long covid

n-tv berichtet:

+++ 06:55 Lauterbach: Long Covid wird Gesundheitssystem noch lange sehr viel Geld kosten +++
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach warnt vor den Langzeitfolgen von Long Covid. „Die Langzeitwirkungen von Covid werden unser Gesundheitssystem noch lange sehr viel Geld kosten“, schreibt Lauterbach bei Twitter. Die Forschung für Long Covid müsse deshalb dringend ausgebaut werden. Der SPD-Politiker reagiert damit auf die Ergebnisse einer britischen Studie, der zufolge sich nur wenige Menschen, die wegen einer Corona-Infektion im Krankenhaus behandelt werden müssen, innerhalb eines Jahres vollständig von der Erkrankung erholen.

https://www.n-tv.de/panorama/11-50-Kliniken-fordern-sofortige-Aussetzung-der-Impfpflicht-fuer-Personal–article21626512.html

Kommentar:

Long Covid tritt bei schweren Verläufen offenbar eher auf. Als Homöopath empfehle ich die fachgerechte homöopathische Behandlung durch einen Arzt für Homöopathie (nicht Heilpraktiker), unmittelbar bei Auftreten der covid19-Infektion, nicht als Ersatz für die Impfung, sondern zusätzlich. Von einer Selbstdiagnose und -behandlung rate ich ab.

Bei uns werden die Vektorimpfstoffe und Novavax geimpft.

Der Evidenzbetrug

The advent of evidence based medicine was a
paradigm shift intended to provide a solid scientific
foundation for medicine. The validity of this new
paradigm, however, depends on reliable data from
clinical trials, most of which are conducted by the
pharmaceutical industry and reported in the names
of senior academics. The release into the public
domain of previously confidential pharmaceutical
industry documents has given the medical
community valuable insight into the degree to which
industry sponsored clinical trials are
misrepresented.1 -4 Until this problem is corrected,
evidence based medicine will remain an illusion.

 

Das Aufkommen der evidenzbasierten Medizin war ein
Paradigmenwechsel, der darauf abzielte, eine solide wissenschaftliche
Grundlage für die Medizin zu schaffen. Die Gültigkeit dieses neuen
Paradigmas hängt jedoch von zuverlässigen Daten aus klinischen Studien
ab, von denen die meisten von der pharmazeutischen Industrie durchgeführt und im Namen hochrangiger Wissenschaftler berichtet werden. Die Veröffentlichung zuvor vertraulicher Dokumente der pharmazeutischen Industrie hat der medizinischen Gemeinschaft wertvolle Einblicke in das Ausmaß gegeben, in dem von der Industrie gesponserte klinische Studien falsch dargestellt werden.1 -4 Bis dieses Problem behoben ist, wird die evidenzbasierte Medizin eine Illusion bleiben.

https://www.bmj.com/content/bmj/376/bmj.o702.full.pdf

Kommentar:

Jetzt kommt es immer mehr zum Vorschwein: Wir sind Opfer von Profitgierigen Firmen, die ihre eigenen finanziellen Interessen unter dem Deckmantel der Wissenschaft verkaufen. Deshalb soll die Homöopathie abgeschafft werden und nicht etwa der Betrug in der Wissenschaft.

Impfpflicht als Akt der Enteignung

Ein kritischer Beitrag zur geplanten Impflicht kommt aus der Schweiz (NZZ):

„Werden Menschen zur Impfung gezwungen, sind sie nicht mehr länger Eigentümer ihrer selbst. Ein solcher Einschnitt dürfte allenfalls in Erwägung gezogen werden, wenn die Massnahme geeignet, erforderlich und angemessen wäre. Dies ist bei Covid nicht der Fall.“

https://www.nzz.ch/meinung/wenn-menschen-sich-nicht-mehr-gehoeren-sollen-impfpflicht-als-akt-der-enteignung-ld.1674682

Kommentar:

Hier wird der Impfzwang kritsch untersucht. Wer sich mit einem experientellen Impfstoff nicht impfen lassen möchte, sollte auch nicht mit Hilfe einer Impfpflicht dazu genötigt oder gezwungen werden.

Die Länder in Afrika haben gezeigt, dass auch ohne Impfung die Bekämpfung der Pandemie möglich ist. In meiner Praxis wird dennoch die Impfung mit Vektorimpfstoff oder Novavax angeboten, was bei Risikopatienten empfohlen wird. Das betrifft vorrangig Ältere ab 50 oder 60. Lebensjahr. Ungefährlich ist das Virus deshalb nicht, die Impfung jedoch ebenfalls nicht.

