Algorithmen: „Die Intelligenz eines Insekts wäre schon ein Fortschritt für die KI“

Das Magazin riffreporter hat die Sache auf den Punkt gebracht:

https://www.riffreporter.de/de/technik/kuenstliche-menschliche-intelligenz-ki-algorithmen-maschinelles-lernen?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

Es führt aus:

Die besten derzeit verfügbaren Algorithmen lösen gut 20 Prozent der Aufgaben, Menschen hingegen im Schnitt 85 Prozent. Das liegt daran, dass Menschen nur wenige Beispiele brauchen, um eine allgemeine Regel abzuleiten.

Künstliche Intelligenz hingegen braucht oft sehr viele Beispiele, um eine Aufgabe zu erlernen.

 

Yuval Noah Harari ist angeblich der Pop-Star unter den Historikern, so die NZZ, hat die anmaßende These unter der Schirmherrschaft des WEF verbreitet:

Der ungeheure Fortschritt der Medizin – oder wie Harari sagt: der Biologie –, der den Übergang ins Transhumane ermöglicht, macht den Menschen auch überflüssig. Zumindest «en masse», also als Arbeiter und Krieger: Die Algorithmen übernehmen das Geschäft. Um die überflüssigen Menschenmassen werden sich die Eliten nicht mehr kümmern, weil sie nicht mehr gebraucht werden.

https://xn--quantenhomopathie-8zb.de/2022/10/02/yuval-noah-harari/

Dise Wissenschaftler verkennen völlig die Realität, wie das Magazin detailliert ausführt.

Der Mensch ist jedem Computeralgorithmus weit überlegen, sogar jedes Insekt ist überlegen.

Die Ideologie des Herrn Harari ist fern der  Realität.

Diskussion Alterung: DEBATTE, Aging: DEBATE

Soll das Alter als Krankheit behandelt werden?

https://www.horizonte-magazin.ch/2021/06/03/soll-das-alter-als-krankheit-behandelt-werden/

Das Magazin Horizonte führt die Diskussion zwischen Aubrey de Gray

«Wir können geistige und körperliche Funktionen wie in der Jugend bewahren – potenziell auf unbegrenzte Zeit.»

und

und Sabine Misoch.

«Erst durch das Wissen um die Endlichkeit lebt der Mensch bewusst. Erlebnisse werden einzigartig, weil sie eben nicht unendlich wiederholbar sind. »

Beide Auffassungen verkürzen das Wesen der Alterungsvorgänge unzulässig.

Wenn ich die ontologische Dimension des Alterns betrachte muss ich anerkennen, dass niemand für sich allein lebt und niemand für sich allein stirbt.

Die Alterung hat deshalb eine wesentliche evolutionäre Komponente.

Sobald ich die individuelle Komponente des Lebens betrachte wird schnell verständlich, dass der Wunsch unendlich zu leben in jedem Einzelnen normalerweise fest verankert ist und keine Rücksicht auf andere Menschen nimmt.

Die oben zitierten Diskutanten verkennen beide die Programmierung der Lebenskraft.

Das Wort „Lebenskraft“ kommt in ihrer Diskussion nicht einmal vor.

Tatsächlich zerstört sich der Körper im Laufe des Älterwerdens selbst. Das ist ein Vorgang der vom Beginn jedes Lebens genetisch programmiert ist.

Wenn ich diese Programmierung der Lebensbeendigungsprogramme beenden möchte, muss ich mir bewusst machen, dass ich den Lauf der Evolution damit erheblich stören und letztendlich sogar die Auslöschung des Lebens bewirken könnte.

Das ist bisher jedoch nicht in Sicht. Es ist lediglich möglich mit verschiedenen Behandlungen eine Verlängerung des Lebens zu ermöglichen ohne jedoch ein dauerhaftes oder ein unendliches Leben zu bewirken.

Dafür wäre es erforderlich das Wirken der Lebensbeendigungsprogramme zu verstehen. Davon ist die bisherige schulmedizinische Forschung meilenweit entfernt.

