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Der Kampf um die Lebensbeendigungsprogramme

Die Pharmaforschung versucht über pharmakologische Präparate den aussichtslosen Kampf gegen Morbus Alzheimer.

Dazu schreibt der Spiegel:

„Derzeit sind in Deutschland drei Medikamente gegen Alzheimer zugelassen (Donepezil, Galantamin und Rivastigmin), die zu den sogenannten Cholinesterasehemmern zählen. Diese sollen den Austausch von Informationen zwischen den Gehirnzellen verbessern. Sie dürfen zur Behandlung einer leichten bis mittelschweren Demenz gegeben werden und können den Abbau der mentalen Leistungsfähigkeit leicht verzögern.

Daneben ist in Deutschland auch der Wirkstoff Memantin zugelassen. Er kann verhindern, dass ein bestimmter Botenstoff, der bei Alzheimer-Patienten vermutlich vermehrt anfällt, die Zellen schädigt. Studien zufolge kann die Arznei den geistigen Abbau bei etwa zehn Prozent der Betroffenen etwas verlangsamen.

Viele Alzheimer-Patienten nehmen auch Ginkgo, das nicht verschreibungspflichtig ist. Das pflanzliche Mittel soll die Durchblutung verbessern und die Nervenzellen schützen.“

Kommentar:

In diesem Blog wurde bereits mehrfach über die untauglichen Versuche der Pharmaindustrie berichtet die Erkrankung Morbus Alzheimer pharmakologisch aufzuhalten oder zu heilen.

Wer das Prinzip der  Hahnemannschen Lebenskraft auch nur ansatzweise verstanden hat, dem ist sofort einsichtig, dass Lebensbeendigungsprogramme nicht durch pharmakologische Präparate aufgehalten oder umgekehrt werden können.

Die Lebensbeendigungsprogramme sind seit Anfang der Evolution ein Bestandteil der Lebenskraft. Sie funktionieren auf quantenphysikalischer Grundlage in Form von abgespeicherten Routinen (Resonanzkreisen).

Umso abenteuerlicher scheint es, diese Lebenskraftprogrammierung mit ihren Unterroutinen durch einzelne pharmakologische Präparate umprogrammieren zu wollen.

Was wir in der Gegenwart erleben, ist eine Form von Gottspielertum der Hasardeure, für die immer noch das Hahnemannsche Gleichnis gilt. Für ihn war der Schulmediziner vergleichbar einem Verrückten, der in das Kabinett des Künstlers eindringt, alle Kunstwerke klein schlägt und gegenüber den erstaunten Zuschauern behauptet er habe nun ein völlig neues Kunstwerk geschaffen.

Ein ähnliches Gleichnis haben wir von Goethe überliefert bekommen (Faust, zitiert nach wikisource):

O könntest du in meinem Innern lesen,

Wie wenig Vater und Sohn
Solch eines Ruhmes werth gewesen!
Mein Vater war ein dunkler Ehrenmann,

1035

Der über die Natur und ihre heilgen Kreise,

In Redlichkeit, jedoch auf seine Weise,
Mit grillenhafter Mühe sann.
Der, in Gesellschaft von Adepten,
Sich in die schwarze Küche schloß,

1040

Und, nach unendlichen Recepten,

Das Widrige zusammengoß.
Da ward ein rother Leu, ein kühner Freyer,
Im lauen Bad, der Lilie vermählt
Und beyde dann, mit offnem Flammenfeuer,

1045

Aus einem Brautgemach ins andere gequält.

Erschien darauf, mit bunten Farben,
Die junge Königin im Glas,
Hier war die Arzeney, die Patienten starben,
Und niemand fragte: wer genas?

1050

So haben wir, mit höllischen Latwergen,

In diesen Thälern, diesen Bergen,

Weit schlimmer als die Pest getobt.

 

Auch heute gilt: Der Umgang der Schulmedizin mit Krankheiten ist leider oftmals die eigentliche (wirkliche) Krankheit.

Alle Versuche zur Heilung des Parkinsons sind bisher ohne erkennbares Ergebnis verlaufen.

Auch weitere und neue Präparate sind nicht geeignet die Programmierung der Lebensbeendigungsprogramme in Richtung einer Verlängerung eines gesunden langen Lebens zu bewirken. Das wäre das alleinige Kriterium jeglicher Medizin. Die Gottspieler scheitern immer und stets von neuem.

Ergänzung Homöopathie:

Auch Homöopathie in der kent´schen Variante ist nicht geeignet die Lebensbeendigungsprogramme umzuprogrammieren.
Um das zu bewirken müssen wir eine dynamische Homöopathie betreiben, mit welcher die Lebenskraft gestärkt und das Leben verlängert wird.

Wie das zu bewirken ist, überschreitet die Möglichkeiten eines Blogbeitrages. Homöopathische Laien sollten sich nicht auf das wenig bekannte Feld begeben.

 

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Krebs in der Verkennung durch Schulmedizin

Das Deutsche Ärzteblatt bringt eine Reihe von Beiträgen zu den angeblichen Fortschritten der Krebsbehandlung:

https://epaper.aerzteblatt.de/collection/de.aerzteblatt.perspektiven.y2020.i26-1275

Wer sich diese Beiträge ansieht, stellt schnell fest, dass sich der Fortschritt in der Krebsbehandlung um eine monatelange Verlängerung des Lebens handelt, die mit Verlust von Lebensqualität oft kompensiert werden muss.

Aus alternativmedizinischer Sicht ist ein derartiger Herangehensweise unangemessen.

Es kann bei der Krebsbehandlung nicht darum gehen das Leben um einige wenige Monate zu verlängern auf Kosten möglicherweise von Verlust der Lebensqualität.

Zielstellung einer Krebsbehandlung muss es von vornherein sein den Ausbruch eines Krebses vorbeugend zu behandeln, den Ausbruch zu verhindern und sofern das nicht möglich ist mit möglichst minimalem Eingriff die Lebensqualität und die Lebensspanne dennoch zu verlängern.

Diesen Anforderungen werden die Beiträge in der deutschen Ärztezeitung in keiner Weise gerecht.

Aus diesem Grunde möchte ich die alternativmedizinische Sicht gegenüberstellen:

  • Zuerst muss sich der Arzt darüber im Klaren sein worauf er sich einlässt, wenn er sich mit Krebs beschäftigt oder diesen behandelt. Aus dieser Sicht ist Krebs keinesfalls ein vom Himmel herabfallendes Unglück welches völlig unvorhersehbar das Einzelindividuum trifft, sondern ein mit der Evolution verbundenes Lebensbeendigungsprogramm, welches letztendlich der Aufrechterhaltung der Art und der Evolution dient.
  • Als nächstes muss sich der Arzt darüber im Klaren sein, dass Krebs im Sinne von Hahnemanns chronischen Krankheiten eine chronische Krankheit darstellt, oder im Sinne der neueren Erkenntnisse der letzten zehn Jahre der Biologen ein Lebensbeendigungsprogramm, welches genetisch bereits vorprogrammiert ist.
  • Dann wissen wir auch, dass wir in genetische Programme nur mit großer Schwierigkeit eingreifen können. Hahnemann hat bei den chronischen Krankheiten bereits aufgezeigt wie Lebensbeendigungsprogramme sachgemäß auf quantenphysikalischer Ebene zu behandeln sind.
  • Wie diese Vorgänge molekularbiologische einzuordnen sind ist in den letzten Jahren gut erforscht worden, hat jedoch bisher keinen Eingang in die Krebsforschung gefunden.
  • Dazu gehört die Methylierung der DNA in Abhängigkeit der Alterung. Dieser Vorgang schaltet nach und nach im Laufe des Älterwerdens die Regulationsfähigkeit der Gene zunehmend ab und bewirkt eine Abnahme der Anpassungsfähigkeit des Organismus sowohl an die Umwelt als auch an Bakterien und Viren.
  • Ein weiterer Nebeneffekt der Methylierung besteht in der Abnahme der Quantensynchronisation der einzelnen Zellen des Organismus sowie des Abwehrsystems.
  • Der Organismus ist dadurch nicht mehr ausreichend in der Lage gealterte und veränderte Zellen zu erkennen und mithilfe des Abwehrsystems auszusondern. Der Organismus verliert seine Integrität und neigt dadurch zu Tumor und Krebsentstehung oder sonstigen chronischen Krnakheiten.
  • Wenn wir diese Vorgänge stoppen und rückgängig machen wollen, müssen wir demzufolge die Quantensynchronisation im Organismus wieder herstellen. Das erfolgt jedoch nicht durch Chemotherapie, sondern durch Schwächung der gealterten Zellen und Aktivierung der Quantensynchronisation der noch gesunden Zellen.
  • Zur Quantensynchronisation wurden in diesem Blog regelmäßig Beiträge veröffentlicht, auf die ich verweise.
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DHEA für Patienten

Das Hormon ist in Deutschland nicht zugelassen, wurde jedoch von den amerikanischen Forschern bei Versuchen zu Lebensverlängerung verwendet.

Der Arzneimittelbrief ist nachfolgend aufrufbar.

https://der-arzneimittelbrief.de/de/textdateiupload/2007,41,14_9866.pdf

Er kommt zu der Auffassung DHEA sei ohne wesentliche Wirkung.

Kommentar:

Die Einnahme von DHEA wurde in einer Studie über zwei Jahre beobachtet um einen behaupteten Antiagingeffekt überprüfen zu können. Das Ergebnis fiel negativ aus.

Hier wird es für Patienten verwendet um zusammen mit alternativmedizinischer Behandlung zumindest ein Fortschreiten der Lebensbeendigungsprogramme zu verlangsamen und so ein verlängertes Leben mit weniger Altersbeschwerden zu ermöglichen. Es hat in der beschriebenen Studie keine gravierenden Nebenwirkungen gezeigt. Damit dürfte es vertretbar sein es als off-label Medikament zusätzlich zur normalen alternativmedizinischen Behandlung einzusetzen.

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„Krebsmittel“ als solche gibt es nicht

Unter dem Titel: “Homoeopathic approach for the treatment of cancer” wurde von indischen Homöopathen folgender Beitrag veröffentlicht:

 

„Homöopathie wird bei den allgemein verwendeten alternativen Heilungs- bzw. Besserungsmethoden beim Krebs verwendet. Es kann als Linderungs- und Heilmittel bei Patienten verwendet werden, die unter Krebs leiden. Obwohl Studien über die Anwendung der Homöopathie bei Krebs nach der Chirurgie, Radiotherapie und Chemotherapie vorhanden sind,  sind klinische Versuche über den Effekt der Homöopathie bei Krebs selten.

