Virus First Hypothese

Alexander Jansch Astrobiologe hält einen Vortrag zum Leben vor dem Leben durch Viren:

https://youtu.be/I1UNmSZMFQM

Kommentar:

Ab Minute 30 wird die Hypothese der präexistenten Viren genau erläutert.

Die Theorie ist insofern von erheblicher Bedeutung, da wir zur Zeit mit einer Virenkrise zu tun haben.

Aus dieser These ergibt sich die grundsätzliche Frage, ob Viren als zu bekämpfende Entität anzusehen sind oder ob das Leben erst durch Viren überhaupt möglich geworden ist.

Je nachdem wie ich diese Frage beantworten möchte, komme ich zu entsprechend unterschiedlichen Ergebnissen.

Wenn Viren die Voraussetzung der Evolution sind hat der Mensch nicht das Recht Viren aus seinem Leben durch Impfungen zu verbannen. In der logischen Konsequenz sind sie erforderlich um das Leben sowohl zu erhalten, als auch fortzuentwickeln.

Um Unklarheiten dabei von vornherein auszuschließen soll nicht dafür geworben werden auch gefährliche Viren unbekämpft zu lassen.

In den letzten Jahrzehnten hat sich jedoch in den entwickelten Industriestaaten ein regelrechter Virenwahn breitgemacht. Er geht von der Grundannahme aus, wenn wir alle Viren durch Impfungen ausmerzen hätten wir eine bessere Welt.

Aus der Alternativmedizin wissen jedoch das eine bessere Gesundheit durch eine Gesundheitskrise hervorgerufen wird und nicht durch Impfungen. Wenn diese Krise ausbleibt, unterdrückt wird oder auf sonstige Weise verhindert wird haben wir keine bessere Gesundheit sondern das Gegenteil. Diese Erkenntnis geht bereits auf Hippokrates zurück und ist  mindestens 2000 Jahre alt.

Die Virus First Hypothese könnte dafür die wissenschaftliche Grundlage liefern, ist jedoch bisher nicht allgemein anerkannt und hat sich demzufolge nicht durchsetzen können.

 

Lesch der Dogmatiker

Hier ist ein Diskussionsvideo Gassner/Lesch:

https://youtu.be/OPQtrDTPXsA

Kommentar:

Herr Lesch hat seine Sicht der Welt sehr schön beschrieben (min. 27.50):

„…können alle machen was sie wollen, solange sie nicht beginnen irgendjemand zu sagen Physik sei falsch Medizin sei unrichtig es dürfe nicht geimpft werden dieser ganze Wahnsinn diese ganze Art von Meinungsgleichstellung…

die Naturwissenschaften werden gnadenlos kritisiert von diesen sogenannten Querdenkern und sie haben nichts anzubieten… nichts als irgendwelche abstrusen Ideen …“

Mehr als diese wenigen Sätze brauchen wir nicht gehört zu haben um das Weltbild von Herrn Lech zu verstehen.

Herr Lesch versteht offenbar keinerlei Kritik an seinen fundamentalen Glaubensaussagen der Physik, die sich auf Urknall und Menschenbild beziehen. Dazu gehört auch sein Verständnis der Medizin. Es dürfe ebenfalls nicht gesagt werden Medizin sei falsch und es dürfe nicht geimpft werden.

Beim Älterwerden verfestigt sich zwar oft ein vorgefasstes Weltbild bei den meisten Wissenschaftlern. Das kann jedoch nicht als Entschuldigung gelten, andere Weltbilder nicht zuzulassen.

Wir haben bei Herrn Kirchhoff in den Vorträgen gerade gelernt, dass Physik eben in ihren Grundannahmen keine Wissenschaft ist sondern eine Art Religion.

Das passt jedoch nicht in die Dogmenlehre von Herrn Lesch. Für ihn ist sie keine Religion sondern nicht zu hinterfragende angebliche Wissenschaft.

Wenn er als Physiker meint, auch Medizin sei nicht zu hinterfragen überschreitet er offenbar sein Wissensgebiet erheblich. Es soll nicht in Abrede gestellt werden, dass die Medizin versucht mit wissenschaftlichen Methoden Erkenntnisse zu gewinnen. Aber bisher ist es lediglich bei dem Versuch geblieben. Und das offenbart sich gerade bei der Bekämpfung von Viruserkrankungen. Der einzige Arzt von dem ich wissenschaftliche Medizin lernen durfte ist Herr Hahnemann.