Wissenschaft in der Kritik

Die NZZ berichtet über Wissenschaftskritiker:

Eine mancherorts gar nicht so kleine Minderheit stellt Erkenntnisse von Wissenschaftern grundsätzlich infrage. Diese Menschen bezweifeln zum Beispiel kategorisch die Gefährlichkeit des Virus oder die gängigen Mittel zur Eindämmung der Pandemie. An den extremsten Anhängern dieser Weltanschauung prallen Gegenargumente schlicht ab. Manche, die an Covid-19 erkrankt sind, leugnen noch auf dem Totenbett, dass das Virus überhaupt existiert.

Von der in England geborenen Philosophin Susan Haack, die an der University of Miami tätig ist, stammt eine nützliche Liste mit Anzeichen für Szientismus (abgedruckt 2012 in der Fachzeitschrift «Logos and Episteme»). Charakteristisch für diese Denkweise sind demnach sechs Merkmale:

 

Jemand verwendet den Begriff «Wissenschaft» (oder Ableitungen davon) auf verehrende, preisende Art und Weise.

Jemand übernimmt die Umgangsformen der Naturwissenschaften, ihre äusseren Zeichen, die Fachsprache oder Ähnliches, ohne den eigentlichen Zweck zu berücksichtigen.

Jemand befasst sich übermässig mit der Abgrenzung der «echten» Wissenschaft von Pseudowissenschaft.

Jemand beschäftigt sich übermässig damit, die «wissenschaftliche Methode» zu identifizieren, als gäbe es Alleinstellungsmerkmale. Dabei lassen sich alle Kennzeichen wissenschaftlichen Vorgehens auch in anderen Bereichen antreffen, wenn auch nicht in der gleichen Intensität und Dichte.

Jemand sucht in den Naturwissenschaften nach Antworten auf Fragen, die ausserhalb ihres Kompetenzbereichs liegen.

Jemand leugnet oder verunglimpft die Legitimität oder den Wert anderer Arten von Untersuchungsmethoden jenseits der naturwissenschaftlichen. Jemand leugnet oder verunglimpft den Wert von menschlichen Aktivitäten ausserhalb der Forschung, etwa Dichtung oder Kunst.

https://www.nzz.ch/meinung/szientismus-nicht-nur-ablehnung-von-wissenschaft-ist-ein-problem-ld.1665688

Kommentar:

Die Aufzählung erinnert mich erheblich an das Verhalten der selbst ernannten Homöopathieskeptiker.

  • Sie befassen sich übermäßig mit der Abgrenzung der Homöopathie von der angeblichen Wissenschaftlichen Medizin.
  • Sie meinen die wissenschaftliche Medizin hätte Alleinstellungsmerkmale und wäre damit die einzig wahre Medizin im Sinne der einzig wahren Religion.
  • Sie suchen in der wissenschaftlichen Medizin nach Antworten, die sie in der Homöopathie nicht finden können, obwohl sie dabei außerhalb ihres Kompetenzbereiches liegen.
  • Sie leugnen und verunglimpfen den Wert von ärztlicher Homöopathie außerhalb der fragwürdigen schulmedizinischen Medizin.

Damit erfüllen sie alle Anforderungen welche die Philosophin Susan Haag als Anzeichen für Szientismus herausgearbeitet hat.

Erstaunlicherweise muss eine Philosophin den Unfug der Homöopathiekritiker und Skeptiker herausarbeiten.

Ich befürchte, dass diese nicht einmal ansatzweise in der Lage sind die Ausführungen von Frau Haag  nachzuvollziehen.

Ich mache auf die Seiten von Prof. Walach aufmerksam:

https://harald-walach.de/2022/03/08/praktische-verschwoerungstheorie-2-voraussagen/

Die Ausführungen sind nicht als generelle Impfkritik zu verstehen, sondern eher als vernünftigen Umgang mit Impfungen.