Es wurde berichtet, dass eine günstige Wirkung der homöopathischen Medizin bei einigen Krebszelllinien über Apoptosis und Immunmodulation funktionieren könnte…“

 

http://www.ijrh.org/temp/IndianJResHomoeopathy123157-2398431_063944.pdf

 

Kommentar:

Wir sehen hier den Versuch der Forscher Homöopathie mit Krebszelllinien zu erforschen.

Das ist ein typisch schulmedizinische Ansatz der aus homöopathischer Sicht zum Scheitern verurteilt sein dürfte.

 

Ich fasse die hier im Blog aufgestellte alternativmedizinische Theorie der Krebsentstehung in wenigen Sätzen zusammen:

 

– Krebs ist ein aktiver Vorgang des lebenden Organismus zur Beendigung des Lebens.

– Wer die Vorgänge der Krebsentstehung im Ansatz bekämpfen will, muss sich um die erst seit etwa zehn Jahren bekannten Lebensbeendigungsprogramme des Organismus bemühen.

– Diese haben die Eigenschaft genetisch bereits mit Beginn des Lebens über Generationen vererbt zu werden um eine bestimmte Lebensdauer des Einzelindividuums nicht zu überschreiten und damit eine phylogenetische Reinigungsfunktion auszuüben.

– Aus alternativmedizinischer Sicht ist Krebsentstehung relativ einfach verständlich, wenn wir uns vorstellen, dass alle Körperzellen des Organismus mit einer Quantensynchronisation verbunden sind und auf dieser Basis ein Lebensprogramm absolvieren.

– Krebsentstehung ist aus dieser Sicht also nicht über ein äußeres schädliches Ereignis zu erklären oder über eine angebliche Vergiftung oder eine angebliche Infektion, sondern über ein gezieltes körpereigenes Programm welches darauf abzielt die Quantensynchronisation der einzelnen Zellen im Laufe des Lebens schrittweise zu vermindern bis die einzelnen Zellen nicht mehr ausreichend synchronisiert sind und Krebs oder ähnlich aggressiv bösartige Erkrankung entstehen, die letztlich zum Lebensende führen.

– Diese Lebensbeendigungsprogramme sind selbstverständlich in jeder einzelnen Körperzelle vorhanden, lassen sich jedoch nicht durch irgendwelche Tricks oder Medikamente einfach ausschalten.

– Ob die kürzlich entdeckte Genschere CRISPR/Cas in der Lage ist diese Programmierung zu verändern ist ebenfalls zu bezweifeln, weil wir bisher nicht einmal wissen wo die Mutter-Matrix für die Quantensynchronisation des Organismus existiert, um dort gegebenenfalls genetisch eingreifen zu können.

– Die oben zitierte Krebsforschung mit Homöopathie ist vom Ansatz her aus alternativmedizinischer Sicht deshalb nicht geeignet einen Fortschritt bei der Krebsforschung zu erbringen, genausowenig wie das angebliche „Heilmittel“ gegen Krebs der Pharmaforschung.  Der eigentliche Entstehungsmechanismus des Krebses wird bei dieser Art von Forschung nicht berücksichtigt.

vgl. Quantensynchronisation

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Nieren und Lebenskraft

Das Deutsche Ärzteblatt berichtet:

Nach Berücksichtigung anderer Faktoren, die wichtig sein könnten, fanden die Forscher heraus, dass eine Frühgeburt mit einem fast 2-fach erhöhten Risiko für eine Nieren­er­krankung in der Erwachsenenmitte verbunden war (9,24 pro 100.000 Personenjahre). Eine extrem frühe Geburt (weniger als 28 Wochen) war mit einem 3-fach erhöhten Risiko in der Mitte des Erwachsenenalters verbunden (13,33 pro 100.000 Personenjahre).

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/103017/Fruehgeburt-steigert-das-Risiko-fuer-chronische-Nierenerkrankungen-im-spaeteren-Leben

Kommentar:

Im Beitrag wird der Zusammenhang zwischen Frühgeburt und Nierenerkrankung thematisiert.

Dieser Zusammenhang muss aus alternativmedizinischer Sicht anders bewertet werden.

Aus der chinesischen Medizin ist der Zusammenhang zwischen Lebenskraft, dem Nierenmeridian und den Nieren selbst bekannt.

Wenn Frühgeborene zu Nierenerkrankung neigen, ist das aus alternativmedizinischer Sicht als eine Schwächung der Lebenskraft anzusehen die offensichtlich bereits durch die Eigenschaft „Frühgeburt“ in Individuum angelegt ist.

Die richtige Therapie für diese Form von Lebenskraftschwäche sollte also nicht in der Überwachung der Nierenfunktion bestehen, sondern in der Stärkung der Lebenskraft.

Das ist jedoch das Thema der Lebensverlängerung und der Lebensbeendigungsprogramme über die ich in diesen Blog bereits regelmäßig berichtet habe.

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pathologische Homöopathie

Hier ist die Liste der Nebenwirkungen von Atorvastatin:

Infektionen und parasitäre Erkrankungen

Häufig: Nasopharyngitis

Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems

Selten: Thrombopenie

Erkrankungen des Immunsystems

Häufig: allergische Reaktionen

Sehr selten: anaphylaktische Reaktionen

Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen

Häufig: Hyperglykämie

Gelegentlich: Hypoglykämie, Gewichtszunahme, Anorexie

 

Psychiatrische Erkrankungen

Gelegentlich: Alpträume, Schlaflosigkeit

 

Erkrankungen des Nervensystems

Häufig: Kopfschmerzen

Gelegentlich: Benommenheit, Parästhesien, Hypästhesien, Störung des Geschmacksempfindens, Amnesie

Selten: periphere Neuropathie

 

Augenerkrankungen

Gelegentlich: verschwommenes Sehen

Selten: Sehstörungen

 

Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths

Gelegentlich: Tinnitus

Sehr selten: Hörverlust

 

Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums

Häufig: pharyngolaryngeale Schmerzen, Nasenbluten

 

Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts

Häufig: Verstopfung, Blähungen, Dyspepsie, Übelkeit, Durchfall

Gelegentlich: Erbrechen, Ober- und Unterbauchschmerzen, Aufstoßen, Pankreatitis

 

Leber- und Gallenerkrankungen

Gelegentlich: Hepatitis

Selten: Cholestase

Sehr selten: Leberversagen

 

Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes

Gelegentlich: Urtikaria, Hautausschlag, Pruritus, Alopezie

Selten: angioneurotisches Ödem, bullöses Exanthem einschl. Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse

 

Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen

Häufig: Myalgie, Arthralgie, Schmerzen in den Extremitäten, Muskelspasmen, Gelenkschwellungen, Rückenschmerzen

Gelegentlich: Nackenschmerzen, Muskelschwäche

Selten: Myopathie, Myositis, Rhabdomyolyse, Tendopathie (manchmal verkompliziert durch eine Sehnenruptur)

Nicht bekannt: immunvermittelte nekrotisierende Myopathie (siehe Abschnitt 4.4)

 

Erkrankungen der Geschlechtsorgane und der Brustdrüse

Sehr selten: Gynäkomastie

 

Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort

Gelegentlich: Unwohlsein, Asthenie, Schmerzen im Brustkorb, periphere Ödeme, Erschöpfung, Fieber

https://www.gelbe-liste.de/produkte/Sortis-20-mg-Kautabletten_538155/fachinformation

Kommentar:

Wir haben in den letzten Jahren herausgearbeitet, dass der heutigen Homöopathie überwiegend Placebosymptome der homöopathischen Mittelprüfung zugrunde liegen.

Daraus haben wir geschlussfolgert, dass eine Placebo-Homöopathie nicht geeignet ist chronische Krankheiten zu bessern oder zu heilen.

Als Alternative bietet sich der Rückgriff auf die gesicherten pathologischen Symptome bei der Arzneimittelprüfung an.

Doch auch diese Alternative ist nur sehr eingeschränkt geeignet die Lebensbeendigungsprogramme um zu programmieren.

In diesem Beitrag wird das schulmedizinische Medikament Atrovastatin aus der ärztlichen Arzneimittelinformation vorgestellt.

Wir sehen an den aufgelisteten Nebenwirkungen, dass diese viel Ähnlichkeit mit den Hahnemannschen Prüfungssymptomen haben.

Auch hier ist anzunehmen, dass ein großer Teil der Symptome Placebocharakter haben und auch ohne Wirkstoff alleine durch die Einnahme eines Placebos produziert werden können.

Der schulmedizinische Ansatz geht davon aus, es seien im Körper bestimmte Signalwege vorhanden die durch diesen Wirkstoff gehemmt werden könnten.

Dieser Ansatz ist aus alternativmedizinischer Sicht nicht nachvollziehbar.

Dennoch können wir an den pathologische Symptomen des Medikamentes erkennen für welche Krankheiten es geeignet sein könnte und ggf. Heilwirkung entfaltet.

In umfangreiche Studien hat das Medikament eine lebensverlängernde Wirkung gezeigt. In geringer Dosierung von 10 mg täglich verursacht es normalerweise keine Nebenwirkung und kann deshalb gefahrlos und unproblematisch über einen langen Zeitraum zur Dämpfung der Lebensbeendigungsprogramme verwendet werden. Alleine wird es dafür jedoch nicht ausreichend sein.

Von anderen Alternativmedizinern liegen hierzu leider keine Erfahrungsberichte vor.

Warnhinweis: Das hier diskutierte Medikament ist nicht für Selbstbehandlung oder selbst Diagnose von Patienten vorgestellt worden sondern für die Diskussion unter Ärzten. Es sollte demzufolge nicht ohne ärztlichen Rat eingenommen werden.

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Riechtest – Parameter der Lebensbeendigungsprogramme

Das Deutsche Ärzteblatt führt aus:

„Bereits jetzt könnten dagegen Riechtests von Ärzten genutzt werden, um den Gesundheitszustand der Senioren zu beurteilen. Der klinische Nutzen solcher Tests bleibt jedoch fraglich, solange es weder für den Morbus Parkinson noch für den Morbus Alzheimer Behandlungen gibt, die den Krankheitsausbruch verhindern oder den Verlauf verlangsamen können.“

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/102744/Geruchsstoerungen-erhoehen-Sterberisiko-im-Alter

Kommentar:

Die Untersuchung der Fähigkeit Gerüche wahrzunehmen und zu differenzieren ist nach diesen Untersuchungen geeignet um das Sterberisiko einzuschätzen.