Ob der Ansatz des Herrn Hahnemann zur Behandlung der chronischen Krankheiten geeignet ist diese Lebensbeendigungsprogramme dauerhaft zu verlangsamen kann bisher nicht ausreichend beurteilt werden, ist jedoch anzunehmen.

Translation:

Aging: DEBATE
Should old age be treated as a disease?

https://www.horizonte-magazin.ch/2021/06/03/soll-das-alter-als-krankheit-behandelt-werden/

Horizons magazine leads the discussion between Aubrey de Gray.

„We can preserve mental and physical functions as we did in youth – potentially indefinitely.“

and

and Sabine Misoch.

„It is only through the knowledge of finitude that human beings live consciously. Experiences become unique precisely because they are not infinitely repeatable. “

Both views inadmissibly shorten the essence of aging processes.

When I consider the ontological dimension of aging I must acknowledge that no one lives for himself alone and no one dies for himself alone.

Therefore, aging has an essential evolutionary component.

Once I consider the individual component of life, it quickly becomes understandable that the desire to live indefinitely is normally hard-wired in each individual and has no regard for other people.

The discussants quoted above both fail to recognize the programming of the life force.

The word „life force“ does not even appear in their discussion.

In fact, the body destroys itself as it ages. This is a process that is genetically programmed from the beginning of every life.

If I would like to end this programming of the life ending programs, I must be aware of the fact that I could disturb the course of the evolution thereby considerably and cause finally even the extinction of the life.

However, this is not in sight so far. It is only possible to make a prolongation of the life possible with different treatments without causing however a durable or an infinite life.

For this it would be necessary to understand the effect of the life-termination programs. The orthodox medical research is miles away from this.

Whether the approach of Mr. Hahnemann to the treatment of chronic diseases is suitable to slow down these life-ending programs permanently cannot be concidered sufficiently so far, but it can be assumed.

Translated with www.DeepL.com/Translator (free version)

Yuval Noah Harari

Yuval Noah Harari ist angeblich der Pop-Star unter den Historikern, so die NZZ.
Dann sehen wir uns mal die kruden Thesen an:

Doch die Überwindung der Sterblichkeit, das Glück der Menschen, die Vervollkommnung des Menschen zum Gott ist nur eine Seite seiner Prophezeiungen. Der ungeheure Fortschritt der Medizin – oder wie Harari sagt: der Biologie –, der den Übergang ins Transhumane ermöglicht, macht den Menschen auch überflüssig. Zumindest «en masse», also als Arbeiter und Krieger: Die Algorithmen übernehmen das Geschäft. Um die überflüssigen Menschenmassen werden sich die Eliten nicht mehr kümmern, weil sie nicht mehr gebraucht werden.

Organismen sollen also Algorithmen sein. Diese These ist für Hararis «grosse Erzählung» zentral. Aber trifft sie zu? Denn wenn Organismen, also auch wir Menschen, Algorithmen sind, dann können wir nach hinreichender Weiterentwicklung der künstlichen Intelligenz (KI) ebenso gut oder besser von aussen gesteuert werden. Subjektive Reaktionen, der Geist im Sinne von «mind» sind dann nach Harari überflüssig. Was wir Glück nennen, könnte durch neuronale, hormonale oder genetische Steuerung hervorgebracht werden.

Philosophiegeschichtlich ist Hararis These, Organismen seien Algorithmen, Platonismus. Nach Platon ist das, was der Mensch eigentlich ist, die Idee «Mensch». Goethe hat im zweiten Teil des «Faust» in der Geschichte des künstlichen Menschen, des Homunculus, vorgeführt, dass der Mensch als solcher gar nicht lebensfähig ist: Er existiert nur in der Phiole: Es fehlt ihm das Materielle.

Dann kommen wir zur Realität:

Wo sind bitte die Fortschritte der Medizin? Und die Algorithmen übernehmen das Geschäft. Um die überflüssigen Menschenmassen werden sich die Eliten nicht mehr kümmern, weil sie nicht mehr gebraucht werden.

