Verstößt Pflicht zur Coronaimpfung gegen den Nürnberger Kodex?

„Der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag hat eine aus Israel eingereichte Klage wegen Verletzung des Nürnberger Kodex durch die israelische Regierung und Pfizer angenommen – die Entscheidung darüber steht nun aus. Eingereicht wurde die Klage von einer Gruppe von Anwälten, Ärzten und besorgten Bürgern, die von ihrem demokratischen Recht Gebrauch machen möchten, „keine experimentelle medizinische Behandlung (COVID-Impfstoff) zu erhalten und sich deswegen unter großem und schwerem illegalem Druck der israelischen Regierung fühlen“.“

https://uniclub.aau.at/corona-impfung-als-verletzung-des-nuernberger-kodex/

„Gegenüber CORRECTIV.Faktencheck bestätige das Pressebüro des Internationalen Strafgerichtshofs, dass eine solche Mitteilung eingesendet wurde und das Gericht eine „Eingangsbestätigung“ („acknowledgement of receipt“) versendet habe. Dies sei ein routinemäßige Verfahren bei allen Mitteilungen („communications“), die das Gericht von Einzelpersonen oder Gruppen erhalte. Man werde die eingegangenen Informationen „unabhängig und unparteiisch prüfen“ („with full independence and impartiality“) und entscheiden, ob das Gericht überhaupt zuständig sei. „

Kommentar:

Die Einreichung einer Petition läßt keine Schlussfolgerung über deren Zuständigkeit und Zulässigkeit zu. Es ist also unbekannt, ob der Gerichtshof sich für zuständig erachtet.

 

Studie Homöopathie bei Covid 19

Prof. Frass hat einen Beitrag zur Homöopathie bei Sars-Cov 2 als Zusatzbehandlungsmethode verfasst und ist zu günstigen Ergebnissen für die Homöopathie gekommen:

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33989861/

Es sollte jedoch kein medizinischer Laie bei dieser Erkrankung versuchen mit Alternativmedizin eine Selbstbehandlung durchzuführen.

Wenn sich das Virus im Organismus verbreitet hat, wird die erfolgreiche Behandlung immer schwieriger.

Deshalb sollte sofort (innerhalb weniger Stunden) bei den ersten Symptomen und einem positiven Test der Rat eines erfahren ärztlichen Homöopathen in Anspruch genommen werden.  Die Impfung bietet einen gewissen Grundschutz, der von mir zusätzlich empfohlen wird. Von einer Behandlung durch Geistheiler und Heilpraktiker rate ich ab.

 

hier wird auch geimpft

Der Astrazeneca-Impfstoff wird jetzt nicht mehr geliefert.

Jetzt ist Jonson & Jonson verfügbar.

Für die bei mir geimpften Patienten biete ich die Vor- und Nachbetreuung an (für Selbstzahler, da Privatpraxis).

In Österreich ist bereits eine Impfpflicht beschlossen, in Deutschland für bestimmte Berufsgruppen in Vorbereitung:

https://www.focus.de/gesundheit/news/jobverlust-und-bis-zu-25-000-euro-strafe-was-ungeimpften-bei-einer-impfpflicht-droht_id_24436297.html

Was droht Verweigerern, wenn die Impfpflicht durchgesetzt wird?

Sollte die Covid-Impfpflicht genau wie die Masern-Impfpflicht durchgesetzt werden, könnte eine Verweigerung hohe Bußgelder bedeuten. Denn arbeite etwa jemand ohne Masern-Impfung in der Kita oder einer Gesundheitseinrichtung, handele diese Person ordnungswidrig, erklärt Jurist Rozek. Gegen die Person könne dann ein Bußgeld von bis zu 2500 Euro verhängt werden.

Ob eine Impfpflicht erforderlich und angemessen ist, lässt sich in Afrika und Indien studieren. Dort ist eine geringe Impfquote und die Infektionszahlen sind dennoch sehr gering. Inwieweit diese Vorgehensweise ein Modell für Europa sein sollte, wird von den Verantwortlichen nicht diskutiert.