Wer wissenschaftlich Physik lernen will muss möglicherweise mit Herrn Kirchhoff anfangen.

Herr Lesch hat sich damit als Vertreter von totalitären Denken geoutet:

Es darf alles gesagt werden, was seiner Meinung nicht widerspricht.

Kennen wir das nicht von den Kommunisten und ihrer Staatsreligion dem Kommunismus?

Insbesondere darf sein Grunddogma Physik sei Wissenschaft nicht hinterfragt werden.

Der Rest der Diskussion wäre sinnvollerweise durch Herrn Kirchhoff und Herrn Lesch zu führen.

Kontrast Hahnemann

Herr Kirchhoff hat einen Vortrag über Hahnemann gehalten, den jeder Homöopath zur Kenntnis nehmen sollte und das Gegenteil des vorangehenden Scholten Videos darstellt:

https://www.youtube.com/watch?v=qHuumdEgmhs&t=4702s

Er äußert sich auch zum großen „Reset:“

https://youtu.be/Kgnj2zTzcxc

Er beschreibt die Gotteslästerung durch die „Moderne“ Medizin, die einen „neuen“ Menschen bauen will und dabei verbrecherische Züge entwickelt, die natürlich nicht als Verbrechen bezeichnet werden, sondern ausgeblendet werden (Min. 11).

die Scholten-Esoterik

Einige Heiler meinen Herr Scholten sei ein Homöopath. Dem kann ich nur widersprechen. Seine Lehre vom Periodensystem-Horoskop geht wie folgt:

Die einzelnen Gruppen ordnet Scholten arbiträr bestimmten Phasen des menschlichen Lebens zu. Genannt werden sieben Serien mit folgenden Namen:

  • Wasserstoffserie Sein vor der menschlichen Existenz

  • Kohlenstoffserie Kindliches Ich mit kindlichen Ängsten und Vorlieben… Angst vor Krankheit und Tod

  • Siliziumserie (auch Siliciumserie) Teenager-Zeit

  • Eisenserie frühe Erwachsenenzeit

  • Silberserie mittlere Altersstufe

  • Goldserie reifes Alter

  • Uranserie oder Uranium-Serie hohes Alter

  • https://www.psiram.com/de/index.php/Periodensystem_der_Elemente_nach_Jan_Scholten

  • Das richtige Horoskop kommt ohne Periodensystem, dafür aber mit Sternen aus:
  • Astrologie unter psychotherapeutischem Deckmantel

  • Der Astrologe Hans Christian Schrader, seit dem Jahre 1988 als Psychologe am Vivantes-Klinikum Am Urban in Berlin tätig, begleitet Krebspatienten psychologisch. Im Rahmen dieser Betreuung führte er vor längerer Zeit auch die Astrologie ein. Er bietet, angeblich mit gutem Erfolg, astrologische Gutachten gegen Privathonorar an. In einer von DPA verbreiteten Pressemeldung wird Schrader mit den Worten zitiert: „98 Prozent, die ich frage, nehmen das Angebot an. Die Verweildauer im Krankenhaus ist rapide gesunken. Auch wir Psychologen sind gehalten, immer schneller zum Kern des psychischen Problems vorzudringen. Mit astrologischen Aussagen komme ich viel schneller an die zentralen Konfliktthemen des Patienten heran.“[5]

  • Ob diese Behauptungen wahr sind, ist unklar. Die Art der Verharmlosung der Astrologie, vor allem deren Implementierung bei Personen, die sich in einer ernsten Lebenskrise befinden, wird von Autoren wie Ingeborg Lackinger-Karger (Autorin von ‚Kursbuch Seele‘) als grobe Täuschung eingestuft: „Die Auseinandersetzung mit der Krankheit kann gerade bei psychischen Problemen durch Astrologie und andere Heilsversprechen verhindert werden – zum Schaden der Betroffenen“. Auch Colin Goldner, Gründer des Forums Kritische Psychologie (www.fkpsych.de) und als Autor sektenkritischer Bücher und Schriften bekannt, hält die Astrologie für „akademisch getarnten Unsinn“.

https://www.psiram.com/de/index.php/Astrologie

Dem Horoskop steht Hahnemann mit seinem Organon gegenüber:

Während der Gesundheit belebt eine geistartige Kraft (Autokratie,

Lebenskraft) den Organism und hält ihn in harmonischer

Ordnung.

Das Leiden der kranken Lebenskraft und die dadurch erzeugten

Krankheits-Symptome, sind ein untheilbares Ganze – Eins und

dasselbe.