Menschen die also nicht mehr gebraucht werden sind wohl überflüssig?

Kennen wir diese Ideologie nicht genug aus der Vergangenheit?

Wie kommt er zu der Auffassung, das Leben funktioniert nach Computeralgorithmen?

Das ist bereits der nächste Unfug. Der Mensch oder das Leben waren noch nie Algorithmen und lässt sich auch nicht durch diese beschreiben.

Sind das die neuen Menschen, die unsere Zukunft gestalten wollen mit ihren kruden Thesen?

Dann gute Nacht, wir könnten schlafen gehen, wenn diese nächste  Generation nicht bereit wäre großes Unheil über die Menschheit mit ihrem anmaßenden Gotteswahn zu bringen. Gott als Schöpfer des Himmels und der Erde ist nicht der Gott des Computers und der Algorithen, sondern ein Gott der Menschen, aber leider auch ein Gott der Gottesanmaßer.

Translation:

Yuval Noah Harari is supposedly the pop star among historians, according to the NZZ.
Then let’s take a look at the crude theses:

But the overcoming of mortality, the happiness of mankind, the perfection of man into a god is only one side of his prophecies. The tremendous progress of medicine – or as Harari says: of biology – which makes the transition into the transhuman possible, also makes man superfluous. At least „en masse,“ that is, as workers and warriors: the algorithms are taking over. The elites will no longer care about the superfluous masses of people, because they are no longer needed.

Organisms are therefore to be algorithms. This thesis is central to Harari’s „grand narrative.“ But is it true? For if organisms, including us humans, are algorithms, then after sufficient further development of artificial intelligence (AI), we can be controlled just as well or better from the outside. Subjective reactions, the spirit in the sense of „mind“ are then superfluous according to Harari. What we call happiness could be produced by neuronal, hormonal or genetic control.

In terms of philosophical history, Harari’s thesis that organisms are algorithms is Platonism. According to Plato, what man actually is is the idea „man“. Goethe demonstrated in the second part of „Faust“ in the story of the artificial man, the homunculus, that man as such is not viable at all: he exists only in the vial: he lacks the material.

Then we come to reality:

Where are the advances in medicine, please? And the algorithms are taking over. The elites will no longer care about the superfluous masses of people, because they are no longer needed.

So people who are no longer needed are probably superfluous?

Do we not know this ideology enough from the past?

How does he come to the opinion that life works according to computer algorithms?

This is already the next nonsense. Humans or life have never been algorithms and cannot be described by them.

Are these the new people who want to shape our future with their crude theses?

Then good night, we could go to sleep, if this next generation would not be ready to bring large disaster over mankind with their presumptuous God delusion. God as creator of the sky and the earth is not the God of the computer and the algorithms, but a God of the people, but unfortunately also a God of the God pretenders.

Translated with www.DeepL.com/Translator (free version)

 

Frau Mai Thi Nguyen-Kim schlägt wieder zu

Hier der Beitrag:

Frau Mai Thi Nguyen-Kim zerstört etwas unzerstörbares

Spätestens jetzt wird es auch Mai Thi Nguyen-Kim zu bunt – und sie sagt nochmal deutlich, was sie von der ganzen Homöopathie-Sache hält: “Ganz ehrlich Leute, das hier ist alles lächerlich. Entweder Homöopathie wirkt und dann sollte man sie, wie jedes andere Arzneimittel auch, nicht random nehmen. Dann dürfen sie aber auch nicht einfach in die Umwelt gelangen und vor allem darf man damit dann keinen Eistee süßen. Oder – sie wirkt eben nicht.“

Für einen Homöopathen ist es lächerlich sich mit derartig absurden Theorien zu beschäftigen.

Wenn sich die gute Frau einmal mit den Blogbeitragen hier beschäftigt hätte, wüßte sie, dass Homöopathie eine Quanteninformation transportiert, welche der Dekohärenz unterliegt. Sie ist also leicht zerstörbar. Wenn diese in die Umwelt kommt, wird sie durch Dekohärenz relativ schnell zerstört.