Ich vermisse zusätzlich bei den Entscheidungen über eine Impfpflicht die Hinzuziehung von ärztlichen Homöopathen nach Hahnemann.

Selbst bin ich nach Risikoabschätzung zu der Überzeugung gekommen, mich zu Impfen (Astra zeneca).

Zu den Komplikationen und Nebenwirkungen:

https://youtu.be/pcg6lRRC5jI

Zur Impfpflicht in Österreich:

https://youtu.be/RwPEkT6XB4s

„Ein Wirkstoff, der nicht mehr da ist, kann nicht mehr wirken“

„Ein Wirkstoff, der nicht mehr da ist, kann nicht mehr wirken“

Zu diesem Schluss kommt auch Jürgen Windeler, Leiter des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) und Professor für Medizinische Biometrie und Klinische Epidemiologie. Für ihn ist das nicht weiter verwunderlich: „Das Konzept der Homöopathie widerspricht unserem Wissen darüber, wie die Welt aufgebaut ist: Was verdünnt wird, wird nicht mehr. Und ein Wirkstoff, der nicht mehr da ist, kann nicht mehr wirken.“

https://www.helmholtz.de/gesundheit/wirkt-homoeopathie-wirklich/

Kommentar:

Das wovon Herr Windeler nichts weiß, dazu sollte er besser schweigen.

Auch Hahnemann hat nicht behauptet er wüßte wie Homöopathie funktioniert. Es beschrieb aber, dass sie funktioniert und wie sie funktioniert.

Weiß Herr Windeler warum es eine Gravitation gibt und wir nicht von der Erde fallen? Hat er jemals einen Stoff gesehen, der Gravitation verursacht oder vielmehr aus der Erdanziehungskraft geschlossen, dass es eine Ursache für die Gravitation gegen müsste? Wo ist der strenge Nachweis durch das erforderliche Experiment, dass jede Masse eine Gravitation hat? Den gibt es bis heute nicht.

Dann möchte Herr Windeler zuerst einmal die naheliegenden Fragen der Physik beantworten, wie die Ursache der Gravitation, bevor er sich auf das besonders schwierige Feld der Homöopathie nach Hahnemann im Blindflug begibt.

Der Ansatz der Physik, wir sehen die Gravitation nicht, lediglich an den Wirkungen, wird in der Homöopathie von Herrn Windeler als Unwissenschaftlich bezeichnet.

Es sei nichts da, wie solle da etwas wirken.

Was ist bei der Gravitation da, was wir nachweisen könnten, außerhalb der Wirkung?

Welche Wirkung die Homöopathie hat kann nur derjenige wissen, der sie zur Anwendung bringt, nicht jedoch derjenige der meint besonders schlau zu sein und die Homöopathie nicht in sein Weltbild bzw. seine atheistische Religion passe.

Möge er zuerst den Wirkungsversuch machen und daraus die Theorie.  Dann haben wir uns dem Prinzip der Wissenschaft etwas genähert.

Das wurde schon oft genug versucht?

Von gelerneten und praktizierenden Ärzten für Homöopathie, die Kenntnisse nach Hahnemann vorweisen konnten?

Die heutigen Verteter der Homöpathiekritik zeichnen sich durch Unkenntniss der Homöopathie nach Hahnemann aus.

Wer niemals Homöopathie gelernt hat sollte nicht als Kritiker in Erscheinung treten. Damit verspielt jeder Kritiker seinen Ruf als Wissenschaftler.

Wer war der größte Psychologe?

Nietzsche war es (Minute 20,50).

https://www.youtube.com/watch?v=bqkdlN_YfmQ&t=1181s

Mit dieser Aussage von Herrn Kirchhoff werden sich einige Psychologen erheblich auf die Füße getreten fühlen. Das ist gut nachvollziehbar, da sie im Studium Nietzsche niemals als Psychologen vorgestellt bekommen haben und danach nicht einmal Bemühungen unternommen haben ihn zu lesen und zu verstehen.