  1. Nur durch geistartige Einflüsse der krank machenden Schädlichkeiten

kann unsre geistartige Lebenskraft erkranken, und so

auch nur durch geistartige (dynamische) Einwirkung der Arzneien

wieder zur Gesundheit hergestell werden.

Kommentar:

Herr Scholten mag sich für einen genialen Erfinder des Periodensystem-Horoskop halten. Mit Homöopathie hat sein System nichts gemeinsam.

Er kann weder erklären wie sein Horoskop Symptome aus der Natur erkennen kann, noch welche Symptome sein Horoskop bei Patienten erzeugt, noch welche Verstimmung der Lebenskraft mit den damit zu erwartenden Symptomen von seinem Horoskop zu erwarten ist.

Die Abwendung von Hahnemann geht bei einigen Heilern soweit, dass sie behaupten die geistartige Wirkung homöopathischer Mittel auf die Lebenskraft wirke mittels geistiger Einflussnahme.

In der Konsequenz dieser mit Hahnemann nicht zu vereinbarenden Auffassungen geben sie Patienten ein Placebo und bilden sich ein die Symptome durch geistige Einflussnahme zu heilen.

Wer einen Eindruck von Herrn Scholten bekommen will kann sich dieses Video ansehen:

https://youtu.be/UEB70Fnu6is

Unter dem Video befindet sich der Kommentar:

Warum nehmen sie es nicht an? Weil kein Wirkstoff! Die Homöopathie wirkt nicht über den Placebo Effekt hinaus.

Auch dieser Kommentator hat Hahnemann nicht ansatzweise verstanden. Hahnemann hat es gerade abgelehnt über die Art und Weise der Wirkung der Homöopathie nachzudenken. Mit der Aussage das homöopathische Mittel wirke geistartig wollte er die Wirkung gegen die pharmakologische Auffassung abgrenzen Homöopathie wirke über eine chemische Substanz.

Homöopathie wirkt außerhalb der stofflichen Ebene auf Quantenebene, die bis heute nicht erforscht ist und von der die Physiker offenbar ebenfalls keine Kenntnis haben, selbst Herr Zeilinger nicht, obwohl er auf diesem Gebiet forscht.

 

Lebenskraft bei Schopenhauer

Hier ist seine Auffassung zur Lebenskraft:

„ganz dieser Art ist endlich der eben jetzt, in der Mitte des 19. Jahrhunderts wieder aufgewärmte, aus Unwissenheit sich original dünkende, rohe Materialismus, welcher zunächst, unter stupider Ableugnung der Lebenskraft, die Erscheinungen des Lebens aus physikalischen und chemischen Kräften erklären, diese aber wieder aus dem mechanischen Wirken der Materie, Lage, Gestalt und Bewegung erträumter Atome entstehen lassen und so alle Kräfte der Natur auf Stoß und Gegenstoß zurückführen möchte, als welche sein »Ding an sich« sind.“

Schopenhauer, Arthur. Die Welt als Wille und Vorstellung. Band I (German Edition) (Kindle-Positionen2642-2643). Kindle-Version.

Zum Treiben der Ärzte hat er folgende Auffassung:

Nicht Ärzte und Apotheker, sondern die Lebenskraft heilt die Krankheiten, für welche jene Herren dann das Geld einstreichen
> P II 171, 185, 184 Anm.

http://www.arthur-schopenhauer-studienkreis.de/Schopenhauer-Begriffe/Lebenskraft/lebenskraft.html

Kommentar:

Bei den heutigen Ärzten und Wissenschaftlern wird man vergeblich nach dem Begriff der Lebenskraft suchen.

Umso erfreulicher ist es, dass sich zumindest Herr Schopenhauer über die Lebenskraft und ihr Wirken Gedanken gemacht hat.

Auch in der Gegenwart meinen die Forscher die Lebenskraft ignorieren zu dürfen um das Wirken des Lebens aus physikalisch chemischen Kräften heraus erklären zu wollen.

Diese Auffassung hat Herr Schopenhauer bereits verworfen.

Lediglich die Alternativmediziner Herr Hahnemann oder Herr Messmer haben ihre medizinischen Systeme auf dem Wirken der Lebenskraft aufgebaut.

Wenn wir uns heute die Aufgabe stellen chronische Krankheiten heilen zu wollen müssen wir auf das Wissen der Alternativmediziner wie Hahnemann und seine Schüler zurückgreifen.