 

Wissenschaft ist keine Medizin und umgekehrt

Herr Kirchhof stellt die angebliche Wissenschaft auf den Prüfstand:

„Merkel hat im Bundestag gesagt, die Wissenschaft ist wie sie ist, wie das Gravitationsgesetz. Sie hat die eigene Position so hingestellt, wie das Gravitationsgesetz. Das sind einfach Fakten und ihr, die Bevölkerung, muss sich danach richten. Damit ist ein fataler Anspruch in die Welt gesetzt. Das ist die berühmte Alternativlosigkeit. … In der Wissenschaft geht es immer um das bessere Modell. Das Faktum wird absolut gesetzt und politisch missbraucht (ab Min. 24).“

https://www.youtube.com/watch?v=I3tHgdpqlBA&t=1921s

Herr Binswanger führt in der NZZ aus:

Die immer «exakter» und «raffinierter» werdenden Methoden dienen so am Schluss dazu, jeder vorgefassten Meinung einen passenden «Beweis» zu liefern. Denn je mehr Daten analysiert werden und je umfangreicher die Modelle werden, umso breiter ist auch die Angebotspalette an unterschiedlichen, aber allesamt «empirisch gestützten» Resultaten. Sowohl der Klimaschützer als auch der Klimaskeptiker finden heute ihnen genehme Forschungsergebnisse, die ihr «Wissen» bestätigen. Und so bestimmt am Schluss wie bei der Religion der Glaube, was wirklich gilt.

https://www.nzz.ch/feuilleton/zeitgeschehen/wissenschaftskritik-was-die-wissenschaft-weiss-und-was-sie-glaubt-ld.116772

Hier sind nur zwei Meinungen zur Kritik der Wissenschaftsgläubigen aufgeführt.

Wer glauben will und von Gott nichts weiß und wissen will, der glaubt heute an die angebliche Wissenschaft.

Das ist besonders verheerend in der Medizin und der gegenwärtigen Krise zu sehen. Mögen wir uns von derartigem Aberglauben erlösen.

Booster mit J&J erfolgreich gegen Omikron

Die Morgenpost berichtet:

Gute Nachrichten im Kampf gegen die Omikron-Variante: Vorläufige Ergebnisse einer Studie aus Südafrika deuten darauf hin, dass Booster-Impfungen mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson besonders gut gegen schwere Verläufe von Covid-19 schützen.

Der Vektorimpfstoff biete bei zweimaliger Verabreichung einen 85-prozentigen Schutz gegen eine Krankenhauseinweisung wegen einer Omikron-Infektion, teilte der Südafrikanische Medizinische Forschungsrat am Donnerstag mit. Anders als den Impfstoffen von Biontech/Pfizer, Moderna oder Astrazeneca ist beim J&J-Vakzin für die Grundimmunisierung nur eine Dosis erforderlich.

https://www.morgenpost.de/vermischtes/article234214909/coronavirus-omikron-booster-johnson-johnson-wirksamkeit.html

In unserer Praxis wird J&J als Impfung verwendet. Leider haben das Angebot bisher nur wenige in Anspruch genommen. Risikogruppen ab 60. Lebensjahr sollten darüber nachdenken.

Claims based nicht so leicht verständlich für Chemiker

Frau Chemikerin der Sonne, des Mondes und der Sterne äußert sich als medizinischer Laie mal wieder zur Homöopathie:

https://www.youtube.com/watch?v=7tEoehixGvk

Sie zitiert die Aufschrift von in Amerika vertriebenen homöopathischen Mitteln:

claims based on traditional homoepathic practice, not accepted medical evidence. not FDA evaluated

Das heißt auf Deutsch:

Behauptung der Wirksamkeit beruhen auf traditioneller homöpathischer Praxis, nicht jedoch auf akzeptierten medizinischen Beweisen. Nicht von der FDA bewertet.

(Claim: A statement that something yet to be proved ist true.)

Any claim ist also eine Behauptung, die noch zu beweisen ist. Deshalb bezieht sich claims in diesem Zusammenhang auf die Wirksamkeit der homöopathischen Arzneimittel, die nach der obigen Aussage zwar noch zu beweisen ist, aber nicht auf den schulmedizinisch akzeptierten Beweisen beruht, sondern auf der homöopathischen Praxis oder besser übersetzt auf der Erfahrung bei der Anwendung der Homöopathie in der Arbeit des ärztlichen Homöopathen.

Was macht unsere Freudin der Sonne, des Mondes und der Sterne daraus ?

Mit großer Verwunderung fragt sie wie es sein kann, dass eine Firma in Deutschland eine Abmahnung verteilen darf für eine Aussage, die sie in den USA auf ihre Verpackungen schreiben müssen?

Dann hält sie einen Vortrag über das Deutsche Arzneimittelgesetz.

Ich vermute mal eine richtige Übersetzung des amerikanischen Textes hätte statt dessen auch gereicht.