Wer die Auseinandersetzung mit Religion und Psyche ernst nimmt, kommt um die Lektüre des Herrn Nietzsche nicht herum. Niemand hat die menschliche Natur wie er verstanden und in seinen Schriften auseinandergenommen. Herr Siegmund Freud hätte gut daran getan seine Psychologiestudien mit Nietzsche zu beginnen statt mit der Theorie des Todestriebes dem Zeitgeist zu frönen.

Umso erfreulicher ist es, dass es einen Philosophen der Gegenwart unter uns gibt, der sich tatsächlich traut die psychologische Wahrheit klar zu benennen. Nicht Siegmund Freud, Goethe oder sonst wer ist der Begründer einer modernen Psychologie, sondern Herr Nietzsche und ich darf den Gedanken sogar noch zuspitzen, er war bis heute der einzig Wahre Psychologe.

Das obige Video ist in der Pandemiezeit das Beste, was ich bisher zu diesem Thema hören durfte.

Es bezieht sich zwar nicht auf Homöopathie. Nach dem Homöopathie jedoch in immer mehr Bundesländern von der ärztlichen Weiterbildung gestrichen wird, verläuft ihr Niedergang so wie ich es bereits vor über zehn Jahren prognostizieren musste. Sie hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten von einer Wissenschaft zur Quacksalberei der Hexen, Schamanen und Scharlatane disqualifiziert. Die homöopathischen Ärzte haben dieses schauerliche Spiel der Unwürdigkeit leider bedingungslos mitgespielt und dabei die Grundlagen der Homöopathie, wie sie uns Herr Hahnemann hinterlassen hat bedenkenlos auf den Müll der Geschichte geworfen. Sie haben sich darüber gestellt und meinen ihn mit Klugschwätz entkräften zu können.

Die Homöopathie muss deshalb nicht etwa neu erfunden werden, wie einige auch besonders schlaue Ärzte meinen verkünden zu dürfen. Sie muss einfach auf die Erkenntnisse von Hahnemann aufbauen und in das heutige medizinische Wissen integriert werden. Das Gegenteil geschieht jedoch.

Da dieser Weg bereits großflächig verlassen wurde, ist der Niedergang der Homöopathie weltweit nicht mehr aufzuhalten und wird von der Geisteskrankheit des „build back better“ und der „Neuen Weltordnung“ (sprich der Weltordnung des alten Kommunismus) übertroffen in Form der Sinnlosigkeit und des damit verbundenen Atheismus.

Ich freue mich insofern, dass sich einer der letzten Ärzte bin die die homöopathische Zusatzbezeichnung der Ärztekammer noch erhalten hat und weiter tragen darf.

Diese Bezeichnung für Ärzte abzuschaffen, die sich an Quacksalberei verschrieben haben, die mit Hahnemann nichts mehr gemeinsam hat, ist aus meiner Sicht gut begründet und sollte bis zu einer Neubesinnung der homöopathischen Scharlatanerie auf Hahnemann weiter bestehen.

Es tut mir leid, dass ich für die gegenwärtigen Homöopathiebestrebungen keinen besseren Kommentar abgeben kann.

 

 

Alles auf den Tisch

HIer ist ein Beitrag von Herrn Kirchhoff, der das fragwürdige Menschenbild hinter den heutigen Maßnahmen gegen die Erkrankungen thematisiert.

Das erfolgt aus der Sicht des Philosophen, als Mediziner sehe ich das eher im Sinne von Hahnemann.

„Eine bestimmte Form der Wissenschaft hat sich zum Herrschaftsinstrument aufgeschwungen…

Wissenschaft hat mit Leben nichts zu tun…

Wir Menschen sind Wesen mit Innenseite…

Es gibt eine Wissenschaftsreligion… ist die stärkste Kraft auf diesem Planeten, zusammen mit der Technik…“

https://youtu.be/1h1CB-BDI94

 

Der Aberglaube des absoluten Denkens

Bis heute bildet die von Albert Einstein beschriebene Allgemeine Relativitätstheorie die physikalische Grundlage für alle Berechnungen zur Gravitation im Universum. Seit einigen Jahren wird diese Theorie doch von immer mehr Physikern angezweifelt. Anstatt von einer konstanten Gravitation, geht die sogenannte alternative Chamäleon-Theorie von einer veränderlichen Gravitation aus – welche zudem viele Fragen klären kann, auf die Einsteins Theorie keine Antworten findet.

https://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/physik/alternative-theorie-zur-veraenderlichen-gravitation-besteht-erste-tests-13373145

In der Entwicklung der Theorie zur Gravitation sehen wir sehr schön, dass primitives Denken immer in eine Sackgasse führt.