Homöopathie ist also die Informtion des Lebens, von der sie als Chemikerin offenbar noch nie gehört hat. Wir als ärztliche Homöopathen retten mit dieser Information gelegentlich Gesundheit.

Sie sollte sich freundlicher Weise einen Homöopathen ihres Vertrauens suchen und unter dessen Kontrolle Homöopathische Mittel einnehmen.

Dann kann sie sich von der Wirkung überzeugen, nicht jedoch sinnentleerte Gedankenverirrungen.

Wer mehr über die Methoden der Frau Mai Thi Nguyen-Kim kennenlernen möchte bekommt hier eine kleine Probe geliefert:

angebliche Wissenschaft der Frau Mai Thi Nguyen-Kim

Was ist überhaupt die angebliche Wissenschaft?

Hier ist ein Videobeitrag zu disem Thema:

wissenschaftsdiskussion

Die zentrale Kernaussage des etwas zu langen Beitrages besteht in der Aussage:

Der Mensch und Wissenschaftler spielt sich als Gott auf.

Für einen Theologen ist diese Aussage nichts neues auf der Erde.

Für die jenigen, die sich mit dem Thema vertraut machen wollen bestimmt eine Bereicherung.

Esoterik

Der Sadhguru hat das Wort:

https://youtu.be/-srDFkcjHVk

Min. 2.10:

„Du produzierst deine eigenen Krankheiten…

Menschen erzeugen Krankheiten von innen heraus…

und dies kann von keiner Medizin geheilt werden…“

Damit hat er das Problem der chronischen Krankheiten umrissen.

Was wissen wir von den chronischen Krankheiten?

Sie werden zum teil vererbt und zum Teil durch ungünstige Lebensumstände verursacht.

Die Lebensumstände können wir ändern, die Vererbung wird schwieriger.

Die chronischen Krankheiten haben letztlich nur evolutionsbiologisch einen Sinn: Sie sollen das rechtzeitige Ableben sichern.

Wenn wir das verhindern wollen, müssen wir die Lebenskraft verstehen und beeinflussen.

Davon ist die Schulmedizin weit entfernt.

Wissenschaft in der Kritik

Die NZZ berichtet über Wissenschaftskritiker:

Eine mancherorts gar nicht so kleine Minderheit stellt Erkenntnisse von Wissenschaftern grundsätzlich infrage. Diese Menschen bezweifeln zum Beispiel kategorisch die Gefährlichkeit des Virus oder die gängigen Mittel zur Eindämmung der Pandemie. An den extremsten Anhängern dieser Weltanschauung prallen Gegenargumente schlicht ab. Manche, die an Covid-19 erkrankt sind, leugnen noch auf dem Totenbett, dass das Virus überhaupt existiert.

Von der in England geborenen Philosophin Susan Haack, die an der University of Miami tätig ist, stammt eine nützliche Liste mit Anzeichen für Szientismus (abgedruckt 2012 in der Fachzeitschrift «Logos and Episteme»). Charakteristisch für diese Denkweise sind demnach sechs Merkmale:

 

Jemand verwendet den Begriff «Wissenschaft» (oder Ableitungen davon) auf verehrende, preisende Art und Weise.

Jemand übernimmt die Umgangsformen der Naturwissenschaften, ihre äusseren Zeichen, die Fachsprache oder Ähnliches, ohne den eigentlichen Zweck zu berücksichtigen.

Jemand befasst sich übermässig mit der Abgrenzung der «echten» Wissenschaft von Pseudowissenschaft.

Jemand beschäftigt sich übermässig damit, die «wissenschaftliche Methode» zu identifizieren, als gäbe es Alleinstellungsmerkmale. Dabei lassen sich alle Kennzeichen wissenschaftlichen Vorgehens auch in anderen Bereichen antreffen, wenn auch nicht in der gleichen Intensität und Dichte.