Bei Schopenhauer ist interessant, dass er eine Lebenskraft nicht lediglich im belebten Bereich sieht, sondern der Entstehung des Universums bereits eine gewisse Lebenskraft zugesteht.

Bei Schopenhauer sind keine esoterischen Ergüsse zur Lebenskraft zu finden. Seine Auffassung ist mit einem wissenschaftlichen Weltbild der Gegenwart in Übereinstimmung zu bringen.

HIer ist ein aktuelles Video zum Meister:

https://www.youtube.com/watch?v=bf8BeB3mbwc

 

Zusatzthese: „Nicht mit Idioten reden, die Menschheit loslassen“

Wer den Sinn der Lebenskraft bis heute nicht verstanden hat muss wohl nach Schopenhauer in diese Kategorie eingeordnet werden. Wie Marx im Zusammenhang mit Schopenhauer genannt werden kann erschließt sich mir in keiner Weise.

Mathematiker lügen gerne und Mediziner auch

Herr Gaßner erläutert, warum Mathematiker lügen:

https://www.youtube.com/watch?v=toF6zL8QodA

Mit Hilfe des Hilberts Hotel und des Infinite Monkey Theorem lernen wir wie mit mathematischen Methoden den unbedarfte Zuhörer frech belügen dürfen.

Dazu stellen wir uns vor, wir kommen in das Hilbert Hotel und halten dem Portier einen Vortrag über die mathematische Logik des Hilberts Hotels nach Gaßner.

Wir erzählen ihm es gibt doch eigentlich unendlich viele Zimmer und er soll doch alle auffordern nur ein Zimmer weiter zu rücken damit wir in seinem überfüllten Hotel doch noch einen Platz finden.

Das wundersame Ergebnis wird dann wohl nicht der überzeugte Portier sein, der uns verblüft noch ein Zimmer vermietet, sondern eine Revolution im Hilberts Hotel.

Genau mit diesen mathematischen Spielchen wollen uns die Physiker von der Unendlichkeit des Universums überzeugen und von der Wissenschaftlichkeit der bisherigen Schulmedizin.

Das gleiche Spiel findet in der gesamten Gesellschaft statt. Das trifft besonders für die Geldpolitik der weltweit agierenden Zentralbanken statt.

Mit mathematischen Tricks sind Betrügereien ohne Ende möglich. Der Durchschnittsbürger wird diese Betrügereien nicht durchschauen und denken wir haben eine wissenschaftliche Physik und eine wissenschaftliche Medizin.

Wir dürfen Herrn Gassner dankbar sein, dass er seine Kenntnisse auf dem Gebiet der Mathematik für alle mathematischen Laien nachvollziehbar zur Verfügung gestellt hat. Die Realität sieht ganz anders aus, als uns Betrüger mit mathematischen Methoden vorrechnen wollen.

Hier ein weiteres Hilberts Hotel:

https://youtu.be/XTsaZRKx9UI

Der Betrug der Mathematiker im Gedankenmodel des  Hilberts Hotel erinnert mich an den Virenwahnbetrug der Virologen.

Dazu möchte ich gleich als erstes klarstellen, dass sich diese Aussage nicht auf gefährliche Viruserkrankungen wie Gelbfieber, Ebola und Ähnliches bezieht.

Es gibt jedoch zahlreiche Viruserkrankungen die nicht nur harmlos für den Betroffenen sind sondern sogar notwendig um das Abwehrsystem zu trainieren und abwehrfähig gegenüber gefährlichen Viruserkrankungen zu machen oder zu erhalten.

Hilberts Hotel beruht auf der Wahnvorstellung, es gäbe unendlich viele Hotelzimmer und die Gäste ließen sich dort in unendlicher Zahl beliebig unterbringen.

Der Viruswahn der modernen Medizin besteht zwar nicht in unendlichen Zimmern, dafür jedoch in unendlich vielen Viren die sich naturgemäß immer weiter verändern können und werden.

Was bei Hilberts Hotel eine Wahnvorstellung darstellt, ist in der Virologie die Realität.

Wenn ich für jedes Virus meine eine Impfung entwickeln zu wollen, sind wir schnell bei Hilberts Hotel angekommen.

Niemand hat ein Hotel mit unendlich vielen Zimmern und niemand ist in der Lage unendlich viele Impfungen zu entwickeln um das letzte Virus auszurotten.