Bei der Beurteilung der Lebensaufbau- und der -beendigungsprogramme sind wir darauf angewiesen einen relativ objektiven Parameter zu finden, der uns über den Zustand der Selbstzerstörung des Organismus Auskunft gibt.

Die Analyse der Riechfähigkeit könnte so ein Parameter sein, wenn er im Zusammenhang mit anderen Parametern betrachtet wird.

Als Hauptrisiken der Lebensbeendigung sind heute Krebs, Schlaganfall und Herzinfarkt bekannt.

Zur Beurteilung des Herzinfarkt und Schlaganfallrisiko ist die Beurteilung der Blutgefäße erforderlich.

Wenn das Krebsrisiko eingeschätzt werden soll ist erforderlich die Abwehrkräfte des Organismus einzuschätzen.

Die Fähigkeit zu Riechen zeigt aus alternativmedizinischer Sicht an inwiefern das Gehirn von den Lebensbeendigungprogrammen bereits angegriffen und zerstört wird.

Der Angriff gegen den restlichen Körper folgt normalerweise parallel dazu.

Das Sterberisiko war bei den Senioren am höchsten, die ihren Gesundheitszustand am besten eingestuft hatten.

Dieser Feststellung scheint aus alternativmedizinischer Sicht nicht zufällig. Der Gesundheitszustand wird von durchschnittlichen Patienten immer dann als gut eingeschätzt, wenn er nicht über akute oder chronische Krankheiten klagt.

Wir wissen aus den Erfahrungen der Alternativmedizin, dass akute Krankheiten für das Erreichen eines hohen Alters und einer guten Gesundheit auf lange Gesicht gesehen erforderlich sind. Sie bilden das Gegengewicht gegen chronische Krankheiten und verlängern auf diese Art und Weise das Leben. Insofern lässt sich diese Beobachtung einordnen.

Was können wir daraus schlussfolgern?

Wenn wir die Lebensbeendigungsprogramme einschätzen wollen, ist ein standartisierter Reichtest von großem Nutzen.

Wir beschäftigen uns später weiter mit dem Thema.

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Curcuma zur Lebensverlängerung

In der Literatur wird die antientzündliche Wirkung von Curcuma empfohlen.

https://www.pubmed.de/gateway/nlm-pubmed/

Es wird in der ayuweidischen Medizin für Arthrose und anderer entzündlich Prozesse verwendet.

Da die Lebensbeendigungsprogramme meist über entzündliche Veränderung des Körpers einhergehen ist Curcuma ein wichtiges unterstützendes Medikament bei der Behandlung der Lebensbeendigungsprogramme und der daraus resultierenden Lebensverlängerung.

In der Literatur wird auch eine günstige Wirkung bei Krebs angenommen. Diese Auffassung wird von mir nicht geteilt, weil es keinen Mechanismus erkennen läßt die Quantensynchronisation im Organismus wieder herzustellen. Curcuma fördert wohl eher verminderte Quantensynchronisation.

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Diskussion Bewusstsein durch künstliche Intelligenz

Die Diskussionsrunde der FAZ zur künstlichen Intelligenz gibt Herr Müller die Auffassung von Hawking wieder.

„Doch das sei nicht alles — diese könnten nicht nur Jobs, sondern auch die Menschen an sich gefährden. „Künstliche Intelligenz könnte einen eigenen Willen entwickeln“, sagte er und fügte hinzu: „Die Entwicklung Künstlicher Intelligenz könnte entweder das Schlimmste oder das Beste sein, was den Menschen passiert ist.

Es gibt nicht „die KI“ – als KI im Kleinen für Roboter in der Fertigung mag es ja okay sein – nicht aber, wenn KI zum Analysieren und Denken im Grossen benutzt, siehe Gefahr eines Bewusstseins.“

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/diginomics/ingenieure-warnen-vor-desaster-mit-kuenstlicher-intelligenz-16119666.html#void

Kommentar:

Es wird von der Gefahr eines Bewusstseins gesprochen. Wir haben uns im Zuge der Beschäftigung mit der Entstehung des Lebens in früheren Beiträgen bereits mit der Frage des Bewusstseins bei einfachsten Lebensformen beschäftigt.

Dabei bin ich davon ausgegangen, dass Bewusstsein eine Evolution durchmacht und in der ersten Stufe zuerst die Kontrolle über das Lebewesen umfasst. Diese Kontrolle ist in Form von Dienstprogrammen auf quantenmechanischer Ebene programmiert und meldet sich erst mit Handlungsanweisungen an das Großhirn, wenn ein Regelkreis gestört ist.

Anders formulieren kann man diesen Vorgang als die Quantensynchronisation des gesamten Organismus verstehen.

Der Organismus muss ständig jede einzelne Zelle mit einer oder mehreren Stammzellen vergleichen bzw. abgleichen oder synchronisieren. Diese ursprüngliche Quantensynchronisation des Organismus kann auch als erste Bewusstseinsebene verstanden werden.

Das bis heute nicht verstandene Problem der Krebsentstehung dürfte auf einer gestörten Quantensynchronisation des Organismus beruhen und auf der unverstandene Unterdrückung dieser Synchronisationsebene durch medizinisch unangemessene Eingriffe bzw. durch die Lebensbeendigungsprogramme. Das wurde bereits ausreichend ausgeführt.

Gehen wir mit diesen Betrachtungsweisen an einen Computer auf digitaler Basis und der Organisationsstruktur der künstlichen Intelligenz heran stellen wir schnell fest, dass hier die wesentlichen Voraussetzungen des Lebens nicht gegeben sind.

Das ist zuerst Stoffwechsel, Selbstreproduktion und Anpassung an die Umwelt.

Der Computer hat keine von diesen Eigenschaften aufzuweisen. Er ist nicht in der Lage sich selbst zu reproduzieren und an die Umwelt anzupassen oder Energiequellen von sich aus zu erschließen.

Wenn Physiker dann von einer Gefahr des Bewusstseins bei Maschinen sprechen, haben sie das Problem des Bewusstseins in der Evolution und seine Bindung an das Leben verkannt.

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Alzheimer: Die Fortsetzung

Das Ärzteblatt berichtet über den nächsten Antikörperversuch bei M. Alzheimer:

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/101877/Morbus-Alzheimer-Erneutes-Scheitern-eines-Antikoerpers-in-Phase-3-Studien

Wie aus dem Beitrag zu entnehmen ist sind bisher sämtliche Versuche mit Antikörpern das Lebensbeendigungsprogramm des Morbus Alzheimer als chronische Krankheit zu heilen gescheitert.

Die NZZ setzt sich mit dem Thema auseiander:

https://www.nzz.ch/wissenschaft/alzheimer-sind-amyloid-beta-und-tau-die-richtigen-zielmolekuele-ld.1470768

Der Forscher Heneka äußert optimistisch: «Denn Alzheimer ist ein neurobiologisches Problem und damit per se lösbar.»

Das darf jedoch mit den dort vorgestellten Ansätzen bezweifelt werden.

Alzheimer ist Bestandteil der Lebensbeendigungsprogramme und zwar vielleicht lösbar, jedoch nicht mit den vorgestellten falschen schulmedizinischen Ansätzen.

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Alterung im Quadrat

Das Deutsche Ärzteblatt berichtet:

„Im Alter werden viele Krankheiten häufiger. Bei 92 von 293 Krankheiten, deren weltweite Verbreitung Forscher vom Institute for Health Metrics and Evaluation (IHME) in der Global Burden of Disease Study 2017 ermittelt hatten, nimmt die Inzidenz sogar mit dem Quadrat des Alters zu. Angela Chang und Mitarbeiter am IHME in Seattle haben für jedes Land die Summe der DALYs an den 92 Erkrankungen errechnet. Ein DALY oder „disability-adjusted life year“ ist ein durch Krankheit verlorenes Lebensjahr.“

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/101586/Menschen-in-aermeren-Laendern-altern-um-30-Jahre-schneller

Kommentar:

Wir wissen von den Lebensbeendigungsprogrammen, dass sie die Stammzellen angreifen und vernichten. Aus dieser Sicht ist die Mitteilung im Deutschen Ärzteblatt als Bestätigung anzusehen. Die Anzahl der Alterskrankheiten nimmt mit dem Quadrat des Alters zu. Verständlich wird die Aussage, wenn wir davon ausgehen, dass die Stammzellen ab dem 50. Lebensjahr gleichmäßig weniger werden. Damit verringert sich das Regenerationspotenzial des Organismus. Die chronischen Krankheiten können sich exponentiell ausbreiten. Das führt zu einer statistischen Lebenserwartung um das 80. Lebensjahr.

Wenn wir diesen Selbstzerstörungsmechanismus aufhalten wollen müssen wir die Zerstörung der Stammzellen durch den Organismus infolge der Lebensbeendigungsprogramme verlangsamen oder beenden. Davon hat Mr. life extension nicht gesprochen.

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Life Extension

Hier sind die Bunker vorgestellt, mit denen der Untergang des Besitzers verhindert werden soll:

https://www.youtube.com/watch?v=m1nSssA2xpM

Im nächsten Beitrag geht es weiter mit den Hochbegabten, welche philosophisch die Voraussetzungen des unbegrenzten Lebens ersinnen:

https://www.youtube.com/watch?v=1ITmm1mhiFc&t=492s

Und hier kommt gottähnlich der Mann des ewigen Lebens:

https://www.youtube.com/watch?v=K4vBDXdytRk

Nun schauen wir uns die Tricks an, die das Leben verlängern sollten:

  • Vitaminpillen ohne Ende

Dazu wurde in früheren Beiträgen bereits aufgezeigt, dass die Pillen nicht geeignet sind das Leben zu verlängern, in Überdosierung aber das Leben verkürzen.