Die oben zitierte Aussage behauptet, im Gegensatz zu unserer Freundin der Sonne, des Mondes und der Sterne, keinesfalls dass Homöopathie unwirksam sei.

Sie besagt lediglich, dass die homöopathischen Mittel nicht den Kriterien eines allgemein akzeptierten medizinischen Beweises entspricht, sondern auf den Erfahrungen aus der Anwendung in der homöpathischen Praxis.

Damit ist keine Aussage zur Wirksamkeit oder Unwirksamkeit homöopathischer Mittel in den USA getroffen worden.

Der bei der Freudin der Sonne, des Mondes und der Sterne genannte Wissenschaftler bekam eine Abmahung von der Firma Hevert für die Aussage:

„Bei homöopathischen Mitteln fehlen bisher grundsätzlich… ein Wirksamkeitsnachweis.“

Was der schulmedizinisch orientierte Apotheker Prof. Glaske meinte war, dass es keine allgemein anerkannten und akzeptierten schulmedizinischen Beweise für die Wirksamkeit der Homöopathie gibt.

Das hat er jedoch gerade nicht behauptet, sondern er behauptete, die homöopathischen Mittel seien grundsätzlich unwirksam, es fehle angeblich der Wirksamkeitsnachweis. Der Nachweis der Wirksamkeit durch die Jahrhunderte alte Erfahrung der ärztlichen Homöopathen wird von ihm, im Gegensatz zu der Aufschrift auf den homöopathischen Mitteln in den USA, einfach mal unterschlagen und als nicht gegeben angesehen.

Mit einer derartigen Aussage hat er sich jedoch auf sehr glattes Eis begeben, auf dem er dank der Abmahnung der Firma Hevert kräftig ins Rutschen gekommen ist.

Hoffen wir, dass derartig diffamierende Aussagen in Zukunft unterbleiben von Pharmakologen, die nie Homöopathie gelernt oder als Arzt für Homöopathie praktiziert haben.

Unsere Freundin der Sonne, des Mondes und der Sterne sollte sich vielleicht auf ihr Gebiet der Chemie konzentrieren und dort speziell auf das Gebiet der Quantenchemie, vielleicht kommt sie dann auch mal auf dem Gebiet der Homöopathie an und versteht besser wie es sein kann, dass homöopathische Mittel alleine durch und mit einer Information zusammen mit einem Informationsträger arbeiten, anstelle eines chemischen Reagenz und einer chemischen Reaktion.

Hier kommt jetzt ein Video des nicht ärztlichen Altmeisters der Homöopathie Herr Böhmermann aus seinem „reichen Erfahrungsschatz“ mit Homöopathie.

Er bezieht sich auf die alt bekannten Placebovertreter der Hahnemannschen Homöopathie wie Frau Grams, als Schülerin von Scholten und Sankaran, die bekanntlich nichts von Hahnemann wissen wollen, aber mit angeblicher Homöopathie Geld verdienen. Nur wer Homöopathie nicht nach Hahnemann betreibt ist offenbar kein ärztlicher Homöopath. Oder habe ich Hahnemann falsch verstanden?

Erstaunlich ist auch der Widerspruch, dass 53% der Homöopathieverwender gebildet sind. Warum sind diese dann angeblich so dumm? Die haben zwar Geld und Verstand, kennen aber den Placeboeffekt nach Böhmermann und Grams noch nicht?

Böhmermannvideo mit Abmahnung an sich selbst

 

 

 

biologische Atombombe

nd berichtet:

Am 20. Oktober informierten die National Institutes of Health den US-Kongress, dass man – wohl ohne es zu wissen – Experimente an Fledermaus-Coronaviren in einem chinesischen Hochsicherheitslabor finanziert habe – in Wuhan. Im Zentrum dieser Forschung steht die New Yorker EcoHealth Alliance, gegründet von dem Biologen und Epidemiologen Peter Daszak. Wie die NZZ unter Berufung auf die Recherchegruppe »Drastic« kürzlich berichtete, hat seine Organisation auch Geld vom Verteidigungsministerium für Biowaffenforschung erhalten. Wofür das genau verwendet wurde, sei unklar, doch habe man seit Jahren an der gentechnischen Veränderung von Coronaviren gearbeitet – und hatte im Jahr 2018 präzise Pläne vorgelegt, diese für Menschen gefährlicher zu machen. Daszak hatte sich immer gegen die These von einem Laborunfall verwehrt, doch sind bis heute die Protokolle unter Verschluss. Zwar gilt es als unwahrscheinlich, dass Sars-CoV-2 aus einem Labor stammt. Ausgeschlossen werden könne aber nicht, dass es im Zuge der Forschung zu einer Übertragung kam, wie der Leiter der WHO-Mission zum Ursprung der Corona-Pandemie und Zoonosen-Experte Peter Embarek im Sommer sagte. Man weiß es bisher nicht. Unabhängig davon geht die Diskussion über Gain-of-Function weiter.