Die moderne Biologie hat jedoch in den letzten Jahrzehnten immer neue Impfstoffe gegen angeblich alle bekannten Krankheiten entwickelt.

Wenn die Theorie der Virologen aufgehen wurde, müssten wir demzufolge langsam keine Viren mehr haben die uns krank machen können.

Ein Blick in die ärztliche Praxis der niedergelassenen Ärzte zeigt jedoch genau das Gegenteil. Je mehr wir gerade Kinder impfen, desto geringer ist deren Widerstandskraft gegen neue Viren.

Irgendwann erreichen Sie den Punkt wo die Abwehrkraft selbst zur Abwehr sonst ungefährlicher Viren nicht mehr ausreicht. Dann wird selbst ein ungefährliches Virus zu einem gefährlichen Virus mutieren.

Hilberts Hotel sollte uns also eine Warnung sein unseren Verstand in der Medizin zu gebrauchen statt unsinnigen Theorien nachzuhängen.

Ist dies schon Wahnsinn, so hat es doch Methode.

Und der Wahnsinn resultiert aus einer wahnsinnigen Weltanschauung. Wenn unsere kleinen Kinder in der Schule lernen eins und eins sei zwei, verinnerlichen sie diese Binsenweisheit so weit, dass für eine Vorstellung eins und eins ist unendlich kein Raum mehr existiert.

Eins und eins ist unendlich wird jedoch durch die Realität der Quantenphysik vorgegeben, welche für die einfachen Geister der Minimaladdition nicht verständlich ist.

Wir wissen aus der Quantenphysik, das einen quantenphysikalischer Zustand in unendlich vielen Zuständen existieren kann. Das spielt beim heute gerade in der Entwicklung befindlichen Quantencomputer die entscheidende Rolle.

Die Erkenntnis ist jedoch nicht in die Medizin vorgedrungen. Mit dem mechanischen Weltbild man könne ein Virus, welches auf quantenphysikalischer Grundlage im Körper interagiert mit einfachen Methoden wie eine Impfung das Leben verlängern, liegen deren Vertreter offenbar auf lange Sicht neben der Sache.

Um zu verstehen, was eine Impfung im Körper bewirkt müssten die quantenphysikalischen Eigenschaften der Impfung und ihre Interaktion im Körper vollständig verstanden werden.

Die Impfung kann zwar bei akuten Infektionen eine Vorbeugung bewirken, ist also nicht sinnlos, hat jedoch langfristig erhebliche Risiken.

Entscheidend ist die Empfänglichkeit des Organismus (und nicht eines Zellhaufens) gegen Krankheitserreger, also letztlich die Oszillation der Lebenskraft.

Diese Erkenntnisse liegen bis heute nicht vor. Im Gegenteil der erste Arzt der mit quantenphysikalischen Methoden Krankheiten geheilt hat war Herr Hahnemann und sein Werk und seine Heilkunde ist in der Schulmedizin bis heute nicht verstanden oder umgesetzt. Er hatte dafür jedoch sehr genau verstanden, dass die Lebenskraft für die die Abwehr von Krankheitserregern entscheidend ist.

Lassen wir uns überraschen, ob der Hotelier mit Hilberts Hotel eines Tages pleite ist.

 

Danksagung an meine Leser

Nachdem dieser Blog bereits mehr als zehn Jahre von mir aufrechterhalten wird, möchte ich nicht versäumen den zahlreichen Lesern meiner Beiträge zu danken.

Wer von Anfang an dabei war durfte die Homöopathie in einem völlig neuen und bisher unbekannten Licht kennenlernen.

Homöopathie wie sie in der ärztlichen Weiterbildung gelehrt wird dürfte nach meiner Einschätzung langfristig zum Scheitern verurteilt sein.

Das ist der Grund, weshalb ich mir die Mühe gemacht habt die Hahnemann´sche  Homöopathie ins Bewusstsein zurück zu holen und die Grenzen der Kenntschen Homöopathie aufzuzeigen.

Homöopathie kann nur dann als bessere Medizin angesehen werden, wenn sie in der Lage ist die Lebenskraft so zu stärken, dass wir ein längeres und gesünderes Leben damit erreichen

Jede Medizin, die nur die Behandlung kurzfristiger Symptome anstrebt ist aus Sicht der Lebenskraft nicht geeignet das Leben zu verlängern, sondern verkürzt es.

Hahnemann war der erste Arzt, der mit scharfer Beobachtungsgabe und festem Gottesglauben das Wirken der Lebenskraft beobachtet, dokumentiert und behandelt hat.