Das ist heute besonders auf dem Gebiet der Medizin zu beobachten.

Gesundheit läßt sich nicht berechnen. Sie ist ein dynamischer Prozess, der genetisch gesteuert ist.

Wohin das Experimentieren mit Viren führt, zeigt sich am Pandemievirus und seinen Langfristfolgen.

Wir brauchen auch in der Medizin alternative Theorien, welche die Wirklichkeit besser abbilden, als Geschwätz von Politikern ohne jede Kenntnis der Medizin und ihrer Geheimnisse.

Alternativmedizin wird jedoch aus dem Wissenschaftsbetrieb ausgeschlossen zum Nachteil der Patienten. Schulmedizin hat mit Wissenschaft nichts zu tun, wie schon Goethe, Hahnemann und viele andere feststellten.

 

Die Lebenskraft und ihre Missverständnisse

Wikipedia beschreibt das chemische Erlebnis des angeblichen Schlüssel-Schloss-Prinzips und des Durchbruchs des mechanistischen Ansatzes durch Wöhler:

„Seither, besonders seit der Synthese von Harnstoff im Jahr 1828 durch Friedrich Wöhler und erst recht seit der spontanen Entstehung von Aminosäuren in den Versuchen von Stanley Miller und Harold C. Urey 1959, gilt der vitalistische Ansatz in der Biologie als überholt. Es wird dort geschlossen, dass Lebenskraft bzw. Lebensenergien zur Herstellung organischer Substanzen nicht notwendig sind. Von Vitalisten wird hierzu allerdings darauf hingewiesen, dass die manipulierte oder spontane Entstehung von einzelnen Lebensbausteinen keineswegs mit der Entstehung belebter Substanz gleichzusetzen sei.

Merkmale oder Elemente einer vitalistischen Deutung finden sich auch in den Arbeiten von Franz Anton Mesmer („animalischer Magnetismus“), Karl von Reichenbach („Od“), Alfred Russel Wallace („a new power vitality“), Henri Bergson („élan vital“), Alfred North Whitehead („creativity“), Pierre Teilhard de Chardin („Radiale Energie“), Wilhelm Reich („Orgon“), Adolf Portmann („Selbstdarstellung“), Arthur Koestler („The Ghost in the Machine“), Ken Wilber („holon“), Ervin László („Akashic field“) und Rupert Sheldrake („Morphogenetisches Feld“), sowie in der fernöstlichen Vorstellung einer Lebenskraft Prana oder Qi, die auch von der modernen westlichen Esoterik aufgegriffen wurde.

https://de.wikipedia.org/wiki/Vitalismus

Kommentar:

Das Schlüsselerlebnis von Herrn Wöhler besteht in dem Nachweis, dass aus  organischen Substanzen anorganische Substanzen hergestellt werden können.

Wie aus dieser Tatsache mechanistisch denkende Wissenschaftler einen Nachweis konstruieren wollen, es gäbe keine Lebenskraft, ist hier in keiner Weise nachvollziehbar.

Die Lebenskraft ist keine Eigenschaft einzelner Substanzen. Sie ist stattdessen vielmehr das Zusammenwirken chemischer Strukturen im Sinne einer quantenphysikalisch arbeitenden Lebensgrundstuktur, die in der Lage sind einzelne Dienstprogramme der Lebenskraft sowohl zu speichern als auch abzuarbeiten.

Sie muss dabei die in diesem Blog regelmäßig diskutierten Grundeigenschaften des Lebens aufzuweisen haben.

Wenn das nicht gegeben ist kann nicht von einer Lebenskraft gesprochen werden.