  • Metformin: Wirkt gegen Diabetes 2, verlängert möglicherweise das Leben,
  • Rapamycin

supprimiert das Abwehrsystem und verlängert das Leben. Das gilt jedoch nur für Menschen, in denen die Lebensbeendigungsprogramme bereits früh Wirkung entfalten. M. Alzheimer ist nach dieser Auffassung das Produkt der Lebensbeendigungsprogramme, die so verzögert werden könnten. Dazu existiert keine ausreichende Forschung.

https://de.wikipedia.org/wiki/Sirolimus

Als weiteres Medikament wurde Deprenyl genannt. „Eine diskutierte mögliche Wirksamkeit von Selegilin zur Verbesserung der Symptome der Alzheimer-Krankheit wurde nach einer Metaanalyse von Patientendaten negativ beurteilt.“Wikipedia

Damit scheidet es aus den in Frage kommenden Stoffen bereits aus. Es hat offenbar keinen Effekt auf die Lebensbeendigungsprogramme.

Er injiziert sich ein Chemotherpeutikum, damit neue Stammzellen gebildet werden und ins Blut gelangen (Min. 10.24). Wir wissen jedoch, dass Stammzellen offenbar nicht neu gebildet werden, sondern im Gegenteil vom Immunsystem sytematisch und zielgerichtet abgebaut werden. Was erfolgreich sein könnte, wäre also das Gegenteil – den Abbau der Stammzellen durch die Lebensbeendigungsprogramme verlangsamen oder aufzuhalten. Davon war bei Mr. unbegrenzt Leben nichts zu hören.

Mr. unbegrenzt Leben nimmt alles, was das Leben verlängern könnte nach der Schrotschussmethode oder Schrottschussmethode?

Die angeführten Medikamente sind zwar geeignet das Leben im Mäuseversuch zu verlängern. Das trifft jedoch nicht für jeden Menschen zu.

Wenn ich supprimierende Medikamente einnehme müssen die Voraussetzungen dafür vorliegen. Wir sollten bei diesem Patienten beobachten können, ob das Abwehrsystem den eigenen Organismus angreift und zerstört. Das sehen wir an den chronischen Krankheiten die sich bei den meisten Patienten ab dem 50. Lebensjahr entwickeln.

Dann sind wir in der Lage anhand der Symptomatik zu entscheiden ob ein immunsupprimierendes Medikament geeignet sein könnte das Leben des konkreten Probanden zu verlängern.

Ich habe im Grundsatzbeitrag zu den homöopathischen Behandlungsfehlern bereits herausgearbeitet, dass das Gleichgewicht zwischen Autoaggression und Krebsabwehr im Laufe des Älterwerdens leicht außer Kontrolle gerät. Um das Leben zu verlängern muss dieses Gleichgewicht stets neu justiert werden unter Beachtung der Fluktuation der Lebenskraft.

In dem Filmbeitrag werden keine Details zum Gesundheitszustand des Probanden mitgeteilt. Aus den vorgelegten Blutuntersuchungen lassen sich keine Rückschlüsse auf den Gesundheitszustand ziehen. Sie machen insbesondere keine Aussagen über den Zustand der Lebensbeendigungsprogramme und der Krebsabwehr im Organismus. Dieser lässt sich bisher nicht durch Laboruntersuchungen bestimmen sondern lediglich im Hahnemannschen Sinne anhand der Symptome.

Dazu gehören unter anderem das Ergrauen der Haare, die Faltenbildung der Haut, das Gedächtnis, die körperliche Fitness und andere Symptome einer chronischen Krankheit.

Letztlich ist die Beobachtung einer Einzelperson niemals aussagefähig über die Wirksamkeit von Antiagingstrategien. Voraussetzung wäre eine größeren Anzahl von Teilnehmern, die bereit sind unter kontrollierten Bedingungen möglicherweise lebensverlängernde Präparate einzunehmen. Dann könnte im Nachhinein kontrolliert werden, ob der gewünschte Effekt eingetreten ist. Dazu sind wir bisher nur in der Lage die genaue Beobachtung der Alterungsprozesse im Organismus heran ziehen.

Falls sich unter den Lesern jemand ab 50. Lebensjahr finden sollte, der an derartigen Beobachtungsstudien teilnehmen möchte würde ich um Mitteilung bitten.

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Lebensverlängerung

Die Ärztezeitung berichtet von einem Tierversuch zur Lebensverlängerung:

https://www.aerztezeitung.de/medizin/med_specials/grundlagenforschung/article/969359/altersforschung-cocktail-verlaengert-leben.html?fbclid=IwAR0FRSawNqJYWiPaZqoVGrFl0WSTmLvvnySrmh6ztVhMkcAanUN171hwf4U

Kommentar:

Die Medikamente Dasatinib und aus Quercetin wurde in Tierversuchen Mäusen verabreicht. Im Ergebnis konnte gezeigt werden, dass die gealterten Zellen durch diesen Eingriff eliminiert worden sind. Die Lebensverlängerung  betrug 36 %.

Eine Anwendung beim Menschen wurde bisher nicht beschrieben. Der Versuch legt die Annahme nahe, dass die beiden Wirkstoffe beim Menschen ebenfalls eine lebensverlängernde Wirkung haben dürften.

Da mit einer gesunden Lebensverlängerung keine Pharmafirma Geld verdienen wird ist nicht anzunehmen, dass eine groß angelegte Studie zu diesem Thema aufgelegt wird.

Eine Offlabelverordnung einem durch einzelne Ärzte ist mit dem Risiko verbunden, dass sie wegen der nicht erforschten Wirkung beim Menschen Probleme bekommen könnten. Es wird sich also kaum ein Arzt finden, der diese beiden Präparate beim Menschen mit dem Ziel der Lebensverlängerung verordnen wird. Das könnte nur anders zu bewerten sein, wenn die Lebenskraft bereits erheblich geschwächt ist und anders nicht hergestellt werden kann.

Aus alternativmedizinischer Sicht ist bei dem Versuch zu ergänzen, dass die Lebensbeendigungsprogramme auf zwei verschiedenen Ebenen funktionieren.

Die erste auf der Ebene der Autoaggression und die zweite auf der Ebene des zellulären Stoffwechsels.

Von den beiden genannten Präparaten dürfte die Stoffwechselebene erfasst werden. Eine wirkliche Lebensverlängerung wird nur möglich sein, wenn auch die Autoaggression  mit den angemessenen alternativmedizinischen Methoden aufgehalten werden kann.

vgl. https://link.springer.com/article/10.1007%2Fs11356-015-5036-z

(Das Bild ist von der Sternwarte Jaipur, Indien)

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Lebensbeendigungsprogramme und KI und deep learning

Das Deutsche Ärzteblatt berichtet:

„In den Zeiten, in denen Patienten mit bipolarer Störung mit einem Statin behandelt wurden, mussten sie seltener wegen Exazerbationen in psychiatrischen Kliniken behandelt werden (adjustierte Hazard Ratio aHR 0,86; 95-%-Konfidenzintervall 0,83-0,89). Das gleiche traf auf Patienten mit Schizophrenie (aHR 0,75; 0,71-0,79) und nichtaffektiven Psychosen zu (aHR 0,80; 0,75-0,85). Während der Behandlung mit Statinen kam es bei Patienten mit bipolaren Störungen seltener zu Selbstverletzungen (aHR 0,76; 0,66-0,86), ein Phänomen, das auch bei Schizophreniepatienten beobachtet wurde (aHR 0,58; 0,45-0,74).

Auch für Kalziumantagonisten wurden in den schwedischen Patientenregistern Hinweise auf günstige Wirkungen gefunden. Patienten mit bipolaren Störungen, die Kalziumantagonisten einnahmen, mussten seltener in psychiatrischen Kliniken behandelt werden (aHRs 0,92; 0,88-0,96), und es kam seltener zu Selbstverletzungen (aHRs 0,81; 0,68-0,95). Ähnliche Auswirkungen wurden für Patienten mit Schizophrenie (aHRs 0,80; 0,74-0,85 beziehungsweise 0,30; 0,18-0,48) und nichtaffektiven Psychosen gefunden (aHRs 0,89; 0,83-0,96 beziehungsweise 0,56; 0,42-0,74).

Die Behandlung mit Metformin (oder anderen Biguaniden) hatte ebenfalls günstige Auswirkungen auf die 3 Erkrankungen. Ein Rückgang der stationären psychiatrischen Aufenthalte wurde für Patienten mit bipolaren Störungen (aHR 0,80; 0,77-0,84), Schizophrenie (aHR 0,73; 0,69-0,77) und nichtaffektiven Psychosen (aHR 0,85; 0,79-0,92) nachgewiesen. Zu weniger Selbstverletzungen kam es bei Patienten mit bipolaren Störungen (aHR 0,73; 0,62-0,84) und Schizophrenie (aHR 0,64 0,48-0,85).

Die Ergebnisse der Studie dürften nicht ausreichen, um psychiatrische Indikationen für die Wirkstoffe zu etablieren. Es gibt aber nach Ansicht von Hayes schon heute gute Gründe für die Verordnung der Medikamente. So hätten praktisch alle männlichen Psychiatriepatienten im Alter von über 60 Jahren kardiovaskuläre Risiken, die den Einsatz von Statinen angezeigt erscheinen lassen.“

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/100271/Statine-Kalziumantagonisten-und-Metformin-koennten-bei-psychiatrischen-Erkrankungen-helfen

Kommentar:

Hier werden drei Medikamente vorgestellt, die sich günstig auf psychiatrische Erkrankung auswirken.

Wir wissen von den Lebensbeendigungsprogrammen, dass sie sich nur wenig von homöopathischen Mitteln beeinflussen lassen. Aussichtsreicher sind pharmakologisch Präparate, die ihre günstige Wirkung bereits durch klinische Studien belegt haben.

Am unproblematischsten durften die Statine sein. Die wirken sich günstig auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen aus. Der Zusammenhang mit den psychiatrischen Erkrankungen ist insofern interessant, als diese bereits als eine Spezialform von Ungleichgewichten im Organismus anzusehen sein dürften, die mit den Lebensbeendigungsprogrammen gesteuert werden. Freud verwendete den Begriff der des Todestriebes. Da sich jedoch ein Gleichgewicht handelt, welches keinesfalls triebhaft auf ein Ziel hingerichtet ist, sondern genetisch vom Anbeginn des Lebens als Gleichgewicht den Fortschritt und die Beendigung des Lebens regelt, kann schlecht einseitig von einem Todestrieb gesprochen werden, auch nicht wenn man Eros als Gegentrieb etablieren will. Das Leben ist auf alle Elemente des Lebens ausgerichtet, nicht lediglich auf die Fortpflanzung (Stoffwechsel, Anpassung an die Umwelt und Reproduktion).