https://www.nd-aktuell.de/artikel/1158326.gain-of-function-forschung-ausser-kontrolle.html

Kommentar:

Die Forschung zur genetischen Veränderung von Viren ist für die Menschheit gefährlich. Das dürfte sich bei der gegenwärtigen Pandemie gezeigt haben.

Es ergibt sich die Frage, ob die zur Bekämfung der Pandemie verwendete mRNA Technologie so ungefährlich ist, wie bisher behauptet wird.

Die Zweifel an der Ehrlichkeit und Glaubwürdigkeit der beteiligten Forscher lassen einiges erwarten.

Als Alternativmediziner lehne ich jede derartige Forschung ab.

Prof. Walach hat sich mit den Coronafragen auseinander gesetzt:

https://harald-walach.de/2022/02/22/entwederoder-nichts-von-alledem/

 

Wissenschaft und Selbstzerstörung

Herr Kirchhoff hat einen wichtigen Vortrag zur Rolle der Wissenschaft unter dem Titel gehalten: „Wissenschaft auf dem Prüfstand.“

https://youtu.be/I3tHgdpqlBA

Aus der Einleitung:

„Wir leben im Zeitalter der (Singular!) Wissenschaft. Wissenschaft und Wahrheit bzw. Wirklichkeit sind im Zeitgeist quasi Synonyme, auch wenn die Wissenschaft sich in die Bescheidenheit des offenen Prozesses kleidet, der aber dennoch eine autoritative Mehrheitsmeinung erzeugt hat, den so genannten wissenschaftlichen Konsens. Auf Grundlage dieses vermeintlichen Konsenses wird politisches Handeln gegenüber der Öffentlichkeit juristisch gestaltet und legitimiert und Minderheitenmeinungen zunehmend als Pseudowissenschaft, Fake News oder gar psychopathologische Realitätsfeindlichkeit markiert. Die Wissenschaft ist zu einer Art von Wahrheitswährung geworden, die einerseits mit dem Qualitätsversprechen der wissenschaftlichen Methode hinterlegt ist und andererseits vom Nimbus der Technik, wobei der Laie nicht weiß, welcher Teil der Wissenschaft überhaupt in die Technik einfließt und welche Aussagekraft dieser Teil hat im Bezug auf die Gesamtheit des Naturzusammenhangs. Dieser wissenschaftliche Konsens erzählt sogar eine Art Schöpfungsgeschichte und besetzt alle großen Menschheitsfragen im Grunde mit einfachen, materialistischen Formeln, die dann populärwissenschaftlich verbreitet werden. Dennoch zeigt sich gerade in der gegenwärtigen Krise, dass mit „der“ Wissenschaft insbesondere in Gestalt des in statistischen Zahlen und einfachen Formeln propagierten wissenschaftlichen Konsenses etwas nicht stimmt. Auch der Vektor der so genannten Informations-, Digital- und Gentechnologie bewegt sich den Erfordernissen des biologischen und psychologischen Lebens unzweifelhaft entgegen. Kurz: Hier stimmt etwas nicht. Doch was stimmt hier nicht? Wird die Wissenschaft nur von den Macht- und Kapitalinteressen missbraucht oder liegt das Problem in der Wissenschaft selbst? Ist es der wissenschaftliche Betrieb und die Verfügbarkeit von Forschungsgeldern, der die Wissenschaft vorgestanzte Geleise drängt oder innere Faktoren? Müssen wir nur einfach nur „schlechte“ Wissenschaft gegen „gute“ Wissenschaft austauschen oder müssen wir uns in manchen Fragen gar ganz von der Wissenschaft verabschieden? Stimmt das wissenschaftliche Weltbild überhaupt? Wenn nein, wo genau hakt es und warum? Diesen Schlüsselfragen wollen wir heute nachgehen und uns dabei an einem der intelligentesten und zugleich erfrischend einfachen und zugänglichen Wissenschaftskritiker des 20. Jahrhunderts orientieren, an Erwin Chargaff, dem Entdecker der Doppelhelix-Struktur und der Basenpaare der DNA, der den Nobelpreis von Watson und Crick vorbereiten sollte und in der darauf folgenden Entwicklung eine Art biologische Atombombe aufkommen sah.“

Dabei behandelt er Corona als Welt und Bewußtseinskrise (1.26.00 ff.).