Schauen wir uns den Schriftwechsel Wöhler an Berzelius an so steht dort:

„Es ist auffallend, dass man zur Hervorbringng von Cyansäure (und auch von Ammoniak) immer doch ursprünglich eine organische Substanz habe muss und ein Naturphilosoph würde sagen, dass sowohl aus der thierischen Kohle, als auch aus den daraus gebildeten Cyanverbindungen das Organische noch nicht verschwunden und daher immer noch ein organischer Körper daraus wieder hervorzubringen ist.“

Herr Wöhler behauptet also gar nicht, dass es Lebenskraft ohne „thierische Kohle“ geben würde.

Dann schauen wir uns die Theorie der Lebenskraft an:

Sie ist in zwei wesentliche Bestandteil untergliedert: Einen aufbauenden Teil der für die Entwicklung sowohl des Organismus als auch der Organismengemeinschaft zuständig ist. Der zweite Teil der Lebenskraft ist für die Beendigung des individuellen Lebens und die Aufrechterhaltung des gemeinschaftlichen überindividuellen Lebens zuständig, also die Gemeinschaftskomponente der Lebenskraft (auch Gotteskraft genannt). Dieser Teil sorgt für die Erhaltung der Gesamtpopulation.

Die Eigenschaften der Lebenskraft lassen sich niemals einem einzelnen Moleküle egal ob organisch oder anorganisch zuschreiben, sondern nur einer zusammenarbeitenden Molekühlgruppe im Sinne eines Quantencomputers (Gemeinschaftseigenschaft der Lebens- oder Gotteskraft).

Insofern muss die gesamte Wöhler-Diskussion über den angeblich überholten vitalistischen Ansatz in der Biologie zurückgewiesen werden. Sie geht vollständig am Prinzip der Lebenskraft vorbei und beweist die Fehlinterpretation der Wöhlerschen Auffassung.

Aktualität erhält die Frage mit der gegenwärtigen Impfdiskussion.

Welcher Impfbefürworter hat sich die Frage gestellt, welche Auswirkungen die mRNA-Impfstoffe auf die Lebenskraft haben?

Virus First Hypothese

Alexander Jansch Astrobiologe hält einen Vortrag zum Leben vor dem Leben durch Viren:

https://youtu.be/I1UNmSZMFQM

Kommentar:

Ab Minute 30 wird die Hypothese der präexistenten Viren genau erläutert.

Die Theorie ist insofern von erheblicher Bedeutung, da wir zur Zeit mit einer Virenkrise zu tun haben.

Aus dieser These ergibt sich die grundsätzliche Frage, ob Viren als zu bekämpfende Entität anzusehen sind oder ob das Leben erst durch Viren überhaupt möglich geworden ist.

Je nachdem wie ich diese Frage beantworten möchte, komme ich zu entsprechend unterschiedlichen Ergebnissen.

Wenn Viren die Voraussetzung der Evolution sind hat der Mensch nicht das Recht Viren aus seinem Leben durch Impfungen zu verbannen. In der logischen Konsequenz sind sie erforderlich um das Leben sowohl zu erhalten, als auch fortzuentwickeln.

Um Unklarheiten dabei von vornherein auszuschließen soll nicht dafür geworben werden auch gefährliche Viren unbekämpft zu lassen.

In den letzten Jahrzehnten hat sich jedoch in den entwickelten Industriestaaten ein regelrechter Virenwahn breitgemacht. Er geht von der Grundannahme aus, wenn wir alle Viren durch Impfungen ausmerzen hätten wir eine bessere Welt.

Aus der Alternativmedizin wissen jedoch das eine bessere Gesundheit durch eine Gesundheitskrise hervorgerufen wird und nicht durch Impfungen. Wenn diese Krise ausbleibt, unterdrückt wird oder auf sonstige Weise verhindert wird haben wir keine bessere Gesundheit sondern das Gegenteil. Diese Erkenntnis geht bereits auf Hippokrates zurück und ist  mindestens 2000 Jahre alt.

Die Virus First Hypothese könnte dafür die wissenschaftliche Grundlage liefern, ist jedoch bisher nicht allgemein anerkannt und hat sich demzufolge nicht durchsetzen können.