Booster mit J&J erfolgreich gegen Omikron

Die Morgenpost berichtet:

Gute Nachrichten im Kampf gegen die Omikron-Variante: Vorläufige Ergebnisse einer Studie aus Südafrika deuten darauf hin, dass Booster-Impfungen mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson besonders gut gegen schwere Verläufe von Covid-19 schützen.

Der Vektorimpfstoff biete bei zweimaliger Verabreichung einen 85-prozentigen Schutz gegen eine Krankenhauseinweisung wegen einer Omikron-Infektion, teilte der Südafrikanische Medizinische Forschungsrat am Donnerstag mit. Anders als den Impfstoffen von Biontech/Pfizer, Moderna oder Astrazeneca ist beim J&J-Vakzin für die Grundimmunisierung nur eine Dosis erforderlich.

https://www.morgenpost.de/vermischtes/article234214909/coronavirus-omikron-booster-johnson-johnson-wirksamkeit.html

In unserer Praxis wird J&J als Impfung verwendet. Leider haben das Angebot bisher nur wenige in Anspruch genommen. Risikogruppen ab 60. Lebensjahr sollten darüber nachdenken.

Claims based nicht so leicht verständlich für Chemiker

Frau Chemikerin der Sonne, des Mondes und der Sterne äußert sich als medizinischer Laie mal wieder zur Homöopathie:

https://www.youtube.com/watch?v=7tEoehixGvk

Sie zitiert die Aufschrift von in Amerika vertriebenen homöopathischen Mitteln:

claims based on traditional homoepathic practice, not accepted medical evidence. not FDA evaluated

Das heißt auf Deutsch:

Behauptung der Wirksamkeit beruhen auf traditioneller homöpathischer Praxis, nicht jedoch auf akzeptierten medizinischen Beweisen. Nicht von der FDA bewertet.

(Claim: A statement that something yet to be proved ist true.)

Any claim ist also eine Behauptung, die noch zu beweisen ist. Deshalb bezieht sich claims in diesem Zusammenhang auf die Wirksamkeit der homöopathischen Arzneimittel, die nach der obigen Aussage zwar noch zu beweisen ist, aber nicht auf den schulmedizinisch akzeptierten Beweisen beruht, sondern auf der homöopathischen Praxis oder besser übersetzt auf der Erfahrung bei der Anwendung der Homöopathie in der Arbeit des ärztlichen Homöopathen.

Was macht unsere Freudin der Sonne, des Mondes und der Sterne daraus ?

Mit großer Verwunderung fragt sie wie es sein kann, dass eine Firma in Deutschland eine Abmahnung verteilen darf für eine Aussage, die sie in den USA auf ihre Verpackungen schreiben müssen?

Dann hält sie einen Vortrag über das Deutsche Arzneimittelgesetz.

Ich vermute mal eine richtige Übersetzung des amerikanischen Textes hätte statt dessen auch gereicht.

Die oben zitierte Aussage behauptet, im Gegensatz zu unserer Freundin der Sonne, des Mondes und der Sterne, keinesfalls dass Homöopathie unwirksam sei.

Sie besagt lediglich, dass die homöopathischen Mittel nicht den Kriterien eines allgemein akzeptierten medizinischen Beweises entspricht, sondern auf den Erfahrungen aus der Anwendung in der homöpathischen Praxis.

Damit ist keine Aussage zur Wirksamkeit oder Unwirksamkeit homöopathischer Mittel in den USA getroffen worden.

Der bei der Freudin der Sonne, des Mondes und der Sterne genannte Wissenschaftler bekam eine Abmahung von der Firma Hevert für die Aussage:

„Bei homöopathischen Mitteln fehlen bisher grundsätzlich… ein Wirksamkeitsnachweis.“

Was der schulmedizinisch orientierte Apotheker Prof. Glaske meinte war, dass es keine allgemein anerkannten und akzeptierten schulmedizinischen Beweise für die Wirksamkeit der Homöopathie gibt.

Das hat er jedoch gerade nicht behauptet, sondern er behauptete, die homöopathischen Mittel seien grundsätzlich unwirksam, es fehle angeblich der Wirksamkeitsnachweis. Der Nachweis der Wirksamkeit durch die Jahrhunderte alte Erfahrung der ärztlichen Homöopathen wird von ihm, im Gegensatz zu der Aufschrift auf den homöopathischen Mitteln in den USA, einfach mal unterschlagen und als nicht gegeben angesehen.