Die drei Präparategruppen sollten in diesem Zusammenhang weiter beobachtet werden und könnten im Zusammenhang mit der KI (künstlichen Intelligenz und deep learning) für weitergehende Erkenntnisse sorgen.

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Die «Teufelsaustreiber»

Die NZZ berichtet einen Kriminalfall 1966, dennoch von höchster Aktualität:

„Vor dem Geschworenengericht am Hirschengraben müssen sich sechs Mitglieder einer im Schatten des Katholizismus wuchernden Sekte verantworten. Sie haben im idyllischen Ringwil, einem Weiler Hinwils im Zürcher Oberland, im Frühling 1966 die 17-jährige Bernadette Hasler so lange misshandelt, bis ihr Herzschlag stoppte. Ihre Begründung für das Martyrium des Mädchens: «Gott hat es so gewollt!»“

https://www.nzz.ch/schweiz/die-teufelsaustreiber-von-ringwil-ld.1455099

Kommentar:

Wir kennen von Sigmund Freud die Theorie des Todestriebes. Er vertrat die Auffassung, dass es neben diversen anderen Trieben auch einen Trieb zur Beendigung des Lebens geben müsse.

Aus den Beobachtungen der letzten Jahre wissen wir, dass es zwar keinen Todestrieb gibt aber Lebensbeendigungsprogramme, welche von der Evolution mitgegeben wurden um das Leben gesetzmäßig in einem relativ engen begrenzten Zeitraum zu beenden. Diese stehen im Gleichgewicht zu den Lebensaufbauprogrammen.

An dem oben berichteten Kriminalfall sehen wir wie sich Hass religiös motivierter und standardisierter selbst ernannter Glaubensverkünder gegen andere Menschen richtet. Im konkreten Fall wurde eine 17-jährige junge Frau in einem religiös motivierten waren so lange misshandelt bis sie starb.

In Deutschland sterben jedoch auch genügend Kinder ohne religiös motivierten waren, einfach in dem sie von den Eltern misshandelt werden.

Dieses Handeln beweist den Hass der der Täter gegen ihre Opfer.

Im vorgestellten Kriminalfall wurden von den Beteiligten die eigenen Hassgefühle offensichtlich gegen das anscheinend wehrlose 17-jährige Opfer gerichtet.

Anmerkung: Die Ausüfhrungen sind als Diskussionsgrundlage für Ärzte gedacht und dienen nicht der Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung.

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Neues von den Lebensbeendigungsprogrammen

Das Forschungsinstitut für Biomedizinische Alternsforschung der Uni Innsbruck äußert sich zu der Altersforschung wie folgt:

„Wir schalten Gene ab, indem wir sogenannte DNA Interferenz anwenden … die Veränderung eines einzelnen Gens reicht aus, um die Lebensdauer des Fadenwurms zu verdoppeln…“

https://www.youtube.com/watch?v=jMoVikp_R0g&t=201s

Zur RNA Interferenz:

 

„Am weitesten fortgeschritten war die Entwicklung von Bevasiranib, einer gegen den Vascular Endothelial Growth Factor (VEGF) gerichteten siRNA, die zur Behandlung der altersbedingten Makuladegeneration eingesetzt werden sollte, jedoch in einer klinischen Studie der Phase III scheiterte. Kurz nach diesem Rückschlag stellten mehrere große pharmazeutische Unternehmen, darunter Hoffmann-La Roche, ihre auf siRNA basierenden Entwicklungsprogramme ein.[20

Kommentar:

Die Erkenntnisse aus den Versuchen mit dem Fadenwurm lassen sich auf die medizinische Praxis und die Theorien von Hahnemann mit den chronischen Krankheiten übertragen.

Hahnemann ging bei seinem Ansatz der chronischen Krankheiten davon aus, dass ab einem bestimmten Alter chronische Krankheiten auftreten würden, die vorher im Körper verborgen waren.

Die Forschung am Fadenwurm haben gezeigt, dass es nicht lediglich verborgene Erkrankungen sind sondern genetische Programme, die sich mithilfe der hier verwendeten DNA Interferenz abschalten lassen könnten.

Die pharmakologischen Versuche zur altersbedingten Makuladegeneration haben gezeigt, dass das Konzept des Ausschalten dieses Gens bei Menschen versagt.

Aus diesem Grund ist der Theorie der chronischen Krankheiten von Hahnemann größere Aufmerksamkeit beizumessen.

Nach der hier vertretenen Theorie der dynamischen Lebenskraft ist es nicht ein einzelnes Gen, welches für die Alterung zuständig ist, sondern das dynamische Zusammenwirken des DNA-Quantencomputers und die dadurch bedingte Regulierung.

Wir müssen davon ausgehen, dass mit der Lebenskraft in der DNA eine Programmierung mitgegeben ist welche dem Organismus in zeitlicher Abfolge Befehle erteilt gewisse Handlungen bzw. Programme auszuführen. Bei den Lebensaufbauprogrammen, der Embryogenese und der Menschwerdung insgesamt ist das ohne weiteres nachvollziehbar. Parallel zu den aufbauenden Gleichgewichten des Lebens treten zusätzlich ein oder mehrere Lebensbeendigungsprogramme auch im dynamischen Zusammenwirken mit der DNA in Erscheinung. Sie nehmen beim Menschen ab dem 40. Lebensjahr zu und haben einen parabolischen Verlauf im Sinne einer quadratischen Funktion.

Wenn wir die Lebensspanne als Mensch verlängern wollen müssen wir, entgegen der schulmedizinisch pharmakologisch orientierten Denkweise,  nicht etwa eine einzelne DNA Sequenz ausschalten. Wir müssen stattdessen die Regelkreise des Lebens im Zusammenwirken mit den Lebensbeendigungsprogrammen einregulieren.

Dieses Gleichgewicht entscheidet über Krankheit, Gesundheit und Lebensspanne.

Dafür hat Hahnemann jedoch als Erster die wesentlichen Grundlagen geschaffen. Sie sind bis heute jedoch nicht in der Schulmedizin angekommen.

english

The research institute for biomedical Age Research of the University of Innsbruck expresses itself to the gerontology as follows:

„We switch off genes, while so-called DNA interference applies … the change of a single gene is sufficient to double the life span of the threadworm …“

https://www.youtube.com/watch?v=jMoVikp_R0g&t=201s

To the interference RNA:

https://de.wikipedia.org/wiki/RNA-Interferenz

„Farthest the development was progressed by Bevasiranib, one against the Vascular Endothelial Growth Factor (VEGF) directed siRNA which should be used to the treatment of the old-age macular degeneration, failed, however, in a clinical study of the phase III. Shortly after this setback put several big pharmaceutical enterprises, under it Hoffmann-La Roche, theirs on siRNA based development programs. [20

Comment:

The knowledge from the attempts with the threadworm can be transferred to the medical practice and the theories of Hahnemann with the chronic disease.

Hahnemann assumed with his beginning of the chronic disease from the fact that from a certain age chronic disease would appear which were hidden before in the body.

The researches in the threadworm have shown that these merely concealed illnesses are genetic programs which could allow switching off with the help of the DNA interference that is used here.

The pharmacological attempts in connection to the old-age macular degeneration have shown that the concept of switching off these genes has failed at people.

That’s why bigger attention is to be attached to the theory of the chronic illnesses of Hahnemann.

According to the theory of the dynamic vitality represented here there is no single gene responsible to the aging but the dynamic cooperation of the DNA-quantum computer and the regulation conditional thereby.

We assume that the vitality is given in the DNA programming which to the organism in temporal sequence orders to act certain actions or programs . With the life development programs the embryo genesis and the incarnation this is understandable. Several life ending programs are in dynamic cooperation with the DNA. They increase in life from the 40th year of life and have a parabolic course in diagram of a square function. If we want extend the lifetime we have to leave school-medically pharmacological oriented way of thinking and to switch off not one single DNA sequence. We have to control the constructing circuits of the life in cooperation with the life ending programs.

This balance decides on illness, health and span of lifetime. Very easy if we have understood.

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Lebensbeendigungsprogramme

Der Beitrag Neurologie beschäftigt sich mit Atorvastatin bei Multipler Sklerose:

München, 17. September 2014 – Kostengünstige Statine als Behandlungsoption bei Multipler Sklerose? Vor Jahren erzeugten spektakuläre Therapieerfolge bei Mäusen mit MS-artiger Hirnentzündung hochfliegende Erwartungen – nicht zuletzt bei den Patienten, die große Hoffnungen in solche, auf den ersten Blick einfache, Behandlungsoptionen legen. Seitdem flackert die Diskussion über den möglichen Nutzen von Statinen bei Autoimmunerkrankungen immer wieder auf – jüngst befeuert durch eine britische Studie, die unter Atorvastatin eine verringerte Hirnatrophie festgestellt hatte. Doch die Ergebnisse lassen eher mehr Fragen offen als sie beantworten.

http://www.schattenblick.de/infopool/medizin/fachmed/m1nl0824.html

Kommentar:

Statine wurden schon vor längerer Zeit bei der Behandlung von Multiple Sklerose in Studien einbezogen. Nach diesen Beiträgen ist bei Menschen keine besondere Wirksamkeit erkennbar.

Wenn Statine auf dem Hintergrund der Lebensbeendigungsprogramme und der chronischen Krankheiten von Hahnemann betrachtet werden, können Sie zusammen mit einer homöopathischen Behandlung durchaus hilfreich sein.

Eine Studie die sowohl homöopathisch behandelt als auch Statine verwendet wird nicht beschrieben.

Wir wissen von den Lebensbeendigungsprogrammen, dass sie die Eigenschaft haben den Organismus zu zerstören. Das bezieht sich auch auf das Gehirn. Wenn bei Mäusen mit MS-artigen Hirnentzündungen Therapieerfolge erzielt wurden müssen wir davon ausgehen, dass sie auch auf die Lebensbeendigungsprogramme zumindest eine dämpfende Wirkung ausüben und somit das Leben verlängern.

Es wäre also durchaus sinnvoll Studien zu Erkrankungen, die das Gehirn betreffen, wie Morbus Alzheimer, Morbus Parkinson und andere mit dieser Substanz in Verbindung mit einer homöopathischen Behandlung durchzuführen.

MS ist zuerst eine chronische Erkrankung, die nach den Grundsätzen der chronischen Krankheiten von Hahnemann behandelt werden sollte und keinesfalls nach neumodischen Richtungen der Geistheilungen. Wunder sollten nicht erwartet werden.