Wenn wir heute einen Schulmediziner fragen was Lebenskraft ist, bekommen wir nur zur Antwort, das sei unwissenschaftlicher Unfug.

Diese Mediziner haben bis heute nicht verstanden, dass das Leben nicht aus chemischen Gleichungen oder Reaktionen besteht, sondern aus einer quantenphysikalisch wirksamen Informationsverarbeitung, bei der die Chemie nur das Gerüst des Lebens darstellt, das eigentliche Leben in der Quantenphysik jedoch verborgen bleibt.

Ich gehe davon aus, dass viele meiner Leser im Laufe der Jahre das Wirken von Hahnemann, seine Erkenntnisse zur Homöopathie und zur Lebenskraft verstanden haben.

Im Sinne der indischen Glaubensbrüder wünsche ich allen Lesern ein langes und gesundes Leben, welches wir möglicherweise einer dynamischen Quanten-Homöopathie nach Hahnemann verdanken dürfen.

Der Kampf um die Lebensbeendigungsprogramme

Die Pharmaforschung versucht über pharmakologische Präparate den aussichtslosen Kampf gegen Morbus Alzheimer.

Dazu schreibt der Spiegel:

„Derzeit sind in Deutschland drei Medikamente gegen Alzheimer zugelassen (Donepezil, Galantamin und Rivastigmin), die zu den sogenannten Cholinesterasehemmern zählen. Diese sollen den Austausch von Informationen zwischen den Gehirnzellen verbessern. Sie dürfen zur Behandlung einer leichten bis mittelschweren Demenz gegeben werden und können den Abbau der mentalen Leistungsfähigkeit leicht verzögern.

Daneben ist in Deutschland auch der Wirkstoff Memantin zugelassen. Er kann verhindern, dass ein bestimmter Botenstoff, der bei Alzheimer-Patienten vermutlich vermehrt anfällt, die Zellen schädigt. Studien zufolge kann die Arznei den geistigen Abbau bei etwa zehn Prozent der Betroffenen etwas verlangsamen.

Viele Alzheimer-Patienten nehmen auch Ginkgo, das nicht verschreibungspflichtig ist. Das pflanzliche Mittel soll die Durchblutung verbessern und die Nervenzellen schützen.“

Kommentar:

In diesem Blog wurde bereits mehrfach über die untauglichen Versuche der Pharmaindustrie berichtet die Erkrankung Morbus Alzheimer pharmakologisch aufzuhalten oder zu heilen.

Wer das Prinzip der  Hahnemannschen Lebenskraft auch nur ansatzweise verstanden hat, dem ist sofort einsichtig, dass Lebensbeendigungsprogramme nicht durch pharmakologische Präparate aufgehalten oder umgekehrt werden können.

Die Lebensbeendigungsprogramme sind seit Anfang der Evolution ein Bestandteil der Lebenskraft. Sie funktionieren auf quantenphysikalischer Grundlage in Form von abgespeicherten Routinen (Resonanzkreisen).

Umso abenteuerlicher scheint es, diese Lebenskraftprogrammierung mit ihren Unterroutinen durch einzelne pharmakologische Präparate umprogrammieren zu wollen.

Was wir in der Gegenwart erleben, ist eine Form von Gottspielertum der Hasardeure, für die immer noch das Hahnemannsche Gleichnis gilt. Für ihn war der Schulmediziner vergleichbar einem Verrückten, der in das Kabinett des Künstlers eindringt, alle Kunstwerke klein schlägt und gegenüber den erstaunten Zuschauern behauptet er habe nun ein völlig neues Kunstwerk geschaffen.

Ein ähnliches Gleichnis haben wir von Goethe überliefert bekommen (Faust, zitiert nach wikisource):

O könntest du in meinem Innern lesen,

Wie wenig Vater und Sohn
Solch eines Ruhmes werth gewesen!
Mein Vater war ein dunkler Ehrenmann,

1035

Der über die Natur und ihre heilgen Kreise,

In Redlichkeit, jedoch auf seine Weise,
Mit grillenhafter Mühe sann.
Der, in Gesellschaft von Adepten,
Sich in die schwarze Küche schloß,

1040

Und, nach unendlichen Recepten,

Das Widrige zusammengoß.
Da ward ein rother Leu, ein kühner Freyer,
Im lauen Bad, der Lilie vermählt
Und beyde dann, mit offnem Flammenfeuer,

1045

Aus einem Brautgemach ins andere gequält.