Mit einer derartigen Aussage hat er sich jedoch auf sehr glattes Eis begeben, auf dem er dank der Abmahnung der Firma Hevert kräftig ins Rutschen gekommen ist.

Hoffen wir, dass derartig diffamierende Aussagen in Zukunft unterbleiben von Pharmakologen, die nie Homöopathie gelernt oder als Arzt für Homöopathie praktiziert haben.

Unsere Freundin der Sonne, des Mondes und der Sterne sollte sich vielleicht auf ihr Gebiet der Chemie konzentrieren und dort speziell auf das Gebiet der Quantenchemie, vielleicht kommt sie dann auch mal auf dem Gebiet der Homöopathie an und versteht besser wie es sein kann, dass homöopathische Mittel alleine durch und mit einer Information zusammen mit einem Informationsträger arbeiten, anstelle eines chemischen Reagenz und einer chemischen Reaktion.

Hier kommt jetzt ein Video des nicht ärztlichen Altmeisters der Homöopathie Herr Böhmermann aus seinem „reichen Erfahrungsschatz“ mit Homöopathie.

Er bezieht sich auf die alt bekannten Placebovertreter der Hahnemannschen Homöopathie wie Frau Grams, als Schülerin von Scholten und Sankaran, die bekanntlich nichts von Hahnemann wissen wollen, aber mit angeblicher Homöopathie Geld verdienen. Nur wer Homöopathie nicht nach Hahnemann betreibt ist offenbar kein ärztlicher Homöopath. Oder habe ich Hahnemann falsch verstanden?

Erstaunlich ist auch der Widerspruch, dass 53% der Homöopathieverwender gebildet sind. Warum sind diese dann angeblich so dumm? Die haben zwar Geld und Verstand, kennen aber den Placeboeffekt nach Böhmermann und Grams noch nicht?

Böhmermannvideo mit Abmahnung an sich selbst

 

 

 

biologische Atombombe

nd berichtet:

Am 20. Oktober informierten die National Institutes of Health den US-Kongress, dass man – wohl ohne es zu wissen – Experimente an Fledermaus-Coronaviren in einem chinesischen Hochsicherheitslabor finanziert habe – in Wuhan. Im Zentrum dieser Forschung steht die New Yorker EcoHealth Alliance, gegründet von dem Biologen und Epidemiologen Peter Daszak. Wie die NZZ unter Berufung auf die Recherchegruppe »Drastic« kürzlich berichtete, hat seine Organisation auch Geld vom Verteidigungsministerium für Biowaffenforschung erhalten. Wofür das genau verwendet wurde, sei unklar, doch habe man seit Jahren an der gentechnischen Veränderung von Coronaviren gearbeitet – und hatte im Jahr 2018 präzise Pläne vorgelegt, diese für Menschen gefährlicher zu machen. Daszak hatte sich immer gegen die These von einem Laborunfall verwehrt, doch sind bis heute die Protokolle unter Verschluss. Zwar gilt es als unwahrscheinlich, dass Sars-CoV-2 aus einem Labor stammt. Ausgeschlossen werden könne aber nicht, dass es im Zuge der Forschung zu einer Übertragung kam, wie der Leiter der WHO-Mission zum Ursprung der Corona-Pandemie und Zoonosen-Experte Peter Embarek im Sommer sagte. Man weiß es bisher nicht. Unabhängig davon geht die Diskussion über Gain-of-Function weiter.

https://www.nd-aktuell.de/artikel/1158326.gain-of-function-forschung-ausser-kontrolle.html

Kommentar:

Die Forschung zur genetischen Veränderung von Viren ist für die Menschheit gefährlich. Das dürfte sich bei der gegenwärtigen Pandemie gezeigt haben.

Es ergibt sich die Frage, ob die zur Bekämfung der Pandemie verwendete mRNA Technologie so ungefährlich ist, wie bisher behauptet wird.

Die Zweifel an der Ehrlichkeit und Glaubwürdigkeit der beteiligten Forscher lassen einiges erwarten.

Als Alternativmediziner lehne ich jede derartige Forschung ab.

Prof. Walach hat sich mit den Coronafragen auseinander gesetzt:

https://harald-walach.de/2022/02/22/entwederoder-nichts-von-alledem/