Jemand sucht in den Naturwissenschaften nach Antworten auf Fragen, die ausserhalb ihres Kompetenzbereichs liegen.

Jemand leugnet oder verunglimpft die Legitimität oder den Wert anderer Arten von Untersuchungsmethoden jenseits der naturwissenschaftlichen. Jemand leugnet oder verunglimpft den Wert von menschlichen Aktivitäten ausserhalb der Forschung, etwa Dichtung oder Kunst.

https://www.nzz.ch/meinung/szientismus-nicht-nur-ablehnung-von-wissenschaft-ist-ein-problem-ld.1665688

Kommentar:

Die Aufzählung erinnert mich erheblich an das Verhalten der selbst ernannten Homöopathieskeptiker.

  • Sie befassen sich übermäßig mit der Abgrenzung der Homöopathie von der angeblichen Wissenschaftlichen Medizin.
  • Sie meinen die wissenschaftliche Medizin hätte Alleinstellungsmerkmale und wäre damit die einzig wahre Medizin im Sinne der einzig wahren Religion.
  • Sie suchen in der wissenschaftlichen Medizin nach Antworten, die sie in der Homöopathie nicht finden können, obwohl sie dabei außerhalb ihres Kompetenzbereiches liegen.
  • Sie leugnen und verunglimpfen den Wert von ärztlicher Homöopathie außerhalb der fragwürdigen schulmedizinischen Medizin.

Damit erfüllen sie alle Anforderungen welche die Philosophin Susan Haag als Anzeichen für Szientismus herausgearbeitet hat.

Erstaunlicherweise muss eine Philosophin den Unfug der Homöopathiekritiker und Skeptiker herausarbeiten.

Ich befürchte, dass diese nicht einmal ansatzweise in der Lage sind die Ausführungen von Frau Haag  nachzuvollziehen.

Ich mache auf die Seiten von Prof. Walach aufmerksam:

https://harald-walach.de/2022/03/08/praktische-verschwoerungstheorie-2-voraussagen/

Die Ausführungen sind nicht als generelle Impfkritik zu verstehen, sondern eher als vernünftigen Umgang mit Impfungen.

 

Wissenschaft ist keine Medizin und umgekehrt

Herr Kirchhof stellt die angebliche Wissenschaft auf den Prüfstand:

„Merkel hat im Bundestag gesagt, die Wissenschaft ist wie sie ist, wie das Gravitationsgesetz. Sie hat die eigene Position so hingestellt, wie das Gravitationsgesetz. Das sind einfach Fakten und ihr, die Bevölkerung, muss sich danach richten. Damit ist ein fataler Anspruch in die Welt gesetzt. Das ist die berühmte Alternativlosigkeit. … In der Wissenschaft geht es immer um das bessere Modell. Das Faktum wird absolut gesetzt und politisch missbraucht (ab Min. 24).“

https://www.youtube.com/watch?v=I3tHgdpqlBA&t=1921s

Herr Binswanger führt in der NZZ aus:

Die immer «exakter» und «raffinierter» werdenden Methoden dienen so am Schluss dazu, jeder vorgefassten Meinung einen passenden «Beweis» zu liefern. Denn je mehr Daten analysiert werden und je umfangreicher die Modelle werden, umso breiter ist auch die Angebotspalette an unterschiedlichen, aber allesamt «empirisch gestützten» Resultaten. Sowohl der Klimaschützer als auch der Klimaskeptiker finden heute ihnen genehme Forschungsergebnisse, die ihr «Wissen» bestätigen. Und so bestimmt am Schluss wie bei der Religion der Glaube, was wirklich gilt.

https://www.nzz.ch/feuilleton/zeitgeschehen/wissenschaftskritik-was-die-wissenschaft-weiss-und-was-sie-glaubt-ld.116772

Hier sind nur zwei Meinungen zur Kritik der Wissenschaftsgläubigen aufgeführt.

Wer glauben will und von Gott nichts weiß und wissen will, der glaubt heute an die angebliche Wissenschaft.

