebe mit den Stammzellen und dem Gehirn, die möglicher weise bereits 10 Jahre vor dem Ausbruch der Krebserkrankung auftreten kann.

Vgl. http://www.quantenhomöopathie.de/definitionen-in-der-homoeopathie/

Der Gesichtspunkt der Quantenverschränkung als Grundlage der Lebenskraft wurde bisher in der Literatur nicht diskutiert.

Ich mache deshalb den Anfang.

„Zwar können verschränkte Systeme auch über große räumliche Entfernung miteinander wechselwirken, dabei kann aber keine Information übertragen werden, sodass die Kausalität nicht verletzt ist.“

https://de.wikipedia.org/wiki/Quantenverschr%C3%A4nkung

Es ergibt sich die Frage:

Welchen Sinn soll die vermutete Quantenverschränkung im Organismus haben, wenn damit keine Information übertragen werden kann?

Nehmen wir den Mäuseversuch als Grundlage der Diskussion, dann muss die Information vom Gehirn auf nicht chemischen Wege in die Gonaden gelangt sein.

Wenn wir nun annehmen, dass die vermutete Quantenverschränkung keine Information an die Gonaden übertragen kann, dann wäre diese Annahme überflüssig.

Wir könnten dem Erbmaterial in den Gonaden vom Gehirn nicht mitteilen, dass es an die nachfolgende Generation freundlicher weise die Information weiter geben soll: Angst vor Kirschduft verursacht Schmerzen. Um diese Information ging es in dem Versuch.

Wir müssen weiter davon ausgehen, dass eine mögliche Verschränkung mit Hilfe von Energie dauerhaft aufrecht erhalten werden muss, wenn sie die Grundlage der Lebenskraft darstellen soll.

Bei der Mäusemanipulation wurde eine Information im Gehirn gespeichert, die besagt, dass Kirschblütengeruch Schmerz auslöst. Wir müssen davon ausgehen, dass diese Information mit Hilfe der Epigenetik im Erbmaterial der Hirnzellen eingeschrieben wurde, auch wenn das bisher nicht untersucht wurde.

Wenn das Gehirn zentral für die Steuerung der Lebenskraft im Organismus zuständig ist, müssen wir weiter davon ausgehen, dass diese epigenetische Information an alle anderen gentragenden Zellen im Organismus weiter gegeben wird.

Auf der Ebene der Quantenverschränkung würde das bedeuten, dass sich die verschränkten Moleküle der DNA ändern. Damit zerfällt die ursprüngliche Verschränkung und der Organismus müsste eine neue Verschränkung aufbauen.

Bisher ist Verschränkung lediglich als Phänomen bekannt, welches durch die Berührung zweier Moleküle und anschließende Trennung möglich wird.

Das ist in der Homöopathie bei der Herstellung der homöopathischen Mittel gewährleistet.

Nach der Trennung hat das homöopathische Mittel immer noch die Quanteneigenschaften des Ausgangsstoffes.

Wie könnte das im Organismus erfolgen?

Es wäre denkbar, dass weiße Blutbestandteile vom Gehirn in andere Organe wandern und damit die Quanteninformation aus dem Gehirn weiter transportieren. Im Organ angekommen, müssten diese Blutbestandteile in der Lage sein die Verschränkung der Erbinformation an die genetischen Empfänger weiter zu geben und das Erbmaterial zu synchronisieren.

Das würde eine Synchronisation der Lebenskraft im gesamten Organismus bewirken können und damit den Gleichklang der Lebenskraft im Organismus herstellen, einschließlich er Krebsvermeidung und einheitlichen Erregerabwehr. Die Quantensynchronisation wäre also für das Leben von erheblicher Bedeutung.

Dann wird auch verständlich, wieso homöopathische Mittel ohne chemische Substanzen eine Steuerungswirkung im Organismus entfalten können. Noch wichtiger ist der Zusammenhang mit der möglich schädlichen Wirkung der Homöopathie. Wenn das homöopathische Mittel in die vermutete Quantenverschränkung eingreifen kann, dann kann sie nicht lediglich Krankheiten oder Fehlsteuerungen der Lebenskraft korrigieren, sondern auch selbst eine Fehlsteuerung der Lebenskraft bis hin zum Erlöschen der derselben und dem Tod bewirken.

Bei chronischen Krankheiten dauert die Umschreibung der Information oft Wochen, bei akuten Krankheiten erfolgt das schneller.

Die Eingangsfrage wäre dann wie folgt zu beantworten:

Mit Hilfe der Quantensynchronisation werden keine Informationen übertragen, sondern vorhandene Informationen dauerhaft erhalten. Sie dürften aus Steuerzentralen wie Gehirn und Thymus die Information an die synchronisierenden Trägerzellen abgegeben und an die peripheren Zellsysteme weiter geleitet werden.

Diese Auffassung ist bisher rein hypothetisch und durch keine Versuche unterlegt worden.