biologische Atombombe

nd berichtet:

Am 20. Oktober informierten die National Institutes of Health den US-Kongress, dass man – wohl ohne es zu wissen – Experimente an Fledermaus-Coronaviren in einem chinesischen Hochsicherheitslabor finanziert habe – in Wuhan. Im Zentrum dieser Forschung steht die New Yorker EcoHealth Alliance, gegründet von dem Biologen und Epidemiologen Peter Daszak. Wie die NZZ unter Berufung auf die Recherchegruppe »Drastic« kürzlich berichtete, hat seine Organisation auch Geld vom Verteidigungsministerium für Biowaffenforschung erhalten. Wofür das genau verwendet wurde, sei unklar, doch habe man seit Jahren an der gentechnischen Veränderung von Coronaviren gearbeitet – und hatte im Jahr 2018 präzise Pläne vorgelegt, diese für Menschen gefährlicher zu machen. Daszak hatte sich immer gegen die These von einem Laborunfall verwehrt, doch sind bis heute die Protokolle unter Verschluss. Zwar gilt es als unwahrscheinlich, dass Sars-CoV-2 aus einem Labor stammt. Ausgeschlossen werden könne aber nicht, dass es im Zuge der Forschung zu einer Übertragung kam, wie der Leiter der WHO-Mission zum Ursprung der Corona-Pandemie und Zoonosen-Experte Peter Embarek im Sommer sagte. Man weiß es bisher nicht. Unabhängig davon geht die Diskussion über Gain-of-Function weiter.

https://www.nd-aktuell.de/artikel/1158326.gain-of-function-forschung-ausser-kontrolle.html

Kommentar:

Die Forschung zur genetischen Veränderung von Viren ist für die Menschheit gefährlich. Das dürfte sich bei der gegenwärtigen Pandemie gezeigt haben.

Es ergibt sich die Frage, ob die zur Bekämfung der Pandemie verwendete mRNA Technologie so ungefährlich ist, wie bisher behauptet wird.

Die Zweifel an der Ehrlichkeit und Glaubwürdigkeit der beteiligten Forscher lassen einiges erwarten.

Als Alternativmediziner lehne ich jede derartige Forschung ab.

Prof. Walach hat sich mit den Coronafragen auseinander gesetzt:

https://harald-walach.de/2022/02/22/entwederoder-nichts-von-alledem/