Erschien darauf, mit bunten Farben,
Die junge Königin im Glas,
Hier war die Arzeney, die Patienten starben,
Und niemand fragte: wer genas?

1050

So haben wir, mit höllischen Latwergen,

In diesen Thälern, diesen Bergen,

Weit schlimmer als die Pest getobt.

 

Auch heute gilt: Der Umgang der Schulmedizin mit Krankheiten ist leider oftmals die eigentliche (wirkliche) Krankheit.

Alle Versuche zur Heilung des Parkinsons sind bisher ohne erkennbares Ergebnis verlaufen.

Auch weitere und neue Präparate sind nicht geeignet die Programmierung der Lebensbeendigungsprogramme in Richtung einer Verlängerung eines gesunden langen Lebens zu bewirken. Das wäre das alleinige Kriterium jeglicher Medizin. Die Gottspieler scheitern immer und stets von neuem.

Ergänzung Homöopathie:

Auch Homöopathie in der kent´schen Variante ist nicht geeignet die Lebensbeendigungsprogramme umzuprogrammieren.
Um das zu bewirken müssen wir eine dynamische Homöopathie betreiben, mit welcher die Lebenskraft gestärkt und das Leben verlängert wird.

Wie das zu bewirken ist, überschreitet die Möglichkeiten eines Blogbeitrages. Homöopathische Laien sollten sich nicht auf das wenig bekannte Feld begeben.

 

Covid 19 – die Kritik

Prof. Walach hat sich mit der Erkrankung auseinander gesetzt und kommt zu folgendem Ergebnis:

Fazit

Zurück zu meiner Ausgangsüberlegung: Wenn viele Menschen ohnehin eine Grundimmunität haben – Kinder, junge Menschen, gesunde Erwachsene – und wenn wir einen Schwerpunkt auf Stärkung der Immunität legen würden oder gelegt hätten, dann wäre zu vermuten, dass wir mit einer gemischten Strategie – sowohl, als auch – am besten gefahren wären und vielleicht in Zukunft fahren würden:

  1. Schutz der Schwachen, Alten und Kranken durch sorgfältige Schleusen in Krankenhäusern, Altenheimen, Wohnheimen; diese könnte man durchaus durch Teststrategien sichern

  2. Die breite Bevölkerung in Ruhe lassen, vor allem Kinder, Jugendliche, gesunde Erwachsene

  3. Diejenigen, die Krankheitssymptome haben mit einem klugen, aufsuchenden öffentlichen Gesundheitssystem zu Hause versorgen, um Ansteckungsgefahr in Arztpraxen und anderen öffentlichen Räumen zu reduzieren

  4. Alle, die krank sind, verpflichtend zu Hause lassen und durch entsprechende Sozialunterstützung dafür sorgen, dass niemand arbeiten gehen muss, der symptomatisch ist

  5. Aufhören mit unsinnigen Zahlenspielen Panik zu verbreiten

  6. Schutzmaßnahmen nur dort verpflichtend einführen, wo sie wirklich sinnvoll sind – in Krankenhäusern, Arztpraxen, Altenheimen, etc. und vielleicht in dicht gedrängten öffentlichen Verkehrsmitteln

  7. Alle Maßnahmen, die oben erwähnt wurden, um die Wirtsabwehr zu stärken, öffentlich bewerben und unterstützen

  8. Angstbotschaften dringend vermeiden

  9. Einige repräsentative Kohorten organisieren, die über längere Zeiträume systematisch immunologisch und psychologisch untersucht werden

  10. Mit klugen statistischen Modellen, die vor allem harte Indikatoren berücksichtigen und diese entsprechend verketten, den Verlauf beobachten um allenfalls Engpässe vorher zu entdecken und nötige Maßnahmen zu empfehlen

  11. Eine potente Behörde schaffe, die sich um all das kompetent kümmert, inkl. der entsprechenden Führungsfiguren

Kommentar:

Die aufgeführten Behandlungsmethoden sehe ich mit den angeführten Methoden nicht ausgeschöpft.

Da chronisch Kranke am stärksten von der Erkrankung betroffen sind, ist eine Behandlung der chronischen Grundkrankheiten am sinnvollsten. Dazu gibt es die bereits von Hahnemann eingeführte homöopathische Behandlung chronischer Krankheiten. Die Empfänglichkeit für Krankheitserreger wird durch diese Methode vermindert, aber möglicher weise nicht vollständig aufgehoben.