Das ist besonders verheerend in der Medizin und der gegenwärtigen Krise zu sehen. Mögen wir uns von derartigem Aberglauben erlösen.

Wissenschaft und Selbstzerstörung

Herr Kirchhoff hat einen wichtigen Vortrag zur Rolle der Wissenschaft unter dem Titel gehalten: „Wissenschaft auf dem Prüfstand.“

https://youtu.be/I3tHgdpqlBA

Aus der Einleitung:

„Wir leben im Zeitalter der (Singular!) Wissenschaft. Wissenschaft und Wahrheit bzw. Wirklichkeit sind im Zeitgeist quasi Synonyme, auch wenn die Wissenschaft sich in die Bescheidenheit des offenen Prozesses kleidet, der aber dennoch eine autoritative Mehrheitsmeinung erzeugt hat, den so genannten wissenschaftlichen Konsens. Auf Grundlage dieses vermeintlichen Konsenses wird politisches Handeln gegenüber der Öffentlichkeit juristisch gestaltet und legitimiert und Minderheitenmeinungen zunehmend als Pseudowissenschaft, Fake News oder gar psychopathologische Realitätsfeindlichkeit markiert. Die Wissenschaft ist zu einer Art von Wahrheitswährung geworden, die einerseits mit dem Qualitätsversprechen der wissenschaftlichen Methode hinterlegt ist und andererseits vom Nimbus der Technik, wobei der Laie nicht weiß, welcher Teil der Wissenschaft überhaupt in die Technik einfließt und welche Aussagekraft dieser Teil hat im Bezug auf die Gesamtheit des Naturzusammenhangs. Dieser wissenschaftliche Konsens erzählt sogar eine Art Schöpfungsgeschichte und besetzt alle großen Menschheitsfragen im Grunde mit einfachen, materialistischen Formeln, die dann populärwissenschaftlich verbreitet werden. Dennoch zeigt sich gerade in der gegenwärtigen Krise, dass mit „der“ Wissenschaft insbesondere in Gestalt des in statistischen Zahlen und einfachen Formeln propagierten wissenschaftlichen Konsenses etwas nicht stimmt. Auch der Vektor der so genannten Informations-, Digital- und Gentechnologie bewegt sich den Erfordernissen des biologischen und psychologischen Lebens unzweifelhaft entgegen. Kurz: Hier stimmt etwas nicht. Doch was stimmt hier nicht? Wird die Wissenschaft nur von den Macht- und Kapitalinteressen missbraucht oder liegt das Problem in der Wissenschaft selbst? Ist es der wissenschaftliche Betrieb und die Verfügbarkeit von Forschungsgeldern, der die Wissenschaft vorgestanzte Geleise drängt oder innere Faktoren? Müssen wir nur einfach nur „schlechte“ Wissenschaft gegen „gute“ Wissenschaft austauschen oder müssen wir uns in manchen Fragen gar ganz von der Wissenschaft verabschieden? Stimmt das wissenschaftliche Weltbild überhaupt? Wenn nein, wo genau hakt es und warum? Diesen Schlüsselfragen wollen wir heute nachgehen und uns dabei an einem der intelligentesten und zugleich erfrischend einfachen und zugänglichen Wissenschaftskritiker des 20. Jahrhunderts orientieren, an Erwin Chargaff, dem Entdecker der Doppelhelix-Struktur und der Basenpaare der DNA, der den Nobelpreis von Watson und Crick vorbereiten sollte und in der darauf folgenden Entwicklung eine Art biologische Atombombe aufkommen sah.“

Dabei behandelt er Corona als Welt und Bewußtseinskrise (1.26.00 ff.).

Er setzt sich mit dem Wesen der Wissenschaft auseinander und deren zerstörerischem Potential.

Das wird heute in der Coronakrise besonders sichtbar.