Hinweis: Der Beitrag ist für Ärzte geschrieben und dient nicht der Selbstdiagnose oder Selbsttherapie.

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Der Schlaganfall als Lebensbeendigungsprogramm

Das Deutsche Ärzteblatt berichtet:

Exeter/England – Patienten, die einen Schlaganfall erlitten haben, erkranken in der Folge deutlich häufiger als andere Menschen an einer Demenz. Dies geht aus einer aktualisierte Metaanalyse in Alzheimer’s & Dementia (2018; doi: 10.1016/j.jalz.2018.06.3061) hervor.

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/97603/Schlaganfall-verdoppelt-Demenzrisiko

Kommentar:

Hier im Blog wurde bereits regelmäßig drauf aufmerksam macht, dass die Schulmedizin gerne Ursache und Wirkung verwechselt.

Die Aussage ein Mensch, der einen Schlaganfall erlitten hat, erkranke deutlich häufiger an Demenz verwechselt Ursache und Wirkung.

Nach der Theorie der Lebensbeendigungsprogramme greift das Immunsystem im Sinne der chronischen Krankheiten von Hahnemann ab einem vorprogrammierten und nicht feststehenden Alter den eigenen Organismus an um Ihn dem Tode zuzuführen, wie das von der Evolution her vorgesehen ist. Früher sagte man dazu Gott.

Dieser Angriff kann sich bei einem Teil der Menschen gegen die Arterien richten und zu Gefäßerkrankungen führen, unter anderem auch zu Schlaganfall im Sinne einer Hirnblutung.

Zuerst stellt sich also eine Erweichung der Arterien ein, die durch das eigene Abwehrsystem verursacht wird.

Da dieser Angriff nicht lediglich gegen die Arterien gerichtet ist, sondern auch gegen das Gehirn, geht dieser Angriff gleichzeitig mit einer Neigung zu Demenz einher. Die Hirnleistungen werden verringert, der Organismus stirbt langsam ab.

Die Ursache für Demenz ist also nicht der Schlaganfall, sondern die Lebensbeendigungsprogramme, die sowohl den Schlaganfall, als auch die Demenz verursachen. Eine Erkrankung als die Ursache der anderen anzusehen ist also nicht möglich.

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Lebensbeendigungsprogramm

Das Deutsche Ärzteblatt berichtet über pulmonalen Hypertonus im Zusammenhang mit Krebs:

„Wie genau der Tumor das Immunsystem zum Umbau der Blutgefäße veranlasst, wissen die Forscher nicht. Ihre Erkenntnisse könnten jedoch zu neuen therapeutischen Ansätzen führen. Eine Folge der Immunreaktion ist eine vermehrte Bildung von Phosphodiesterase 5 (PDE5). Medikamente, die PDE5 hemmen, könnten deshalb die Entwicklung der pulmonalen Hypertonie stoppen. PDE-Inhibitoren werden bereits als Medikamente eingesetzt.“

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/83639/Warum-Lungenkrebs-zur-Luftnot-fuehrt-und-wie-Viagra-dies-verhindern-koennte

Kommentar:

Wir wissen aus den Forschungen der Mikrobiologen, dass es Lebensbeendigungsprogramme gibt, die aktiv dafür sorgen das Leben zu einem bestimmten Zeitpunkt zu beenden.

Die hier vorgestellte Beobachtung passt in diese These. Sie lässt sich von den alternativmedizinischen Beobachtungen bestätigen.

Wir können sehen, wie der Organismus ab dem 50. Lebensjahr bei einem bestimmten Konstitutionstyp durch das eigene Immunsystem systematisch zerstört wird.

Wenn es gelingt das zerstörerische Immunsystem zu dämpfen, dürfte das zu einer gesunden Lebensverlängerung führen.

Die ausgeführte Beobachtung ermöglicht umgekehrt Rückschlüsse auf die Selbstzerstörungsreaktion im Organismus.

Ein Umbau der Blutgefäße durch das Immunsystem dürfte gleichzeitig mit einer Verminderung des Sauerstoffgehalts und der Vermehrung der Phosphordiesterase verbunden sein.

Den Sauerstoffgehalt können wir heute nicht invasiv mit einem Sensor messen. Das sollte ab dem 50. Lebensjahr regelmäßig erfolgen. Gleichzeitig können auch alle anderen Aktivitäten der Lebensbeendigungsprogramme erfaßt werden. Dann haben wir bereits lange vor Ausbruch der ersten Symptome einen Hinweis auf die Aktivität der Lebensbeendigungsprogramme und können rechtzeitig etwas dagegen unternehmen.

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TSH-der Messfühler des Lebensbeendigungsprogramms

Das Deutsche Ärzteblatt berichtet:

„Männer mit Thyrotropin-Werten im oberen Drittel des Normalbereichs (also einer vermehrten Stimulation der Schilddrüse) lebten 2,0 Jahre (95-Prozent-Konfidenz­intervall 1,0 bis 2,8) länger als Männer mit Thyrotropin-Werten im unteren Drittel des Normalbereichs, davon 1,5 Jahre ohne Herz-Kreislauf-Erkrankungen (0,2-2,6 Jahre).“

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/79411/Schilddruese-Hormonwerte-im-unteren-Normalbereich-erhoehen-Lebenserwartung

Nun wurde eine Untersuchung durchgeführt, die sich durch Erfahrungen in der Alternativmedizin bestätigen lässt.

Die durchgeführten Studien zeigten eine Abhängigkeit der Lebenserwartung von der Stimulation der Schilddrüse durch den TSH-Wert.

Diese Beobachtung passt zur alternativmedizinischen Auffassung von der Annahme genetisch bedingter Lebensbeendigungsprogramme.

Diese beenden getriggert durch Zeitablauf das Leben, indem sie in vielen Fällen den Organismus aktiv zerstören. Durch das Immunsystem wird das Gehirn und die Hypophyse angegriffen. Infolge dieses Angriffs produziert die Hypophyse weniger TSH.

Der Regelkreis zur Schilddrüse wird gestört, die Schilddrüse produziert vermehrt Schilddrüsenhormone, die ihrerseits Rückwirkung auf das Herz Kreislaufsystem und den Stoffwechsel haben. Dadurch entstehen Herz-Kreislauf-Erkrankungen und das Leben wird häufig vorzeitig beendet.

Heute besteht zwar die Möglichkeit die Schilddrüsenüberfunktion schulmedizinisch zu therapieren. Dadurch wird nicht der Angriff der Lebensbeendigungsprogramme gegen das Gehirn und die Hypophyse verändert. Lebensbeendigungsprogramme lassen sich durch die bisherigen schulmedizinischen Maßnahmen nicht beeinflussen, mit homöopathischen Mitteln ist das in vielen Fällen möglich.

long covid

n-tv berichtet:

+++ 06:55 Lauterbach: Long Covid wird Gesundheitssystem noch lange sehr viel Geld kosten +++
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach warnt vor den Langzeitfolgen von Long Covid. „Die Langzeitwirkungen von Covid werden unser Gesundheitssystem noch lange sehr viel Geld kosten“, schreibt Lauterbach bei Twitter. Die Forschung für Long Covid müsse deshalb dringend ausgebaut werden. Der SPD-Politiker reagiert damit auf die Ergebnisse einer britischen Studie, der zufolge sich nur wenige Menschen, die wegen einer Corona-Infektion im Krankenhaus behandelt werden müssen, innerhalb eines Jahres vollständig von der Erkrankung erholen.

https://www.n-tv.de/panorama/11-50-Kliniken-fordern-sofortige-Aussetzung-der-Impfpflicht-fuer-Personal–article21626512.html

Kommentar:

Long Covid tritt bei schweren Verläufen offenbar eher auf. Als Homöopath empfehle ich die fachgerechte homöopathische Behandlung durch einen Arzt für Homöopathie (nicht Heilpraktiker), unmittelbar bei Auftreten der covid19-Infektion, nicht als Ersatz für die Impfung, sondern zusätzlich. Von einer Selbstdiagnose und -behandlung rate ich ab.

Bei uns werden die Vektorimpfstoffe und Novavax geimpft.

Der Evidenzbetrug

The advent of evidence based medicine was a
paradigm shift intended to provide a solid scientific
foundation for medicine. The validity of this new
paradigm, however, depends on reliable data from
clinical trials, most of which are conducted by the
pharmaceutical industry and reported in the names
of senior academics. The release into the public
domain of previously confidential pharmaceutical
industry documents has given the medical
community valuable insight into the degree to which
industry sponsored clinical trials are
misrepresented.1 -4 Until this problem is corrected,
evidence based medicine will remain an illusion.

 

Das Aufkommen der evidenzbasierten Medizin war ein
Paradigmenwechsel, der darauf abzielte, eine solide wissenschaftliche
Grundlage für die Medizin zu schaffen. Die Gültigkeit dieses neuen
Paradigmas hängt jedoch von zuverlässigen Daten aus klinischen Studien
ab, von denen die meisten von der pharmazeutischen Industrie durchgeführt und im Namen hochrangiger Wissenschaftler berichtet werden. Die Veröffentlichung zuvor vertraulicher Dokumente der pharmazeutischen Industrie hat der medizinischen Gemeinschaft wertvolle Einblicke in das Ausmaß gegeben, in dem von der Industrie gesponserte klinische Studien falsch dargestellt werden.1 -4 Bis dieses Problem behoben ist, wird die evidenzbasierte Medizin eine Illusion bleiben.

https://www.bmj.com/content/bmj/376/bmj.o702.full.pdf

Kommentar:

Jetzt kommt es immer mehr zum Vorschwein: Wir sind Opfer von Profitgierigen Firmen, die ihre eigenen finanziellen Interessen unter dem Deckmantel der Wissenschaft verkaufen. Deshalb soll die Homöopathie abgeschafft werden und nicht etwa der Betrug in der Wissenschaft.

