Impfpflicht als Akt der Enteignung

Ein kritischer Beitrag zur geplanten Impflicht kommt aus der Schweiz (NZZ):

„Werden Menschen zur Impfung gezwungen, sind sie nicht mehr länger Eigentümer ihrer selbst. Ein solcher Einschnitt dürfte allenfalls in Erwägung gezogen werden, wenn die Massnahme geeignet, erforderlich und angemessen wäre. Dies ist bei Covid nicht der Fall.“

https://www.nzz.ch/meinung/wenn-menschen-sich-nicht-mehr-gehoeren-sollen-impfpflicht-als-akt-der-enteignung-ld.1674682

Kommentar:

Hier wird der Impfzwang kritsch untersucht. Wer sich mit einem experientellen Impfstoff nicht impfen lassen möchte, sollte auch nicht mit Hilfe einer Impfpflicht dazu genötigt oder gezwungen werden.

Die Länder in Afrika haben gezeigt, dass auch ohne Impfung die Bekämpfung der Pandemie möglich ist. In meiner Praxis wird dennoch die Impfung mit Vektorimpfstoff oder Novavax angeboten, was bei Risikopatienten empfohlen wird. Das betrifft vorrangig Ältere ab 50 oder 60. Lebensjahr. Ungefährlich ist das Virus deshalb nicht, die Impfung jedoch ebenfalls nicht.