Ich darf aus Sicht der Homöopathie nur ergänzen: Hahnemann hat nie den Blick auf den Profit ärztlichen Handelns gehabt, wie er heute die angeblich moderne Medizin beherrscht. Er ging vom Nutzen für den Patienten aus und dessen Wunsch gesund zu werden.

Dieser Gesichtspunkt wird bei Herrn Kirchhoff nicht diskutiert, ist jedoch das Zentrum jeder Alternativmedizin.

Es wird der „wissenschaftliche Konsens“ hinterfragt.

Das trifft besonders auf das Gebiet der Alaternativmedizin zu. Wissenschaftlicher Konsens ist die Annahme Einfluss auf Heilung und Gesundheit könne nur über pharmakologische Substanzen erfolgen, wenn vom Placeboeffekt abgesehen wird.

Worauf gründet diese Annahme?

Auf dem Dogma, Leben funktioniere über chemische Vorgänge.

Dieses Dogma ist jedoch bisher weder bewiesen, noch plausibel.

Es sind allerdings bereits zahlreiche Versuche unternommen worden, die nachweisen, dass Leben auf quantenphysikalischen Vorgängen beruht. Das wurde hier im Blog ausgeführt.

Der wissenschaftliche Konsens ist offensichtlich nicht in der Lage den Abstrakttionmodus der Vereinfachung zu verlassen und ausgeblendete Fakten in den Konsens einzubeziehen.

Damit handelt es sich beim wissenschaftlichen Konsens nicht mehr um Wissenschaft, sondern um die Ausübung von Religionsfreiheit, die mit den Mitteln der Inquisition durchgesetzt werden.

Der dogmatische, angeblich wissenschaftliche Konsens der gegenwärtigen Krankheitsbekämpfung offenbart seinen Charakter als neue Inquisition.

Ein bischen Hitler steckt in jedem Menschen, wie Thomas Mann gesagt hat (Min. 28 ff.). Möglicherweise sogar die von Erwin Chargaff vorhergesehene biologische Atombombe?

 

Verstößt Pflicht zur Coronaimpfung gegen den Nürnberger Kodex?

„Der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag hat eine aus Israel eingereichte Klage wegen Verletzung des Nürnberger Kodex durch die israelische Regierung und Pfizer angenommen – die Entscheidung darüber steht nun aus. Eingereicht wurde die Klage von einer Gruppe von Anwälten, Ärzten und besorgten Bürgern, die von ihrem demokratischen Recht Gebrauch machen möchten, „keine experimentelle medizinische Behandlung (COVID-Impfstoff) zu erhalten und sich deswegen unter großem und schwerem illegalem Druck der israelischen Regierung fühlen“.“

https://uniclub.aau.at/corona-impfung-als-verletzung-des-nuernberger-kodex/

„Gegenüber CORRECTIV.Faktencheck bestätige das Pressebüro des Internationalen Strafgerichtshofs, dass eine solche Mitteilung eingesendet wurde und das Gericht eine „Eingangsbestätigung“ („acknowledgement of receipt“) versendet habe. Dies sei ein routinemäßige Verfahren bei allen Mitteilungen („communications“), die das Gericht von Einzelpersonen oder Gruppen erhalte. Man werde die eingegangenen Informationen „unabhängig und unparteiisch prüfen“ („with full independence and impartiality“) und entscheiden, ob das Gericht überhaupt zuständig sei. „

Kommentar:

Die Einreichung einer Petition lässt keine Schlussfolgerung über deren Zuständigkeit und Zulässigkeit zu. Es ist also unbekannt, ob der Gerichtshof sich für zuständig erachtet.

Der Codex wird nicht verletzt, sofern ein Impfstoff verwendet wird, für den jahrzehntelange Erfahrungen über deren Wirksamkeit und Nebenwirkung vorliegen. Das könnte bei den bisher nicht zugelassenen Impfstoffen auf Basis von Peptiden oder abgeschwächten Viren der Fall sein. Bei den bisher  in Europa zugelassenen Impfstoffen (Stand 12.12.21) ist immer die Zustimmung des Probanden erforderlich.