Impfpflicht als Akt der Enteignung

Ein kritischer Beitrag zur geplanten Impflicht kommt aus der Schweiz (NZZ):

„Werden Menschen zur Impfung gezwungen, sind sie nicht mehr länger Eigentümer ihrer selbst. Ein solcher Einschnitt dürfte allenfalls in Erwägung gezogen werden, wenn die Massnahme geeignet, erforderlich und angemessen wäre. Dies ist bei Covid nicht der Fall.“

https://www.nzz.ch/meinung/wenn-menschen-sich-nicht-mehr-gehoeren-sollen-impfpflicht-als-akt-der-enteignung-ld.1674682

Kommentar:

Hier wird der Impfzwang kritsch untersucht. Wer sich mit einem experientellen Impfstoff nicht impfen lassen möchte, sollte auch nicht mit Hilfe einer Impfpflicht dazu genötigt oder gezwungen werden.

Die Länder in Afrika haben gezeigt, dass auch ohne Impfung die Bekämpfung der Pandemie möglich ist. In meiner Praxis wird dennoch die Impfung mit Vektorimpfstoff oder Novavax angeboten, was bei Risikopatienten empfohlen wird. Das betrifft vorrangig Ältere ab 50 oder 60. Lebensjahr. Ungefährlich ist das Virus deshalb nicht, die Impfung jedoch ebenfalls nicht.

Wissenschaft in der Kritik

Die NZZ berichtet über Wissenschaftskritiker:

Eine mancherorts gar nicht so kleine Minderheit stellt Erkenntnisse von Wissenschaftern grundsätzlich infrage. Diese Menschen bezweifeln zum Beispiel kategorisch die Gefährlichkeit des Virus oder die gängigen Mittel zur Eindämmung der Pandemie. An den extremsten Anhängern dieser Weltanschauung prallen Gegenargumente schlicht ab. Manche, die an Covid-19 erkrankt sind, leugnen noch auf dem Totenbett, dass das Virus überhaupt existiert.

Von der in England geborenen Philosophin Susan Haack, die an der University of Miami tätig ist, stammt eine nützliche Liste mit Anzeichen für Szientismus (abgedruckt 2012 in der Fachzeitschrift «Logos and Episteme»). Charakteristisch für diese Denkweise sind demnach sechs Merkmale:

 

Jemand verwendet den Begriff «Wissenschaft» (oder Ableitungen davon) auf verehrende, preisende Art und Weise.

Jemand übernimmt die Umgangsformen der Naturwissenschaften, ihre äusseren Zeichen, die Fachsprache oder Ähnliches, ohne den eigentlichen Zweck zu berücksichtigen.

Jemand befasst sich übermässig mit der Abgrenzung der «echten» Wissenschaft von Pseudowissenschaft.

Jemand beschäftigt sich übermässig damit, die «wissenschaftliche Methode» zu identifizieren, als gäbe es Alleinstellungsmerkmale. Dabei lassen sich alle Kennzeichen wissenschaftlichen Vorgehens auch in anderen Bereichen antreffen, wenn auch nicht in der gleichen Intensität und Dichte.

Jemand sucht in den Naturwissenschaften nach Antworten auf Fragen, die ausserhalb ihres Kompetenzbereichs liegen.

Jemand leugnet oder verunglimpft die Legitimität oder den Wert anderer Arten von Untersuchungsmethoden jenseits der naturwissenschaftlichen. Jemand leugnet oder verunglimpft den Wert von menschlichen Aktivitäten ausserhalb der Forschung, etwa Dichtung oder Kunst.

https://www.nzz.ch/meinung/szientismus-nicht-nur-ablehnung-von-wissenschaft-ist-ein-problem-ld.1665688

Kommentar:

Die Aufzählung erinnert mich erheblich an das Verhalten der selbst ernannten Homöopathieskeptiker.

  • Sie befassen sich übermäßig mit der Abgrenzung der Homöopathie von der angeblichen Wissenschaftlichen Medizin.
  • Sie meinen die wissenschaftliche Medizin hätte Alleinstellungsmerkmale und wäre damit die einzig wahre Medizin im Sinne der einzig wahren Religion.
  • Sie suchen in der wissenschaftlichen Medizin nach Antworten, die sie in der Homöopathie nicht finden können, obwohl sie dabei außerhalb ihres Kompetenzbereiches liegen.
  • Sie leugnen und verunglimpfen den Wert von ärztlicher Homöopathie außerhalb der fragwürdigen schulmedizinischen Medizin.

Damit erfüllen sie alle Anforderungen welche die Philosophin Susan Haag als Anzeichen für Szientismus herausgearbeitet hat.

Erstaunlicherweise muss eine Philosophin den Unfug der Homöopathiekritiker und Skeptiker herausarbeiten.

Ich befürchte, dass diese nicht einmal ansatzweise in der Lage sind die Ausführungen von Frau Haag  nachzuvollziehen.

Ich mache auf die Seiten von Prof. Walach aufmerksam:

https://harald-walach.de/2022/03/08/praktische-verschwoerungstheorie-2-voraussagen/

Die Ausführungen sind nicht als generelle Impfkritik zu verstehen, sondern eher als vernünftigen Umgang mit Impfungen.

 

Wissenschaft ist keine Medizin und umgekehrt

Herr Kirchhof stellt die angebliche Wissenschaft auf den Prüfstand:

„Merkel hat im Bundestag gesagt, die Wissenschaft ist wie sie ist, wie das Gravitationsgesetz. Sie hat die eigene Position so hingestellt, wie das Gravitationsgesetz. Das sind einfach Fakten und ihr, die Bevölkerung, muss sich danach richten. Damit ist ein fataler Anspruch in die Welt gesetzt. Das ist die berühmte Alternativlosigkeit. … In der Wissenschaft geht es immer um das bessere Modell. Das Faktum wird absolut gesetzt und politisch missbraucht (ab Min. 24).“

https://www.youtube.com/watch?v=I3tHgdpqlBA&t=1921s

Herr Binswanger führt in der NZZ aus:

Die immer «exakter» und «raffinierter» werdenden Methoden dienen so am Schluss dazu, jeder vorgefassten Meinung einen passenden «Beweis» zu liefern. Denn je mehr Daten analysiert werden und je umfangreicher die Modelle werden, umso breiter ist auch die Angebotspalette an unterschiedlichen, aber allesamt «empirisch gestützten» Resultaten. Sowohl der Klimaschützer als auch der Klimaskeptiker finden heute ihnen genehme Forschungsergebnisse, die ihr «Wissen» bestätigen. Und so bestimmt am Schluss wie bei der Religion der Glaube, was wirklich gilt.

https://www.nzz.ch/feuilleton/zeitgeschehen/wissenschaftskritik-was-die-wissenschaft-weiss-und-was-sie-glaubt-ld.116772

Hier sind nur zwei Meinungen zur Kritik der Wissenschaftsgläubigen aufgeführt.

Wer glauben will und von Gott nichts weiß und wissen will, der glaubt heute an die angebliche Wissenschaft.

Das ist besonders verheerend in der Medizin und der gegenwärtigen Krise zu sehen. Mögen wir uns von derartigem Aberglauben erlösen.

Booster mit J&J erfolgreich gegen Omikron

Die Morgenpost berichtet:

Gute Nachrichten im Kampf gegen die Omikron-Variante: Vorläufige Ergebnisse einer Studie aus Südafrika deuten darauf hin, dass Booster-Impfungen mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson besonders gut gegen schwere Verläufe von Covid-19 schützen.

Der Vektorimpfstoff biete bei zweimaliger Verabreichung einen 85-prozentigen Schutz gegen eine Krankenhauseinweisung wegen einer Omikron-Infektion, teilte der Südafrikanische Medizinische Forschungsrat am Donnerstag mit. Anders als den Impfstoffen von Biontech/Pfizer, Moderna oder Astrazeneca ist beim J&J-Vakzin für die Grundimmunisierung nur eine Dosis erforderlich.

https://www.morgenpost.de/vermischtes/article234214909/coronavirus-omikron-booster-johnson-johnson-wirksamkeit.html

In unserer Praxis wird J&J als Impfung verwendet. Leider haben das Angebot bisher nur wenige in Anspruch genommen. Risikogruppen ab 60. Lebensjahr sollten darüber nachdenken.

Claims based nicht so leicht verständlich für Chemiker

Frau Chemikerin der Sonne, des Mondes und der Sterne äußert sich als medizinischer Laie mal wieder zur Homöopathie:

https://www.youtube.com/watch?v=7tEoehixGvk

Sie zitiert die Aufschrift von in Amerika vertriebenen homöopathischen Mitteln:

claims based on traditional homoepathic practice, not accepted medical evidence. not FDA evaluated

Das heißt auf Deutsch:

Behauptung der Wirksamkeit beruhen auf traditioneller homöpathischer Praxis, nicht jedoch auf akzeptierten medizinischen Beweisen. Nicht von der FDA bewertet.

(Claim: A statement that something yet to be proved ist true.)

Any claim ist also eine Behauptung, die noch zu beweisen ist. Deshalb bezieht sich claims in diesem Zusammenhang auf die Wirksamkeit der homöopathischen Arzneimittel, die nach der obigen Aussage zwar noch zu beweisen ist, aber nicht auf den schulmedizinisch akzeptierten Beweisen beruht, sondern auf der homöopathischen Praxis oder besser übersetzt auf der Erfahrung bei der Anwendung der Homöopathie in der Arbeit des ärztlichen Homöopathen.

Was macht unsere Freudin der Sonne, des Mondes und der Sterne daraus ?

Mit großer Verwunderung fragt sie wie es sein kann, dass eine Firma in Deutschland eine Abmahnung verteilen darf für eine Aussage, die sie in den USA auf ihre Verpackungen schreiben müssen?

Dann hält sie einen Vortrag über das Deutsche Arzneimittelgesetz.

Ich vermute mal eine richtige Übersetzung des amerikanischen Textes hätte statt dessen auch gereicht.

Die oben zitierte Aussage behauptet, im Gegensatz zu unserer Freundin der Sonne, des Mondes und der Sterne, keinesfalls dass Homöopathie unwirksam sei.

Sie besagt lediglich, dass die homöopathischen Mittel nicht den Kriterien eines allgemein akzeptierten medizinischen Beweises entspricht, sondern auf den Erfahrungen aus der Anwendung in der homöpathischen Praxis.

Damit ist keine Aussage zur Wirksamkeit oder Unwirksamkeit homöopathischer Mittel in den USA getroffen worden.

Der bei der Freudin der Sonne, des Mondes und der Sterne genannte Wissenschaftler bekam eine Abmahung von der Firma Hevert für die Aussage:

„Bei homöopathischen Mitteln fehlen bisher grundsätzlich… ein Wirksamkeitsnachweis.“

Was der schulmedizinisch orientierte Apotheker Prof. Glaske meinte war, dass es keine allgemein anerkannten und akzeptierten schulmedizinischen Beweise für die Wirksamkeit der Homöopathie gibt.