Er setzt sich mit dem Wesen der Wissenschaft auseinander und deren zerstörerischem Potential.

Das wird heute in der Coronakrise besonders sichtbar.

Ich darf aus Sicht der Homöopathie nur ergänzen: Hahnemann hat nie den Blick auf den Profit ärztlichen Handelns gehabt, wie er heute die angeblich moderne Medizin beherrscht. Er ging vom Nutzen für den Patienten aus und dessen Wunsch gesund zu werden.

Dieser Gesichtspunkt wird bei Herrn Kirchhoff nicht diskutiert, ist jedoch das Zentrum jeder Alternativmedizin.

Es wird der „wissenschaftliche Konsens“ hinterfragt.

Das trifft besonders auf das Gebiet der Alaternativmedizin zu. Wissenschaftlicher Konsens ist die Annahme Einfluss auf Heilung und Gesundheit könne nur über pharmakologische Substanzen erfolgen, wenn vom Placeboeffekt abgesehen wird.

Worauf gründet diese Annahme?

Auf dem Dogma, Leben funktioniere über chemische Vorgänge.

Dieses Dogma ist jedoch bisher weder bewiesen, noch plausibel.

Es sind allerdings bereits zahlreiche Versuche unternommen worden, die nachweisen, dass Leben auf quantenphysikalischen Vorgängen beruht. Das wurde hier im Blog ausgeführt.

Der wissenschaftliche Konsens ist offensichtlich nicht in der Lage den Abstrakttionmodus der Vereinfachung zu verlassen und ausgeblendete Fakten in den Konsens einzubeziehen.

Damit handelt es sich beim wissenschaftlichen Konsens nicht mehr um Wissenschaft, sondern um die Ausübung von Religionsfreiheit, die mit den Mitteln der Inquisition durchgesetzt werden.

Der dogmatische, angeblich wissenschaftliche Konsens der gegenwärtigen Krankheitsbekämpfung offenbart seinen Charakter als neue Inquisition.

Ein bischen Hitler steckt in jedem Menschen, wie Thomas Mann gesagt hat (Min. 28 ff.). Möglicherweise sogar die von Erwin Chargaff vorhergesehene biologische Atombombe?

 

Verstößt Pflicht zur Coronaimpfung gegen den Nürnberger Kodex?

„Der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag hat eine aus Israel eingereichte Klage wegen Verletzung des Nürnberger Kodex durch die israelische Regierung und Pfizer angenommen – die Entscheidung darüber steht nun aus. Eingereicht wurde die Klage von einer Gruppe von Anwälten, Ärzten und besorgten Bürgern, die von ihrem demokratischen Recht Gebrauch machen möchten, „keine experimentelle medizinische Behandlung (COVID-Impfstoff) zu erhalten und sich deswegen unter großem und schwerem illegalem Druck der israelischen Regierung fühlen“.“

https://uniclub.aau.at/corona-impfung-als-verletzung-des-nuernberger-kodex/

„Gegenüber CORRECTIV.Faktencheck bestätige das Pressebüro des Internationalen Strafgerichtshofs, dass eine solche Mitteilung eingesendet wurde und das Gericht eine „Eingangsbestätigung“ („acknowledgement of receipt“) versendet habe. Dies sei ein routinemäßige Verfahren bei allen Mitteilungen („communications“), die das Gericht von Einzelpersonen oder Gruppen erhalte. Man werde die eingegangenen Informationen „unabhängig und unparteiisch prüfen“ („with full independence and impartiality“) und entscheiden, ob das Gericht überhaupt zuständig sei. „

Kommentar:

Die Einreichung einer Petition lässt keine Schlussfolgerung über deren Zuständigkeit und Zulässigkeit zu. Es ist also unbekannt, ob der Gerichtshof sich für zuständig erachtet.

Der Codex wird nicht verletzt, sofern ein Impfstoff verwendet wird, für den jahrzehntelange Erfahrungen über deren Wirksamkeit und Nebenwirkung vorliegen. Das könnte bei den bisher nicht zugelassenen Impfstoffen auf Basis von Peptiden oder abgeschwächten Viren der Fall sein. Bei den bisher  in Europa zugelassenen Impfstoffen (Stand 12.12.21) ist immer die Zustimmung des Probanden erforderlich.