Der Gesichtspunkt der Verminderung der Empfänglichkeit für Krankheitserreger wurde bereits von Koch mit dem Selbstversuch von Pettenkofer im Zusammenhang mit Cholera diskutiert. Er wird in Zukunft eine immer größere Rolle spielen und hat für den Homöpathen Vorrang vor anderen Maßnahmen.

Je mehr sich die Lebenskraft entfalten kann, um so geringer ist die Anfälligkeit für Krankheiten. Unterdrückende Maßnahmen bewirken eher das Gegenteil.

Jetzt kommt die Kritik auch aus der Wissenschaft:

Herr Streeck (Min 1): Es gibt mit diesem Impfstoff keine Herdenimmunität, er verhindert nur schwere Verläufe.

https://youtu.be/O3YVMwiVmD4

Weshalb Schulmedizin noch lange keine Wissenschaft ist

Die Welt berichtet über ein angeblich wirksames Medikament gegen Covid 19:

„Die Wissenschaftler untersuchten 146 erwachsene Teilnehmer aus Großbritannien, die seit wenigen Tagen milde Covid-Symptome zeigten. Die eine Hälfte erhielt die übliche Behandlung nach einer Corona-Infektion. Dazu zählte die Einnahme von Paracetamol oder Aspirin. Die andere Hälfte nahm zweimal täglich zwei Inhalationen Budesonid ein (je 800 Mikrogramm), bis die Symptome abgeklungen waren. Im Durchschnitt dauerte das sieben Tage. Die Studie lief vom 16. Juli bis zum 9. Dezember 2020.

Das Ergebnis: In der Gruppe ohne Budesonid-Inhalation mussten zehn Teilnehmer wegen einer schweren Corona-Erkrankung die Notaufnahme aufsuchen oder im Krankenhaus behandelt werden. In der Budesonid-Gruppe war das nur bei einem Teilnehmer der Fall. Das Mittel verringere das Risiko für einen Krankenhausaufenthalt demnach um 91 Prozent, schreiben die Forscher.“

https://www.welt.de/wissenschaft/article230159491/Corona-Gamechanger-Asthmamittel-laut-Oxford-Forschern-hochwirksam.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

Kommentar:

Hier wird uns von der „Welt“ über einen Arzneimittelversuch berichtet der auf Anhieb als unwissenschaftlich eingestuft werden muss. Die Wirkung eines Arzneimittels wird im Doppelblindversuch ausschließlich gegenüber einer Placebogruppe bestimmt, was hier jedoch nicht geschehen ist.

In diesem Versuch gab es keine Placebogruppe, sondern eine Gruppe die mit den üblichen Arzneimitteln Paracetamol oder Aspirin behandelt wurde. Damit liegt kein objektiver Vergleich gegenüber einer Placebogruppe vor. Das angebliche Ergebnis von 91 % verringertem Risiko ist aus der Luft gegriffen. Wie so eine Studie in wissenschaftliche Magazine Einzug finden kann ist unerklärlich.

Warum kann eine Vergleichsgruppe unter der Behandlung mit Paracetamol oder Aspirin nicht als Placebogruppe angesehen werden?

Die Antwort auf diese Frage ergibt sich aus der Tatsache, dass Paracetamol und Aspirin bereits pharmakologisch Präparate sind die einen Einfluss auf das Krankheitsgeschehen ausüben. Paracetamol und Aspirin sind geeignet das Abwehrsystem zu schwächen und Fieber vorzubeugen. Durch diese Medikamente wird direkt in den Heilungsprozess eingegriffen und das Abwehrsystem geschwächt.

Dadurch ist zu vermuten, dass die angebliche Wirkung von Budesonid eine Scheinwirkung im Versuch war.

Wenn das Abwehrsystem in der Vergleichsgruppe durch Paracetamol und Aspirin künstlich geschwächt wird, kommt in der Verumgruppe möglicherweise ein nicht zu erwartendes  besseres Ergebnis zustande.

Damit haben die Kollegen unter Beweis gestellt, dass sie elementare Grundsätze der wissenschaftlichen Forschung nicht beachten.

Verwertbar wäre der Versuch lediglich, wenn in der Placebogruppe ein unarzneiliches Placebo gegeben worden wäre. Das ist jedoch nicht erfolgt.

Damit haben die Kollegen jedoch den Beweis erbracht, dass Schulmedizin heute immer noch keine Wissenschaft darstellt.