Das hat er jedoch gerade nicht behauptet, sondern er behauptete, die homöopathischen Mittel seien grundsätzlich unwirksam, es fehle angeblich der Wirksamkeitsnachweis. Der Nachweis der Wirksamkeit durch die Jahrhunderte alte Erfahrung der ärztlichen Homöopathen wird von ihm, im Gegensatz zu der Aufschrift auf den homöopathischen Mitteln in den USA, einfach mal unterschlagen und als nicht gegeben angesehen.

Mit einer derartigen Aussage hat er sich jedoch auf sehr glattes Eis begeben, auf dem er dank der Abmahnung der Firma Hevert kräftig ins Rutschen gekommen ist.

Hoffen wir, dass derartig diffamierende Aussagen in Zukunft unterbleiben von Pharmakologen, die nie Homöopathie gelernt oder als Arzt für Homöopathie praktiziert haben.

Unsere Freundin der Sonne, des Mondes und der Sterne sollte sich vielleicht auf ihr Gebiet der Chemie konzentrieren und dort speziell auf das Gebiet der Quantenchemie, vielleicht kommt sie dann auch mal auf dem Gebiet der Homöopathie an und versteht besser wie es sein kann, dass homöopathische Mittel alleine durch und mit einer Information zusammen mit einem Informationsträger arbeiten, anstelle eines chemischen Reagenz und einer chemischen Reaktion.

Hier kommt jetzt ein Video des nicht ärztlichen Altmeisters der Homöopathie Herr Böhmermann aus seinem „reichen Erfahrungsschatz“ mit Homöopathie.

Er bezieht sich auf die alt bekannten Placebovertreter der Hahnemannschen Homöopathie wie Frau Grams, als Schülerin von Scholten und Sankaran, die bekanntlich nichts von Hahnemann wissen wollen, aber mit angeblicher Homöopathie Geld verdienen. Nur wer Homöopathie nicht nach Hahnemann betreibt ist offenbar kein ärztlicher Homöopath. Oder habe ich Hahnemann falsch verstanden?

Erstaunlich ist auch der Widerspruch, dass 53% der Homöopathieverwender gebildet sind. Warum sind diese dann angeblich so dumm? Die haben zwar Geld und Verstand, kennen aber den Placeboeffekt nach Böhmermann und Grams noch nicht?

Böhmermannvideo mit Abmahnung an sich selbst

 

 

 

biologische Atombombe

nd berichtet:

Am 20. Oktober informierten die National Institutes of Health den US-Kongress, dass man – wohl ohne es zu wissen – Experimente an Fledermaus-Coronaviren in einem chinesischen Hochsicherheitslabor finanziert habe – in Wuhan. Im Zentrum dieser Forschung steht die New Yorker EcoHealth Alliance, gegründet von dem Biologen und Epidemiologen Peter Daszak. Wie die NZZ unter Berufung auf die Recherchegruppe »Drastic« kürzlich berichtete, hat seine Organisation auch Geld vom Verteidigungsministerium für Biowaffenforschung erhalten. Wofür das genau verwendet wurde, sei unklar, doch habe man seit Jahren an der gentechnischen Veränderung von Coronaviren gearbeitet – und hatte im Jahr 2018 präzise Pläne vorgelegt, diese für Menschen gefährlicher zu machen. Daszak hatte sich immer gegen die These von einem Laborunfall verwehrt, doch sind bis heute die Protokolle unter Verschluss. Zwar gilt es als unwahrscheinlich, dass Sars-CoV-2 aus einem Labor stammt. Ausgeschlossen werden könne aber nicht, dass es im Zuge der Forschung zu einer Übertragung kam, wie der Leiter der WHO-Mission zum Ursprung der Corona-Pandemie und Zoonosen-Experte Peter Embarek im Sommer sagte. Man weiß es bisher nicht. Unabhängig davon geht die Diskussion über Gain-of-Function weiter.

https://www.nd-aktuell.de/artikel/1158326.gain-of-function-forschung-ausser-kontrolle.html

Kommentar:

Die Forschung zur genetischen Veränderung von Viren ist für die Menschheit gefährlich. Das dürfte sich bei der gegenwärtigen Pandemie gezeigt haben.

Es ergibt sich die Frage, ob die zur Bekämfung der Pandemie verwendete mRNA Technologie so ungefährlich ist, wie bisher behauptet wird.

Die Zweifel an der Ehrlichkeit und Glaubwürdigkeit der beteiligten Forscher lassen einiges erwarten.

Als Alternativmediziner lehne ich jede derartige Forschung ab.

Prof. Walach hat sich mit den Coronafragen auseinander gesetzt:

https://harald-walach.de/2022/02/22/entwederoder-nichts-von-alledem/

 

Wissenschaft und Selbstzerstörung

Herr Kirchhoff hat einen wichtigen Vortrag zur Rolle der Wissenschaft unter dem Titel gehalten: „Wissenschaft auf dem Prüfstand.“

https://youtu.be/I3tHgdpqlBA

Aus der Einleitung:

„Wir leben im Zeitalter der (Singular!) Wissenschaft. Wissenschaft und Wahrheit bzw. Wirklichkeit sind im Zeitgeist quasi Synonyme, auch wenn die Wissenschaft sich in die Bescheidenheit des offenen Prozesses kleidet, der aber dennoch eine autoritative Mehrheitsmeinung erzeugt hat, den so genannten wissenschaftlichen Konsens. Auf Grundlage dieses vermeintlichen Konsenses wird politisches Handeln gegenüber der Öffentlichkeit juristisch gestaltet und legitimiert und Minderheitenmeinungen zunehmend als Pseudowissenschaft, Fake News oder gar psychopathologische Realitätsfeindlichkeit markiert. Die Wissenschaft ist zu einer Art von Wahrheitswährung geworden, die einerseits mit dem Qualitätsversprechen der wissenschaftlichen Methode hinterlegt ist und andererseits vom Nimbus der Technik, wobei der Laie nicht weiß, welcher Teil der Wissenschaft überhaupt in die Technik einfließt und welche Aussagekraft dieser Teil hat im Bezug auf die Gesamtheit des Naturzusammenhangs. Dieser wissenschaftliche Konsens erzählt sogar eine Art Schöpfungsgeschichte und besetzt alle großen Menschheitsfragen im Grunde mit einfachen, materialistischen Formeln, die dann populärwissenschaftlich verbreitet werden. Dennoch zeigt sich gerade in der gegenwärtigen Krise, dass mit „der“ Wissenschaft insbesondere in Gestalt des in statistischen Zahlen und einfachen Formeln propagierten wissenschaftlichen Konsenses etwas nicht stimmt. Auch der Vektor der so genannten Informations-, Digital- und Gentechnologie bewegt sich den Erfordernissen des biologischen und psychologischen Lebens unzweifelhaft entgegen. Kurz: Hier stimmt etwas nicht. Doch was stimmt hier nicht? Wird die Wissenschaft nur von den Macht- und Kapitalinteressen missbraucht oder liegt das Problem in der Wissenschaft selbst? Ist es der wissenschaftliche Betrieb und die Verfügbarkeit von Forschungsgeldern, der die Wissenschaft vorgestanzte Geleise drängt oder innere Faktoren? Müssen wir nur einfach nur „schlechte“ Wissenschaft gegen „gute“ Wissenschaft austauschen oder müssen wir uns in manchen Fragen gar ganz von der Wissenschaft verabschieden? Stimmt das wissenschaftliche Weltbild überhaupt? Wenn nein, wo genau hakt es und warum? Diesen Schlüsselfragen wollen wir heute nachgehen und uns dabei an einem der intelligentesten und zugleich erfrischend einfachen und zugänglichen Wissenschaftskritiker des 20. Jahrhunderts orientieren, an Erwin Chargaff, dem Entdecker der Doppelhelix-Struktur und der Basenpaare der DNA, der den Nobelpreis von Watson und Crick vorbereiten sollte und in der darauf folgenden Entwicklung eine Art biologische Atombombe aufkommen sah.“

Dabei behandelt er Corona als Welt und Bewußtseinskrise (1.26.00 ff.).

Er setzt sich mit dem Wesen der Wissenschaft auseinander und deren zerstörerischem Potential.

Das wird heute in der Coronakrise besonders sichtbar.

Ich darf aus Sicht der Homöopathie nur ergänzen: Hahnemann hat nie den Blick auf den Profit ärztlichen Handelns gehabt, wie er heute die angeblich moderne Medizin beherrscht. Er ging vom Nutzen für den Patienten aus und dessen Wunsch gesund zu werden.

Dieser Gesichtspunkt wird bei Herrn Kirchhoff nicht diskutiert, ist jedoch das Zentrum jeder Alternativmedizin.

Es wird der „wissenschaftliche Konsens“ hinterfragt.

Das trifft besonders auf das Gebiet der Alaternativmedizin zu. Wissenschaftlicher Konsens ist die Annahme Einfluss auf Heilung und Gesundheit könne nur über pharmakologische Substanzen erfolgen, wenn vom Placeboeffekt abgesehen wird.

Worauf gründet diese Annahme?

Auf dem Dogma, Leben funktioniere über chemische Vorgänge.

Dieses Dogma ist jedoch bisher weder bewiesen, noch plausibel.

Es sind allerdings bereits zahlreiche Versuche unternommen worden, die nachweisen, dass Leben auf quantenphysikalischen Vorgängen beruht. Das wurde hier im Blog ausgeführt.

Der wissenschaftliche Konsens ist offensichtlich nicht in der Lage den Abstrakttionmodus der Vereinfachung zu verlassen und ausgeblendete Fakten in den Konsens einzubeziehen.

Damit handelt es sich beim wissenschaftlichen Konsens nicht mehr um Wissenschaft, sondern um die Ausübung von Religionsfreiheit, die mit den Mitteln der Inquisition durchgesetzt werden.

Der dogmatische, angeblich wissenschaftliche Konsens der gegenwärtigen Krankheitsbekämpfung offenbart seinen Charakter als neue Inquisition.

Ein bischen Hitler steckt in jedem Menschen, wie Thomas Mann gesagt hat (Min. 28 ff.). Möglicherweise sogar die von Erwin Chargaff vorhergesehene biologische Atombombe?